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Google Reader machte Probleme.
Google Reader machte Probleme. (Bild: Andrew Kelly/Reuters)

Google Reader: Probleme bestätigt und behoben

Googles Feed-Reader-Dienst hatte Probleme: Nutzer sahen alte Feeds in Google Reader, ungelesene Einträge wurden als gelesen markiert, und bei manchen verschwanden ganze Feed-Abonnements. Die Fehler sollen mittlerweile behoben sein.

In den vergangenen Tagen gab es für Nutzer von Google Reader unangenehme Überraschungen: Denn bei der Verwendung des Feed-Reader-Dienstes kam es immer wieder zu fehlerhaften Anzeigen. So wurden Nutzern statt aktueller Feed-Nachrichten alte Einträge vorgesetzt. Eigentlich noch ungelesene Feeds wurden als gelesen markiert, so dass Anwender wichtige Informationen nicht erhalten haben, weil der Dienst diese als bereits konsumiert markiert hatte.

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Andere Nutzer beklagten, dass sich der Lesestatus der einzelnen Feeds nicht ändern ließ, was die Verwaltung der Feeds erschwerte. Es gab sogar Anwender, bei denen einige Feed-Abonnements ganz verschwanden, so dass die Betroffenen nicht auf alle ihre Feed-Quellen zugreifen konnten. Nutzer beklagten den Ausfall, weil der Google Reader für sie der Basisweg ist, Informationen im Internet zu lesen.

Fehler häuften sich in den vergangenen Tagen

Nach Nutzerberichten fingen die Ausfälle in der zurückliegenden Woche an und wurden am Wochenende noch massiver. Am Montag, dem 11. Februar 2013 steigerten sich die Probleme weiter und noch mehr Nutzer waren davon betroffen, wie die Reaktionen der Anwender zeigen.

Golem.de konnte diese Probleme in den vergangenen Tagen teilweise bestätigen. Mittlerweile hat Google angegeben, dass die Probleme beseitigt worden sind und der Dienst wieder reibungslos funktionieren soll. Unklar ist, wie viele Nutzer von den Problemen betroffen waren. Während einige Google-Reader-Anwender wiederholt von Problemen berichteten, lief der Dienst bei anderen ohne Einschränkungen.

Google Reader sammelt in der Cloud alle Feed-Abonnements des Nutzers. Die Verwaltung der Abos geschieht über die Google-Reader-Webseite. Die Feeds lassen sich aber auch mit beliebigen Google-Reader-Clients synchronisieren, so dass die Feeds in verschiedenen Anwendungen auf unterschiedlichen Geräten und Plattformen synchron zur Verfügung stehen.


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Spaghetticode 12. Feb 2013

Kann ich bestätigen, aber bei Threads mit mehr als 20 Beiträgen werden nur die ersten 20...

Haudegen 12. Feb 2013

Gezwungenermaßen Google Reader. Habe noch keine Alternative auf selbem Niveau gefunden...

elgooG 12. Feb 2013

Bei mir wurde gelesene Einträge auch als ungelesen markiert. :-(



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