Grafiktreiber WHQL-Treiber für Windows 8 auf HD Graphics von Intel
Intel hat seinen ersten Grafiktreiber für die integrierten Lösungen bei CPUs der Serien Core-i-2000 und -3000 veröffentlicht. Prozessoren mit Sandy- oder Ivy-Bridge-Architektur werden so inklusive stereoskopischem 3D unterstützt.
Für die integrierte Grafik der CPU-Serien Core-i-2000 (Sandy Bridge) und Core-i-3000 (Ivy Bridge) gibt es nun von Intel einen Grafiktreiber, der auch unter Windows 8 voll getestet wurde und die WHQL-Prüfung von Microsoft bestanden hat. Der Treiber eignet sich so für alle PCs, bei denen als Grafiklösung HD Graphics 2000, 2500, 3000 oder 4000 angegeben ist.
Wie Intel angibt, unterstützt der Treiber mit der internen Versionsnummer 15.28.02792 dabei auch OpenGL 4.0, was aber nur für die Kerne HD Graphics 2500 und 4000 bei den Ivy-Bridge-CPUs gilt. Auch mit Sandy-Bridge-Prozessoren soll nun das Drehen des Bildschirminhalts ohne Flimmern funktionieren, zudem wird Videowiedergabe per DirectX-11 unterstützt, was unter anderem für die gleichzeitige Darstellung von stereoskopischem Video und nichtstereoskopischen 3D-Renderings wie Spielen notwendig ist. Dazu unterstützen die Treiber auf Rechnern mit Ivy Bridge bis zu drei Displays.
Auch einige schwere Bugs bei Spielen hat Intel behoben, so stürzen Hard Reset und Lost Planet 2 nach Angaben des Unternehmens nun nicht mehr ab. Bei Metro 2033 und einigen anderen Titeln gibt es aber nach wie vor Grafikfehler, und Final Fantasy XIV kann weiterhin sporadisch abstürzen. Weitere Änderungen sind den Release Notes (PDF) zu entnehmen.
Die Treiber stehen auf den Downloadseiten von Intel sowohl für 32- als auch 64-Bit-Installationen bereit.






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