Handhelds PS Vita schafft 1,8 Millionen und Nintendo DS wird günstiger

Kurz nach Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen hat Sony-Chef Kazuo Hirai ein paar Verkaufszahlen über die PS Vita nachgereicht - und mehr Anstrengungen im Bereich Spiele versprochen. Auch von den Handhelds aus dem Hause Nintendo gibt es Neues.

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Im Gespräch mit Analysten hat Sony-Chef Kazuo Hirai nach der Bekanntgabe von Bilanzzahlen gesagt, dass sein Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr weltweit rund 1,8 Millionen Stück der Playstation Vita verkauft hat. Das sei ein "guter Start", so Hirai laut Gamasutra.com. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet er einen Absatz von rund 10 Millionen Exemplaren. Allerdings sieht der Manager auch die Notwendigkeit, die "Bemühungen im Bereich der Spiele zu verstärken, um das Gesamtgeschäft zu verbessern". Hirai kündigt an, dass die Sony-eigenen Entwicklerstudios nach und nach neue Projekte vorstellen würden.

In dem Gespräch bezeichnete Hirai die PS Vita als "sehr wichtiges Produkt". Dabei denkt er möglicherweise auch schon an die Playstation 4: Es gibt Gerüchte, dass die beiden Geräte eng miteinander verknüpft sein werden und sich etwa Konsolenspiele auch mit der Vita steuern lassen - ähnlich, wie es Nintendo mit dem Tablet-Controller der Wii U gezeigt hat.

In Deutschland hat Sony nach Angaben von Uwe Bassendowski, Chef von Sony Computer Entertainment Deutschland, bis Anfang Mai 2012 rund 80.000 PS Vita verkauft. Die PS Vita kam in Japan am 17. Dezember 2011, in Europa am 22. Februar 2012 auf den Markt.

Unterdessen hat Nintendo in den USA den Preis für seine etwas älteren Handhelds gesenkt. Der DS kostet nun rund 100 statt 150, der DSi 130 statt 170 US-Dollar. Es ist anzunehmen, dass die Preissenkungen früher oder später auch in Europa kommen. Eine schlechte Nachricht gibt es auch - allerdings nur für die Spieler, die gerne einen 3DS in "Aqua Blau" hätten: Die Produktion dieser speziellen Farbvariante wird demnächst eingestellt.


Endwickler 11. Mai 2012

Blau ist alle, Geld für neue Farbe fehlt. :-)

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