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Google hat einige Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht.
Google hat einige Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht. (Bild: Screenshot Golem.de)

Google-Suche: Bettina Wulff erzielt Teilerfolg

Google hat einige Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht.
Google hat einige Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht. (Bild: Screenshot Golem.de)

Google hat acht Suchergebnisse zu Bettina Wulff gelöscht. Ihre Anwälte haben rund 3.000 Einträge beanstandet. Bei den gelöschten Einträgen handelte es sich laut Google um rechtswidrige Inhalte. Die Autovervollständigung wurde bislang nicht geändert.

Bettina Wulff hat in ihrem Streit mit Google einen Teilerfolg erzielt. Der Suchmaschinenanbieter hat acht Suchergebnisse aus seinem Index entfernt, die auf rechtswidrige Tatsachenbehauptungen zu der Vergangenheit der Gattin von Exbundespräsident Christian Wulff verweisen. Das bestätigte Google-Sprecher Kai Overbeck im Gespräch mit Spiegel Online.

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Das sei schon vor Wochen passiert, sagte Overbeck. Google lösche solche Einträge immer, wenn es um rechtswidrige Inhalte gehe. Bettina Wulffs Anwälte hätten die Löschung von mehr als 3.000 Inhalten aus dem Google-Index gefordert, darunter auch zu ihrem Wikipedia-Artikel. Das habe Google aber bislang abgelehnt.

Außerdem fordern die Anwälte Bettina Wulffs, Suchbegriffe aus der Autovervollständigung der Suchmaschine zu löschen. Es soll sich dabei um mindestens 80 Einträge handeln. Sie sind noch nicht gelöscht. Laut Overbeck ist noch keine entsprechende Klage bei Google eingegangen.


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George99 05. Nov 2012

Hmm, wer interessiert sich JETZT denn ernsthaft für diese Person? Also mir geht sie...

lisgoem8 05. Nov 2012

Einzigster Erfolg ist noch mehr "Ruhm" der Peinlichkeit. Bild und Co. haben wieder was zu...

Surtalnar 05. Nov 2012

Die kanadische Version von Google ist so gut wie unzensiert, man wird mehr finden als in...

nmSteven 04. Nov 2012

Das ist auch der Entschiedene Link. Dort wird für jedes mögliche Szenario ein...

Mopsmelder500 04. Nov 2012

Da kann er seine Büro, die Dienstwagen und die Mitarbeiter mal einsetzen - als "Zu...

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