Google: Software für interaktive Räume
Mit Interactive Spaces lassen sich Räume interaktiv gestalten. (Bild: Google)

Google Software für interaktive Räume

Mit Interactive Spaces hat Google eine Software veröffentlicht, durch die Räume und Objekte miteinander verknüpft werden können. Der Code ist in Java geschrieben und steht unter der Apache-Lizenz.

Anzeige

Google-Entwickler Keith Hughes schildert in seinem Blog zunächst ein anschauliches Beispiel für den Einsatz der Software Interactive Spaces: Farbige Lichtkleckse verfolgen Menschen, die sich in einem Raum bewegen.

Interactive Spaces liest dabei Daten der an der Decke montierten Kameras aus und verknüpft sie mit dem speziell entwickelten Boden, der die Lichtkleckse produziert. Die Interaktion im Raum wird durch die jetzt veröffentlichte Software gesteuert. Interactive Spaces kann beliebig viele Ein- und Ausgabegeräte miteinander verknüpfen, schreibt Hughes.

Die Software besteht aus einem API und einer Laufzeitumgebung. Sie ist in Java geschrieben und soll somit auf sämtlichen Betriebssystemen laufen, die Java unterstützen, etwa Linux oder Mac OS X. Eine Version für Windows soll bald folgen.

Außerdem liegen einige Bibliotheken bei, die beispielhafte Aktivitäten, z.B. die des Lichtklecks-Bodens, bereitstellen. Damit genügen laut Hughes nur wenige Zeilen in einer Konfigurationsdatei, um Interactive Spaces zu nutzen. Alternativ kann das API für ganz eigene Projekte genutzt werden.

Javascript oder Python können ebenfalls als Programmiersprache genutzt werden. Mit Paketen wie Openframeworks lassen sich auch in C++ geschriebene Anwendungen nutzen.

Interactive Spaces steht zum Download bei Google bereit.


tomate.salat.inc 26. Jul 2012

Ich tippe mal drauf, dass hier noch ein paar native Bibliotheken fehlen, die google...

tilmank 26. Jul 2012

HTTP-Dübel.

tomate.salat.inc 26. Jul 2012

Ich hab von Golem gelernt. Mit der Bildschlagzeile bekommt mein Thread mehr hits und...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler für Embedded C++ (m/w)
    Basler AG, Ahrensburg (bei Hamburg)
  2. Junior Testmanager eCommerce (m/w)
    exali GmbH, Augsburg
  3. Content Manager Test Factory Management Suite (m/w)
    AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  4. Research Scientist (m/w) - Learning Systems
    Siemens AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. EU-Datenschutzreform

    Einigung auf Öffnungsklauseln für die Verwaltung

  2. Abzocke

    Unbekannte kopieren deutsche Blogs

  3. Digitale Agenda

    Ein Papier, das alle enttäuscht

  4. WRT-Node

    Bastelplatine mit OpenWRT und WLAN

  5. Spiegelreflexkamera

    Schwarzer Punkt gegen helle Punkte der Nikon D810

  6. Cliffhanger Productions

    Shadowrun Online und die Nano-Drachen

  7. Star Citizen

    52 Millionen US-Dollar für ein Jetpack

  8. Virtualisierung

    Parallels Desktop 10 macht Tempo

  9. Zertifikate

    Google will vor SHA-1 warnen

  10. Mitfahrdienst auf neuen Wegen

    Uber will eigenen Lieferservice aufbauen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Surface Pro 3 im Test: Das Tablet, das Notebook sein will
Surface Pro 3 im Test
Das Tablet, das Notebook sein will
  1. Microsoft Surface Pro 3 ab Ende August in Deutschland erhältlich
  2. Windows-Tablet Microsoft senkt Preise des Surface Pro 2
  3. Microsoft-Tablet Surface Pro 3 gegen Surface Pro 2

Alternatives Android im Überblick: Viele Wege führen nach ROM
Alternatives Android im Überblick
Viele Wege führen nach ROM
  1. Paranoid Android Zweite Betaversion von PA 4.5 veröffentlicht
  2. Cyanogenmod CM11s Oneplus verteilt Android 4.4.4 für das One
  3. Android-x86 Neue stabile Version des Android-ROMs für PCs veröffentlicht

Risen 3 im Test: Altbacken, aber richtig schön rotzig
Risen 3 im Test
Altbacken, aber richtig schön rotzig
  1. Risen 3 Die Magier der Donnerinsel

    •  / 
    Zum Artikel