Anzeige
Uber will sich Verbot nicht bieten lassen.
Uber will sich Verbot nicht bieten lassen. (Bild: Uber)

Hamburg: Uber legt Widerspruch gegen Verbot ein

Uber hat Widerspruch gegen das Verbot der Hamburger Verkehrsbehörde eingelegt. Das Unternehmen will seine Fahrten weiter anbieten. In Berlin prüfen die Behörden noch, wie sie vorgehen wollen.

Anzeige

Der Mitfahrdienst Uber ist in Hamburg verboten worden - doch dagegen hat das Unternehmen nun Widerspruch eingelegt, wie die dpa berichtet. Das Verbot bezieht sich nicht nur auf das Angebot Uber Pop, bei dem Privatleute ihre Autos nutzen, um die vermittelten Fahrten zu erledigen, sondern auch auf den Chauffeurdienst. Uber selbst sagte der Nachrichtenagentur dpa, dass nur die Weiterführung von Uber Pop untersagt worden sei.

Das Unternehmen hatte eine sogenannte Untersagungsverfügung erhalten und soll seine Dienste in Hamburg sofort einstellen. Es habe keine Personenbeförderungsgenehmigung und die Fahrer, die die Fahrten mit ihren Privatwagen durchführten, ebenfalls nicht. Der Dienst soll jedoch weiter angeboten werden. Dann drohe eine Strafe von jeweils 1.000 Euro, sagte eine Sprecherin der Verkehrsbehörde Hamburg.

Europachef Pierre-Dimitri Gore-Coty kritisierte, die Behörden hätten ihre Befugnisse überschritten: "Uber wird sich selbst und sein Recht, in Hamburg Dienstleistungen anzubieten, verteidigen", sagte er laut dpa.

Berliner Behörden klären den Fall in den nächsten Wochen

In Berlin wird noch geprüft, wie man mit Uber verfahren will. Das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten wird sich wohl erst in den kommenden Wochen entscheiden. "Wir sehen das Ganze sehr kritisch, müssen aber die Einzelfaktoren noch abklären", sagte der Leiter der Abteilung Kraftfahrzeugwesen, Christoph Krause, der dpa.

Die Berliner Taxivereinigung ließ dem US-Unternehmen per einstweiliger Verfügung untersagen, in Berlin mit der Smartphone-App Uber einen taxiähnlichen Verkehr mit Limousinen zu betreiben. Bei den Fahrern handele es sich um Mietwagenunternehmer, die laut Gesetz verpflichtet seien, nach der Fahrt an ihren Betriebssitz zurückzukehren, was sie nicht täten, argumentieren die Taxiunternehmen.

Über die Apps wird nach Ansicht der Taxifahrer versucht, die strenge Regulierung des Taxibetriebs auszuhebeln. Uber und ähnliche Anbieter betreiben keine eigene Fahrzeugflotte, sondern sind Vermittler zwischen selbstständigen Fahrern und Fahrgästen.

Nach Angaben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) müssen die Länder die neuen Anbieter kontrollieren. Dobrindt vertritt die Meinung, dass entgeltliche und geschäftsmäßige Personenbeförderung genehmigungspflichtig sei. Es sei Sache der Länder, das zu kontrollieren.


eye home zur Startseite
User_x 27. Jul 2014

fallschirme für flugzeuge... nen airbag ist genauso unnütz... ;)

DrWatson 26. Jul 2014

Was du schreibst ist leider Quatsch. 100% Staatsbesitz impliziert, dass es gar nicht...

User_x 25. Jul 2014

manipulieren ja. verordnung ist es nicht, da hab ich müll erzählt. laut wikipedia...

borg 25. Jul 2014

Lesenswert! http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp...

motzerator 25. Jul 2014

Die Bezeichnung ist doch vollkommen egal. Hauptsache man kommt von A nach B ohne dafür...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SUZUKI DEUTSCHLAND GMBH, Bensheim
  2. CTS EVENTIM AG, Bremen
  3. HORNBACH Baumarkt AG, Neustadt an der Weinstraße
  4. Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken, Freiburg, Heilbronn, Heidelberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,00€
  2. nur 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Layer-2-Bitstrom

    Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro

  2. Thomson Reuters

    Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

  3. Linux-Distribution

    Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung

  4. Anrufweiterschaltung

    Bundesnetzagentur schaltet falsche Ortsnetznummern ab

  5. Radeon RX 480 im Test

    Eine bessere Grafikkarte gibt es für den Preis nicht

  6. Overwatch

    Ranglistenspiele mit kleinen Hindernissen

  7. Fraunhofer SIT

    Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

  8. Axon 7 im Hands on

    Oneplus bekommt starke Konkurrenz

  9. Brexit

    Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

  10. Patent

    Apple will Konzertaufnahmen verhindern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Neue Windows Server: Nano bedeutet viel mehr als nur klein
Neue Windows Server
Nano bedeutet viel mehr als nur klein
  1. Windows 10 Microsoft zahlt Entschädigung für nicht gewolltes Upgrade
  2. Betriebssystem Noch einen Monat Gratis-Upgrade auf Windows 10
  3. Microsoft Patchday Das Download-Center wird nicht mehr alle Patches bieten

Geforce GTX 1080/1070 im Test: Zotac kann Geforce besser als Nvidia
Geforce GTX 1080/1070 im Test
Zotac kann Geforce besser als Nvidia
  1. Die Woche im Video Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam
  2. Geforce GTX 1080/1070 Asus und MSI schummeln mit Golden Samples
  3. Geforce GTX 1070 Nvidia nennt Spezifikationen der kleinen Pascal-Karte

IT und Energiewende: Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
IT und Energiewende
Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
  1. Smart Meter Bundestag verordnet allen Haushalten moderne Stromzähler
  2. Intelligente Stromzähler Besitzern von Solaranlagen droht ebenfalls Zwangsanschluss
  3. Smart-Meter-Gateway-Anhörung Stromsparen geht auch anders

  1. TUXEDO Mangelhaft - fehlende Rückzahlung

    feram | 01:06

  2. Re: bei den Preisen...

    Feuerfred | 00:53

  3. Re: Und hier nun der Beweis: An eine 1070 reicht...

    Unix_Linux | 00:47

  4. Re: Gut 1/4 der Bestellungen zurück gesendet

    WoainiLustig | 00:43

  5. Re: Warum bauen wie nicht alle aus Beton ?

    OmranShilunte | 00:42


  1. 18:14

  2. 18:02

  3. 16:05

  4. 15:12

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:18

  8. 12:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel