Gosmart Stylus
Gosmart Stylus (Bild: Gosmart)

Gosmart Stylus Tablet-Stift mit Fadenkreuz und Spirale

Viele Touchscreen-Stifte verdecken genau die Stelle, die Anwender mit der Spitze auf dem Bildschirm berühren, und machen so das Schreiben und Zeichnen schwer. Die Spitze des Gosmart Stylus sieht hingegen aus wie ein kleines Fadenkreuz, das im Zentrum die Sicht nicht versperrt.

Anzeige

Zum Malen, Schreiben und Bedienen der Oberfläche von Tablets mit kapazitivem Display ist die Stiftserie Gosmart Stylus gedacht, die es in zwei Varianten nun auch in Europa gibt. Die Serie 200 erinnert an einen schmalen Kugelschreiber, während die 300er Serie durch ihre Pfeilform und ihre breite Kappe zwar auffälliger ist, aber nach Herstellerangaben besser in der Hand liegt. Auf der Kappe kann der Stift auch stehen.

In den Schaft des Gosmart Stylus sind Magnete eingelassen, mit denen der Stift am Smartcover des iPads für den Transport befestigt werden kann. Wer ein Tablet mit Metallgehäuse jedoch in einer umschließenden Hülle transportiert, kann davon aber nicht profitieren, weil die Magnete zu schwach sind.

  • Gosmart Stylus 200 (Bild: Gosmart)
  • Gosmart Stylus (r.) im Vergleich zu anderen Touchscreen-Stiften (Bild: Gosmart)
  • Gosmart Stylus 300 (Bild: Gosmart)
Gosmart Stylus (r.) im Vergleich zu anderen Touchscreen-Stiften (Bild: Gosmart)

Die Spitze beider Stifte ist gleich gebaut. Sie besteht aus einem kleinen Metallrädchen mit Speichen, die relativ gute Sicht auf die Glasoberfläche des Tablets ermöglichen, über die sie gerade gleitet. Auch das Zentrum des Plättchens gibt die Sicht auf das Tablet frei. Durch eine Teflon-Beschichtung der Unterseite sollen Kratzer verhindert werden.

Rundspitze mit Feder

Das Fadenkreuz-Rädchen ist über eine Spiralfeder mit der eigentlichen Stiftspitze verbunden. Die Feder sorgt dafür, dass sich die Kontaktfläche automatisch parallel zur Touchscreen-Oberfläche ausrichtet, unabhängig davon, wie der Stift gehalten wird. Die Spitzen sind nach Herstellerangaben leicht austauschbar, falls sie beschädigt werden sollten.

Die Gosmart-Stylus-Modelle sind ab sofort in Europa ausschließlich über Amazon Großbritannien erhältlich und kosten 19,95 britische Pfund oder umgerechnet rund 24,80 Euro zuzüglich Versand.


pampashase 26. Okt 2012

Hauptsache blöken. Thank God it's Friday...

Fizze 26. Okt 2012

Ich hab keine Mühe beim zeichnen mit meinem spitzigen Wacomstift, schon alleine vom Video...

pythoneer 26. Okt 2012

Mich hat es schon mein Leben lang genervt, dass der Stift mit dem ich schreibe oder male...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler/-in
    Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Software Entwickler Energie PHP / MySQL (m/w)
    CHECK24 Services GmbH, München
  3. Testmanager (m/w) für die Systemintegration von Rekuperationssystemen
    Elektronische Fahrwerksysteme GmbH, Ingolstadt
  4. Informatiker/in / Ingenieur/in / Fachinformatiker/in
    Bayerisches Landeskriminalamt, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Streaming-Dienst

    Netflix-App für Amazons Fire TV ist da

  2. Pilot tot

    Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab

  3. Bewegungsprofile

    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

  4. Anonymisierung

    Facebook ist im Tor-Netzwerk erreichbar

  5. Spielekonsole

    Neuer 20-nm-Chip für sparsamere Xbox One ist fertig

  6. Günther Oettinger

    EU-Digitalkommissar will Urheberrechtssteuer für alle

  7. Ruhemodus

    Noch ein Bug in Firmware 2.0 der Playstation 4

  8. VDSL2-Nachfolgestandard

    Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest

  9. Ego-Shooter

    Bethesda hat Prey 2 eingestellt

  10. Keine Bußgelder

    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Test Sunset Overdrive: System-Seller am Rande der Apokalypse
Test Sunset Overdrive
System-Seller am Rande der Apokalypse
  1. Test Deadcore Turmbesteigung im Speedrun
  2. Test Transocean Ports of Call für Nachwuchs-Reeder
  3. Test Rules Gehirntraining für Fortgeschrittene

FTDI: Windows-Treiber kann Bastelrechner beschädigen
FTDI
Windows-Treiber kann Bastelrechner beschädigen
  1. FTDI Treiber darf keine Geräte deaktivieren
  2. Bei Windows Update gelöscht Keine Killer-Treiber mehr für gefälschte FTDI-Chips

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

    •  / 
    Zum Artikel