Anzeige
Nur 1,8 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat.
Nur 1,8 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat. (Bild: Google)

Google: Weniger als 2 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat

Nur 1,8 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat.
Nur 1,8 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat. (Bild: Google)

Drei Monate, nachdem Google die Version 4.4 von Android alias Kitkat veröffentlicht hat, laufen gerade mal 1,8 Prozent der Geräte mit der aktuellen Version. Der Anteil der beiden neuen Jelly-Bean-Versionen hat sich erhöht, bei den älteren Android-Versionen haben sich die Anteile verringert.

Anzeige

Aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung wurden von Google veröffentlicht und zeigen deutlich, dass der Anteil an der aktuellen Android-Version weiterhin sehr gering bleibt. Anfang Januar 2014 lag der Anteil von Android 4.4 alias Kitkat bei geringen 1,3 Prozent, nun sind es drei Monate nach der Kitkat-Vorstellung 1,8 Prozent. Über 98 Prozent der aktuell verwendeten Android-Geräte laufen demnach mit einer veralteten Version des Betriebssystems.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 4.1.x Jelly Bean1635,5 Prozent
Android 2.3.3 - 2.3.7 Gingerbread1020,0 Prozent
Android 4.0.3 - 4.0.4 Ice Cream Sandwich1516,1 Prozent
Android 4.2.x Jelly Bean1716,3 Prozent
Android 4.3 Jelly Bean188,9 Prozent
Android 4.4 Kitkat191,8 Prozent
Android 2.2 Froyo81,3 Prozent
Android 3.2 Honeycomb130,1 Prozent
Android-Verbreitung - Januar/Februar 2014 (Quelle: Google)

Die weiterhin klar dominierende Plattform ist Jelly Bean, wenn alle drei Versionen zusammengerechnet werden. Dann laufen 60,7 Prozent der Android-Geräte mit Jelly Bean. Damit legte Jelly Bean insgesamt nur geringfügig zu, vor einem Monat lag der Anteil bei 59,1 Prozent.

Jelly Bean weiterhin dominierend

Die Mehrzahl der Geräte läuft aber noch mit der ersten Jelly-Bean-Version, also mit Android 4.1.x, die einen Anteil von 35,5 Prozent hat. Im Vormonat waren es 35,9 Prozent, es gab also einen kleinen Rückgang. Der Anteil von Android 4.2.x hat sich von 15,4 Prozent auf 16,3 Prozent erhöht. Bei der letzten Jelly-Bean-Version, also Android 4.3.x, gab es einen Zuwachs von 7,8 Prozent auf 8,9 Prozent.

Weiter rückgängig sind die Anteile der älteren Android-Versionen. Bei Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich gab es einen Rückgang von 16,9 Prozent auf 16,1 Prozent. Der Anteil von Android 2.3.x alias Gingerbread verringerte sich auf 20 Prozent, im Vormonat waren noch 21,2 Prozent Gingerbread-Geräte im Einsatz. Der Anteil von Android 2.2 und Android 3.2 hat sich jeweils nicht verändert.

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt diejenigen Geräte, mit denen zwischen dem 28. Januar 2014 und dem 4. Februar 2014 aktiv auf den Play Store zugegriffen wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr mit älteren Geräten kompatibel ist - mit künftigen Geräten soll sie es hingegen sein.

Zählweise hat sich verändert

Google berücksichtigt bei der Erhebung der Verbreitung von Android-Versionen seit einiger Zeit nur noch Geräte, auf denen mindestens Android 2.2 alias Froyo läuft, denn die Zahlen werden über die aktuelle Play-Store-App gesammelt, die Android 2.2 voraussetzt und auf älteren Versionen nicht läuft.

Als weitere Änderung gibt es eine andere Zähldauer. Bis August 2013 wurde immer ein Zeitraum von zwei Wochen berücksichtigt, nun wird nur noch eine Woche gezählt. Bereits im April 2013 war die Zählweise zur Verbreitung der Android-Versionen geändert worden.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 20. Feb 2014

Noch keine einzige Androidversion wurde primär mit mehr Sicherheit oder Fehlerbehebungen...

alphanerd 06. Feb 2014

Das Problem der miesen Update-Politik ist damit tats. nicht behoben, allerdings steht so...

