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Operacion Manifiesto Zapatista: Daten aus dem Verteidigungsministerium entwendet
Operacion Manifiesto Zapatista: Daten aus dem Verteidigungsministerium entwendet (Bild: Anonymous/Screenshot: Golem.de)

Hacktivismus: Anonymous greift mexikanische Regierung an

Operacion Manifiesto Zapatista: Daten aus dem Verteidigungsministerium entwendet
Operacion Manifiesto Zapatista: Daten aus dem Verteidigungsministerium entwendet (Bild: Anonymous/Screenshot: Golem.de)

Anonymous hat in Mexiko zugeschlagen: Die Gruppe hat die Website der Regierung lahmgelegt und verändert. Damit erklärte sie sich mit den Zapatisten solidarisch.

Mexikanische Mitglieder des Kollektivs Anonymous sind nach eigenen Angaben in die Computersysteme des mexikanischen Verteidigungsministeriums eingedrungen. Die Operacion Manifiesto Zapatista soll die Solidarität von Anonymous mit der EZLN ausdrücken. Die linke Gruppe kämpft seit knapp 20 Jahren für die Rechte der Indios in Mexiko sowie gegen Neoliberalismus und Globalisierung.

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Die Hacktivisten von Anonymous veränderten die Website und veröffentlichten dort ein Manifest der aufständischen Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN, Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung) sowie ein Video. Es zeigt das brutale Vorgehen der Polizei bei einer Demonstration anlässlich der Amtseinführung von Präsident Enrique Peña Nieto am 1. Dezember 2012, gefolgt von einem Ausschnitt aus Charlie Chaplins Film Der große Diktator. Das Video wurde auch auf der Plattform Vimeo veröffentlicht.

Vollständiger Zugriff auf die Server

Sie hätten vollständigen Zugriff auf die Server des Ministeriums gehabt, twitterten die Anonymous-Mitglieder. Sie hätten Daten von dort kopiert und wollten sie in Kürze veröffentlichen.

Die Regierung bestritt das. Alle Systeme seien intakt gewesen, es seien keine Daten entwendet worden. Lediglich die Website sei zeitweise nicht erreichbar gewesen, heißt es in einer Stellungnahme des Ministeriums.

Attacke gegen die Marine

Außer dem Verteidigungsministerium war auch die mexikanische Marine Ziel von Anonymous. Die Website wurde mit einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke angegriffen und war eine Zeit lang außer Betrieb.


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AndiArbeit 25. Jan 2013

Nein, sie sind nicht antiamerikanisch. Die Aktionen richten sich nur gegen durchgedrehte...

Headhunter 20. Jan 2013

Warum nicht, hoch lebe der Freiheitskampf!

pholem 18. Jan 2013

Ganz schlaue Aussage eines Besserwisser-Möchtegern-Revoluzzers. Gegen Kapitalismus...

bstea 18. Jan 2013

Ist auch nicht besonders neu das Phänomen, Beim CCC trifft sich auch die halbe Antifa.

wogi 18. Jan 2013

... beginnt Anonymus (oder zumindest Teile davon) mal ihre Aktionen mit einem sinnvollen...



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