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Txtr Beagle ist leicht, handlich und gut für das Lesen unterwegs geeignet.
Txtr Beagle ist leicht, handlich und gut für das Lesen unterwegs geeignet. (Bild: Txtr)

Hands on: Txtr Beagle für Überall-Leser

Txtr Beagle ist leicht, handlich und gut für das Lesen unterwegs geeignet.
Txtr Beagle ist leicht, handlich und gut für das Lesen unterwegs geeignet. (Bild: Txtr)

Der E-Book-Reader Beagle von Txtr ist handlich, leicht und lässt sich von einem Smartphone mit elektronischen Büchern befüttern. Wir haben uns ein Vorabgerät angesehen.

Klein, handlich und ohne Kabel oder Ladegerät: Der E-Book-Reader Txtr Beagle wiegt etwa 132 Gramm und ist nur etwas größer als ein aktuelles Smartphone und soll damit ideal sein für alle, die viel unterwegs sind. Denn das E-Ink-Display des Txtr Beagle ist nur 100 x 75 mm groß, das Gehäuse hat die Abmessungen von 140 x 105 mm und ist 4 mm dünn. Trotz der geringen Größe lässt sich gut darin lesen. Das Berliner Unternehmen Txtr ordnet den E-Book-Reader als Smartphone-Zubehör ein. Tatsächlich passen beide nebeneinander in die Hosentasche.

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Weil Txtr die Akkulaufzeit verlängern und deshalb die Prozessorleistung gering halten will, hat sich das Unternehmen für eine ungewöhnliche Lösung entschieden: Die E-Books werden auf dem Smartphone in Raw-Bilder übersetzt und per Bluetooth auf den Reader übertragen. Das erspart ein Rendern der Texte, die Bilder sind aber nicht durchsuchbar und verbrauchen naturgemäß mehr Speicherplatz als E-Books, die normalerweise nur eine Größe von mehreren hundert Kilobyte haben. Deshalb passen auf den 4 GByte großen Flash-Speicher des Txtr Beagle maximal 15 konvertierte elektronische Bücher. Der Hersteller wirbt aber nur mit Platz für 5 umfangreiche E-Books. Die Anzahl hängt vom Seitenumfang der Originale ab.

  • Der Txtr Beagle
  • Unter der abnehmbaren Rückseite sind die AAA-Batterien versteckt.
  • Eine Applikation für die Übertragung von E-Books auf den Txtr Beagle gibt es bislang nur für Android.
  • E-Books bietet Txtr selbst in einem Online-Store an.
  • In der App werden sie verwaltet.
  • In einem geöffneten E-Book lässt sich die Schriftgröße anpassen.
  • Danach kann mit der Übertragung begonnen werden, die per Bluetooth erfolgt.
  • Das dauert unter Umständen mehrere Minuten.
  • Laut Infos lassen sich bis zu 15 elektronische Bücher auf dem E-Reader speichern.
Eine Applikation für die Übertragung von E-Books auf den Txtr Beagle gibt es bislang nur für Android.

Auf dem fast quadratischen E-Ink-Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln lesen sich die konvertierten E-Books wie auf einem herkömmlichen E-Book-Reader. Selbst die acht Graustufen werden beim Seitenwechsel invertiert. Die Schrift wirkt zwar nicht so scharf wie etwa auf einem Kindle, lesbar ist sie trotzdem recht gut, auch bei direktem Lichteinfall. Es gibt fast keine Spiegelung, denn das Display ist matt.

Einfache Navigation

Die Navigation ist auf wenige Schaltflächen reduziert: Über einen Home-Button erfolgt die Auswahl des E-Books, zwei Schalter gibt es für das Vor- und Zurückblättern. Auf der Rückseite versteckt sich der Ein- und Ausschalter. Eingaben per Touch sind nicht möglich.

Eine kleine LED-Leuchte, die sich neben den Navigationstasten befindet, zeigt den Status eine Bluetooth-Verbindung an. Stecker und Kabel, mit dem der kleine Reader mit dem Smartphone verbunden wird, gibt es keine. Die Datenübertragung der auf dem Smartphone konvertierten E-Book-Bilder erfolgt über Bluetooth.

E-Books über die Android-App 

eye home zur Startseite
Lord Gamma 14. Dez 2012

Die Erklärung des Wortes "dabei" sollte aber bitte das nächste Mal auch mitzitiert...

redbullface 28. Okt 2012

Mir würde die Anzahl auch reichen. Was ich aber nicht verstehe: Muss ich zum lesen des...

OliverHaag 27. Okt 2012

Hatte genau den gleichen Gedanken, als ich das Ding das erste mal gesehen hatte ;)

Paule 26. Okt 2012

Die schreiben zwar, dass man das Gerät zusammen mit dem Smartphone in eine Hosentasche...

Phreeze 26. Okt 2012

Klar, Recherche..."was stand nochmal auf Seite 123 des 12ten Bandes ?" ...echt mal.. Ich...



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