Wander 06. Feb 2014

Ich gehe mal davon aus, dass du von Softwareentwicklung, Informatik und/oder Mathematik...

Wull 05. Feb 2014

Das Sie Verträge mit der Darpa, also dem Forschungsapparat des Pentagons haben, wie in...

entonjackson 05. Feb 2014

Hier geht's jetzt nicht um Apple. Und dass Features "zufällig" in Android landen...

Kommentieren



Anzeige

  1. GET ONE Program Management Office - Senior Quality Manager (m/w)
    Daimler AG, Stuttgart
  2. Senior Project Manager - Healthcare (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  3. Solution Architect (m/w) Business Solutions Group Functions
    IKEA IT Germany GmbH, Wiesbaden (Wallau)
  4. Web-Shop Entwickler (m/w)
    Graf-Dichtungen GmbH, München-Freiham

Detailsuche



Anzeige
Top-Angebote
  1. NEU: 10 Blu-rays für 50 EUR
    (u. a. Lucy, Jack Reacher, Cooties, Airport, Big Jake, Evan Allmächtig, Paycheck, I Am Ali)
  2. NEU: Blu-rays reduziert
    (u. a. Jurassic World 9,99€, Terminator Genisys 9,99€, Fast & Furious 7 8,97€, Fantastic Four...
  3. JETZT ERHÄLTLICH: GeForce GTX 1080 bei Amazon

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Internetwirtschaft

    Das ist so was von 2006

  2. NVM Express und U.2

    Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  3. 100 MBit/s

    Telekom bringt 10.000 Haushalten in Großstadt Vectoring

  4. Zum Weltnichtrauchertag

    BSI warnt vor Malware in E-Zigaretten

  5. Analoges Radio

    UKW-Sendeanlage bei laufendem Betrieb umgezogen

  6. Kernel

    Linux 4.7-rc1 unterstützt AMDs Polaris

  7. Fehler in Blogsystem

    200.000 Zugangsdaten von SZ-Magazin kopiert

  8. Aufräumen von Prozessen beim Logout

    Systemd-Neuerung sorgt für Nutzerkontroversen

  9. Overwatch im Test

    Superhelden ohne Sammelsucht

  10. Mobilfunk

    Wirtschaftssenatorin will 5G-Testbed in Berlin durchsetzen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Googles Neuvorstellungen: Alles nur geklaut?
Googles Neuvorstellungen
Alles nur geklaut?
  1. Google I/O Android Auto wird eine eigenständige App
  2. Jacquard und Soli Google bringt smarte Jacke und verbessert Radar-Chip
  3. Modulares Smartphone Project Ara soll 2017 kommen - nur noch teilweise modular

Cloudready im Test: Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
Cloudready im Test
Ein altes Gerät günstig zum Chromebook machen
  1. Chrome OS Android-Apps kommen auf Chromebooks
  2. Acer-Portfolio 2016 Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable

Unternehmens-IT: Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
Unternehmens-IT
Von Kabelsalat und längst überfälligen Upgrades
  1. Sprachassistent Voßhoff will nicht mit Siri sprechen
  2. LizardFS Software-defined Storage, wie es sein soll
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

  1. Re: Lobbyirrsinn.

    derJimmy | 20:18

  2. Re: Ich hasse diese Stores

    Neuro-Chef | 20:18

  3. Re: Das Verlieben habe er sich abgewöhnt

    Niaxa | 20:12

  4. Re: Ich bin froh über jeden Blitzer

    kendon | 20:11

  5. Re: Bevor man einen Virus riskiert, oder sein USB...

    owmelaw | 20:11


  1. 18:53

  2. 18:47

  3. 18:38

  4. 17:41

  5. 16:36

  6. 16:29

  7. 15:57

  8. 15:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel