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Gran Turismo 6
Gran Turismo 6 (Bild: Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)

Grafik, Installation und Ladezeiten

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Die Unterscheidung zwischen Premium- und Standard-Autos aus Gran Turismo 5 ist passé. Jetzt sehen alle verfügbaren Wagen aus der Entfernung ansehnlich aus. Vollständig modellierte Cockpits finden sich aber nicht bei allen Fahrzeugen. Viele Autos besitzen nur das polygonarme, schwarze Cockpit, das auch in Gran Turismo 5 über einen Patch eingeführt wurde.

Im Test haben wir bei Autos wie dem Peugeot 106 oder dem Alfa Romeo GT zusätzliche Makel entdeckt. Die Scheibenwischer bestehen bei diesen und einigen anderen früheren Standardautos aus zweidimensionalen Sprites und die Übergänge von Fenstern zum Chassis sind pixelig. Aus der normalen Entfernung sind solche Details nicht sichtbar, erst in den Nahaufnahmen der Wiederholungen kommen sie zum Vorschein.

  • Die Replays von Gran Turismo 6 werden aus interessanten Winkeln in Szene gesetzt.
  • Einstellungen vor dem Start
  • Im Audi durch den Schnee auf einer Rallyepiste
  • Neben Regen wird auch Schneefall simuliert.
  • Das neue Hauptmenü lässt sich flott bedienen.
  • Die Standardperspektive in Gran Turismo 6
  • Mercedes überholt Audi.
  • Die Nahaufnahmen der Autos sehen sehr schön aus.
  • Nach den Rennen gibt es Credits ...
  • ... und bis zu drei Sterne zu gewinnen.
  • Neben der Boxencrew gibt es noch weitere Polygonmenschen am Streckenrand. Am häufigsten sieht man allerdings Pappkameraden.
  • Der Lunar Rover in Aktion
  • Die Kart-Events haben uns viel Spaß gemacht.
  • Die Cockpitperspektive in einem Kart
  • Die Belichtung des Himmels hat einen sehr hohen Dynamikumfang und wirkt daher sehr realistisch.
  • Der Fotomodus aus Gran Turismo 5 ist auch in GT6.
  • Streckenauswahl Deluxe. Die Le-Mans-Strecke gibt es gar in Versionen aus verschiedenen Jahren.
  • Der Morgen dämmert, es regnet.
  • Ohne Scheinwerfer wären wir aufgeschmissen.
  • So dunkel kann es in GT6 werden.
  • Der Bugatti Veyron im Showroom
  • Der teuerste Wagen in GT6 kommt von Ferrari und kostet 20.000.000 Credits
  • Im Ingame-Shop kann der Spieler zusätzliche Credits erwerben.
Die Nahaufnahmen der Autos sehen sehr schön aus.

Apropos Wiederholungen: Polyphony Digital beweist auch in Gran Turismo 6 wieder ein gutes Gespür für wunderschöne Kamerafahrten und interessante Winkel am Streckenrand. Abgesehen von den flirrenden Pixelschatten sind die Replays der Rennen eine technische Meisterleistung auf der Playstation 3 - genauso wie der erneut implementierte Fotomodus.

Den Klang der Motoren, das Quietschen der Reifen oder die dumpfen Kollisionen haben die Entwickler seit dem Vorgänger nicht bearbeitet. In der Außenperspektive klingen einige Modelle zwar gut, aber insgesamt ist die Soundkulisse unspektakulär und langweilig. Die Musikauswahl gefällt uns - eigene Soundtracks dürfen die Autos auf Wunsch ebenfalls übertönen.

Unschöne Grafikfehler

Wie beim Vorgänger flackern auch in Gran Turismo 6 die Schatten deutlich. Zusätzlich poppen sie aus dem Nichts ins Bild, pixelig sind sie manchmal ebenso. Die Positivste, was wir über die Schatten sagen können ist, dass sie in Echtzeit berechnet werden. Die Lichtverhältnisse und Schattenverläufe ändern sich dadurch stetig.

Von den Schatten einmal abgesehen, gefällt uns der Titel optisch generell gut. Erneut liegt das primär an den einzigartigen Spielmomenten, die aktuell nur bei GT6 auf Konsolen geboten werden. Wenn beim Nachtrennen in Silverstone die Lichtkegel der Konkurrenten im Rückspiegel aufblitzen oder die Scheinwerfer des Castrol Jaguar XJR-9 im Replay pink zu glühen scheinen - dann ist Gran Turismo 6 wunderschön.

Das Schadensmodell ist in Teil 6 von Beginn an aktiv. Mehr als ein paar Dellen erleiden die Fahrzeuge aber nicht. Einen Totalschaden konnten wir nicht erzeugen, egal wie schnell wir gegen die Wände oder den Verkehr gerammt sind. Die Schrammen können an einigen Fahrzeugen außerdem zu Grafikfehlern führen, wenn selten die Schrammen über den Lack hinausgehen.

Wer anderen Spielern beim Fahren zusieht, bemerkt schnell, dass GT6 nicht flüssig läuft. Häufig zucken die Objekte und Gebäude am Streckenrand, zuweilen reißen sie wegen fehlender V-Syncs auch auseinander. Wer selbst fährt und sich auf die Strecke konzentriert, bekommt davon glücklicherweise nur wenig mit. Die Entwickler schaffen es trotz dieser Ruckler, ein flüssiges Spielgefühl zu gewährleisten.

Erst lange, dann kürzere Ladezeiten

Wird eine Strecke das erste Mal geladen, installiert sie sich automatisch auf der Festplatte, sofern dort genügend freier Speicher vorhanden ist. Die ersten Ladezeiten sind daher alle sehr lang, danach liegen sie normalerweise unter 30 Sekunden. Eine manuelle Installation aller Inhalte vor dem Spielbeginn ist nicht möglich. Optional können die Installationen auch unterbunden werden.

 Sterne sammeln wie bei MarioOnline, K.I. und Fahrgefühl 

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Gungosh 02. Jan 2014

Meine Kriterien wären der Umfang des Vollpreisspiels und die Frage, wie relevant der Kauf...

Anonymer Nutzer 13. Dez 2013

Und einfach Rennfahrer in die Entwicklung mit einbeziehen die vom Programmieren keine...

Fantasy Hero 13. Dez 2013

Also kurz gesagt: GT6 macht ALLES falsch! Es sind zu viele Fahrzeuge vorhanden, zu viel...

mw (Golem.de) 12. Dez 2013

Gut gehört - es ist noch 5 Sekunden lang dran :p ^^ Video ist aber ausgetauscht. War...

DeathMD 12. Dez 2013

Gran Turismo mag zwar ein nettes Spiel sein, aber kein Schadensmodell und Absperrbänder...



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