Grafikkarte Nvidias GTX-670 bisher gut verfügbar

Die dritte Grafikkarte mit Kepler-Architektur, die GTX-670 von Nvidia, ist bei deutschen Hardwareversendern eingetroffen. Anders als bei GTX-680 und 690 melden die großen Händler volle Lager.

Anzeige

Während GTX-680 und 690 nur vereinzelt erhältlich sind, ist die GTX-670 bisher gut verfügbar. Offenbar ist die Ausbeute bei der kleineren Variante der GPU GK104 wesentlich größer. Nvidia schaltet bei seinem neuen Modell auch nur 1.344 statt 1.536 Rechenwerke frei. Auch der Basistakt wurde gegenüber den 1.006 MHz der GTX-680 auf 915 MHz bei der GTX-670 reduziert. Das sorgt für eine niedrigere TDP-Angabe von 170 statt 195 Watt.

Den Rest der Ausstattung hat Nvidia vom größeren Modell übernommen, so sind vor allem weiterhin 32 ROPs vorhanden. Der 2 GByte große GDDR5-Speicher läuft unverändert mit effektiv 3.004 MHz. Zwei DVI-Ports, einmal HDMI und einmal DP sind vorhanden, alle vier Monitoranschlüsse lassen sich parallel nutzen. Dabei können jedoch nur drei Displays gemeinsam eine 3D-Anwendung anzeigen, das vierte dient als Zusatzbildschirm für 2D-Anwendungen oder den Windows-Desktop.

Unter anderem Asus, Evga, Gigabyte MSI und Zotac bieten die GTX-670 bereits an, sie kostet je nach Beilagen ab 400 Euro und ist damit genauso teuer wie die günstigsten Angebote von AMDs schnellster Single-GPU-Karte der Radeon HD 7970. Im Schnitt ist die 7970 aber immer noch rund 30 Euro teurer.

Das wird AMD nicht lange halten können, denn auch die GTX-670 ist ebenso wie die GTX-680 im Mittel aller Spieletests von PC Games Hardware etwas schneller. Nur bei sehr aufwendigen Anwendungen, die intern in höherer als der angezeigten Auflösung arbeiten, (Downsampling) haben die großen Radeons Vorteile, weil sie über 3 GByte Speicher verfügen.


Charles Marlow 12. Mai 2012

Dann dreht mal an der Preisschraube!

PitiRocker 12. Mai 2012

Hab mir in den letzten 10 jahren 2 mal ne nvidia geholt..damals die 4200..die zweite...

Kommentieren




Anzeige
  1. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart
  2. Frontend-Entwickler (m/w)
    Hahn Air Lines GmbH, Dreieich
  3. SAP-Entwickler/in
    Dataport, Hamburg
  4. Solution Manager/IT-Spezialist DMS und Workflow (m/w)
    Deutsche Leasing AG, Bad Homburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Antifeatures

    Freie Software gegen Bevormundung

  2. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  3. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  4. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  5. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  6. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  7. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  8. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  9. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  10. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Dying Light: Einsamer Kampf in großer Stadt
Dying Light
Einsamer Kampf in großer Stadt

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

  1. Flying Wild Hog Der Shadow Warrior kämpft wieder
  2. Homosexualität in Spielen Bug oder Feature?
  3. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht

München: Limux bleibt technisch anspruchsvoll
München
Limux bleibt technisch anspruchsvoll

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Adobes CFF Engine Bessere Schriftdarstellung für Android, iOS und Linux
  3. Entwicklerplatinen Spark Core mit WLAN und Cortex-M3-Prozessor

Zum Artikel