Flexibles Tabellenwerkzeug für jedermann
Flexibles Tabellenwerkzeug für jedermann (Bild: Grid)

Grid Eine neue Generation von Tabellen

Viele Menschen nutzen Tabellenkalkulationen wie Excel, um Teile ihres Lebens zu organisieren, statt nur Zahlen zu verwalten. Genau hier setzt Grid an und stellt eine einfache Tabelle zur Verfügung, in der beliebige Inhalte organisiert werden können.

Anzeige

Grid verwaltet nicht nur Zahlen, auch Bilder, Filme, Menschen, Orte und vieles mehr lassen sich in den quadratischen Zellen ablegen. So sollen sich Aufgaben auf eine ganz neue Art und Weise organisieren lassen, sagte Grid-Gründer Josh Leong. Er arbeitete zuvor für Microsoft an Excel 2013 und hatte sich ausgiebig angesehen, wie Nutzer Excel verwenden. Auf den dabei gewonnenen Erkenntnissen basiert Grid.

Grid ist keine neue Tabellenkalkulation für Unternehmen, sondern vielmehr eine flexible Tabelle, die jeder nutzen kann, wie er möchte. Die Möglichkeiten, Formeln zu verwenden, fehlt Grid derzeit, soll aber später nachgereicht werden, wie Leong Techcrunch sagte.

Grid läuft unter iOS und steht für iPhone und iPad im Rahmen eines geschlossenen Betatests zur Verfügung. Das bedeutet zugleich: Grid wird per Toucheingabe bedient, nicht mit Tastatur und Maus. Dazu hat Grid mit Maestro ein neues Eingabesystem entwickelt. Mit einem Wisch nach links in einer ausgewählten Zelle können verschiedene Dinge hinzugefügt werden, eben Texte, Zahlen, Bilder, Filme und Orte in Form von Google-Maps. Wird die Tabelle auf einem iPad erstellt, kann dabei das iPhone zur Eingabe von Zahlen verwendet werden. Mit einem Wisch nach rechts zeigt Grid verschiedene Bearbeitungswerkzeuge für eine Zelle an, beispielsweise, um die Farbe zu ändern.

Grundsätzlich besteht Grid aus einer Karostruktur aus gleich großen, quadratischen Zellen. Diese können zwar, anders als in einer Tabellenkalkulation üblich, nicht in ihrer Größe verändert werden. Es ist aber sehr einfach möglich, mehrere Zellen zusammenzufassen. Dazu werden einfach mehrere Zellen mit dem Finger markiert und dann mit einem Wisch nach links gefüllt.

Wer Grid ausprobieren will, kann sich unter grid.binarythumb.com für den aktuellen Betatest bewerben.


Smiled 21. Aug 2012

Das habe ich mich auch immer gefragt ;)

kendobaron 21. Aug 2012

Also das schon mal ne super sache. Hätte ich auch sehr gerne für meine Android geräte...

Peter Brülls 21. Aug 2012

Weil sie eine Tabelle brauchen. Für bestimmte einfache Datenbanken braucht man eh nur...

cicero 20. Aug 2012

Vielleicht kauft MS diese Idee und baut sie in Excel mit ein. Excel fehlen ohnehin noch...

caso 20. Aug 2012

ich habe die namen nicht mit verfolgt, aber es sind 5 personen im oberen auto und 4 im...

Kommentieren



Anzeige

  1. Database Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  2. Anwendungsentwickler/-in Schwerpunkt Java-Programmierung
    VPV Versicherungen, Stuttgart
  3. Web Developer (m/w)
    Spitta Verlag GmbH & Co. KG, Balingen
  4. Datenbankentwickler (m/w) Microsoft SQL Server
    PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spieldesign

    Kampf statt Chaos

  2. Techland

    Last-Gen-Konsolen zu schwach für Dying Light

  3. Passport im Test

    Blackberry beweist Format

  4. Streaming

    Sky als Online-Abo mit Live-TV und Einzelabruf

  5. Band

    Microsofts Wearable hört und fühlt

  6. Quartalszahlen

    Samsungs Gewinn bricht wegen Preiskampf bei Smartphones ein

  7. Greg Kroah-Hartman

    Kdbus wird zur Aufnahme in Linux vorgeschlagen

  8. Grafikkarte

    AMD kontert Nvidias Maxwell mit 8-GByte-Radeons

  9. Filmpiraterie

    US-Kinos und MPAA verbieten Google Glass

  10. Stumbler

    Herumstolpern für Mozillas Geolokationsdienst



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Sicherheit Der Arduino-Safeknacker aus dem 3D-Drucker
  2. Arduino Neue Details zum 3D-Drucker Materia 101
  3. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

    •  / 
    Zum Artikel