Guido van Rossum: Python-Schöpfer wechselt von Google zu Dropbox
Dropbox setzt auf Python. (Bild: Dropbox)

Guido van Rossum Python-Schöpfer wechselt von Google zu Dropbox

Guido van Rossum, Schöpfer der Programmiersprache Python, verlässt Google. Er fängt zum Jahreswechsel beim Cloud-Storage-Anbieter Dropbox an.

Anzeige

Auch wenn Guido van Rossum erst zum Januar 2013 seine neue Stelle bei Dropbox antritt, so ist er dennoch von Beginn an für die Entwicklung von Dropbox elementar wichtig, denn Dropbox setzt von Anfang an auf die Programmiersprache Python, die van Rossum geschaffen hat.

Bereits am Freitag hat sich Guido van Rossum von Google verabschiedet, in bester Freundschaft, wie er in einem Eintrag auf Google+ betont.

Bei Dropbox spielt Python eine zentrale Rolle, denn um viele Betriebssysteme mit dem gleichen Code zu unterstützen, entschieden sich die Dropbox-Entwickler schon früh für Python als Programmiersprache. Diese abstrahiert viele Eigenheiten der einzelnen Plattformen, so dass Dropbox sie mit weniger Aufwand unterstützen kann.

Die Entwicklung von Dropbox begann vor rund fünf Jahren mit dem Speichern der Datei dropbox.py, heute nutzen mehr als 100 Millionen Menschen den Dienst weltweit. Betrieben wurde Dropbox bisher aus einem Büro in den USA. In Kürze will Dropbox nun ein zweites Büro eröffnen, und zwar in Europa, genauer gesagt in Dublin, Irland. Damit will Dropbox die Verfügbarkeit seines Supports erweitern und auch weitere Sprachen unterstützen.


pythoneer 11. Dez 2012

Danke für deine Einblicke. Mir scheint, dass ich meinen jetzigen Weg wohl richtig gewählt...

Kommentieren



Anzeige

  1. Web-Entwickler (m/w)
    PROJECT PI Immobilien AG, Nürnberg
  2. Softwareentwickler GUI, HMI (m/w)
    GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH, Kaufering (Raum München)
  3. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
    Universität Passau, Passau
  4. Direktor (m/w) Collaboration und Web Technologien
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren

  2. Filmstreaming

    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

  3. Alone in the Dark

    Atari setzt auf doppelten Horror

  4. LMDE

    Linux Mint wechselt zu Debian Stable neben Ubuntu

  5. Preisvergleich

    Ergebnisse in Preissuchmaschinen nicht zuverlässig

  6. Akoya P2213T

    Medion stellt Windows-Convertible für 400 Euro vor

  7. Hacker

    Lizard Squad offenbar verhaftet

  8. Lennart Poettering

    Systemd und Btrfs statt Linux-Distributionen mit Paketen

  9. Dircrypt

    Ransomware liefert Schlüssel mit

  10. Wegen Computerabstürzen

    Nasa will Speicher eines Marsroboters neu formatieren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Qnap QGenie im Test: Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
Qnap QGenie im Test
Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
  1. Qnap QGenie NAS-System für die Hosentasche
  2. HS-251 Qnap beschleunigt lüfterloses NAS-System
  3. QNAP TS-EC1080 Pro Erweiterbares NAS-System im Tower mit mSATA-Plätzen

Kinkobox angeschaut: E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
Kinkobox angeschaut
E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
  1. IT-Sicherheitsgesetz Telekomfirmen müssen Nutzer über Cyberangriffe informieren
  2. IT-Sicherheitsgesetz Unternehmen dürfen ungefährliche Angriffe anonym melden
  3. Cryptophone Telekom mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Smartphones

Neues Instrument Holometer: Ist unser Universum zweidimensional?
Neues Instrument Holometer
Ist unser Universum zweidimensional?
  1. Gehirnforschung Licht programmiert Gedächtnis um
  2. Audio aus Video Gefilmte Topfpflanze verrät Gespräche
  3. Nahrungsmittel Trinken statt Essen

    •  / 
    Zum Artikel