Guild Wars 2: "Nur eine Handvoll Leute kann jetzt noch etwas ändern"
Guild Wars 2 (Bild: Arena.net)

Guild Wars 2 "Nur eine Handvoll Leute kann jetzt noch etwas ändern"

In wenigen Tagen eröffnet Guild Wars 2 die Server, derzeit führt Arena.net noch einige Stresstests durch. Selbst wenn jetzt noch Probleme auftauchen, haben nur noch wenige Personen die Berechtigung, etwas am Programm zu ändern - so einer der Entwickler auf einer Pressetour durch Europa.

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Der wichtigste Teil der Arbeit ist getan, also können sich Jeff Grubb und Aaron Coberly entspannt zurücklehnen, das schöne Wetter auf ihrer Europatour genießen und in München ein bisschen vom Stress der letzten Tage erzählen. Und das machen sie gerne - keiner der beiden scheint, trotz der jahrelangen Arbeit, genug von Guild Wars 2 zu haben. "Oh ja, ich bin sehr gespannt, wie der Early Start am Wochenende verläuft", sagt Grubb, der als Lore und Continuity Designer für einen großen Teil der Handlung des MMORPGs verantwortlich zeichnet, das am 28. August 2012 für alle Spieler startet.

Selbst wenn er noch kleine Fehler an dem Programm entdecken sollte, darf er sie seit gut einer Woche nicht mehr beseitigen - zu groß ist die Sorge, dass er oder einer seiner Kollegen dabei vielleicht größeren Schaden anrichtet. Falls jetzt noch ein schwerwiegendes Problem auftaucht, hat laut Jeff Grubb nur noch "eine Handvoll Leute" die Berechtigung, es zu beheben.

Arena.net führt derzeit weitere Stresstests durch - auch am heutigen Dienstag, dem 21. August 2012, findet von 21 Uhr bis 1 Uhr nachts einer statt. Teilnehmen können Spieler, die das Programm im Vorverkauf erworben haben.

Gespannt ist Grubb unter anderem darauf, wie die dynamischen Events langfristig bei den Spielern ankommen - immerhin sollen sie nach seinen Angaben auch ein Stück weit die klassischen Raids ersetzen, die vergleichbare Spiele bieten. In Guild Wars 2 können sich die Spieler bei den dynamischen Events an riesigen, auf die Teilnehmerzahl skalierenden Schlachten etwa gegen einen Shadow Behemon beteiligen, der mit seinen Superkräften ganze Landstriche zerstört.

Bei einigen Events werden die Folgen für die Spielwelt zurückgesetzt, andere sind dauerhaft und lösen neue Quest-Reihen aus, so Jeff Grubb. Das könne dazu führen, dass ein Spieler, der nach einem Jahr Pause wieder zurückkehrt, seine alte Onlineheimat kaum wiedererkennt.


Raistlin 22. Aug 2012

Die haben aber auch die Grafik verbessert in den letzten Monaten... aber es sieht so aus...

gna 22. Aug 2012

Es gibt noch keinen Derwisch in Guild wars 2, von der Spielweise kommt ein Guardian da am...

michi5579 21. Aug 2012

Jetzt sei mal bei der Hitze draussen nicht so kleinlich :) lg

Puppenspieler 21. Aug 2012

GW1 hatte allerdings längst nicht den Hype, den GW2 derzeit erfährt. Zudem war es auch...

ap (Golem.de) 21. Aug 2012

Leider rutscht dieser Thread dauerhaft ins Persönliche und wurde geschlossen.

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