Anzeige
Google Play
Google Play (Bild: Google)

Google Play: Umstellung macht Probleme

Google Play
Google Play (Bild: Google)

Google hat wie angekündigt damit begonnen, auf Android-Geräten die Anwendung Android Market durch die Play-Store-Anwendung zu ersetzen. So mancher Smartphone- oder Tablet-Besitzer hatte damit aber Probleme.

Unmittelbar nach der Vorstellung von Googles neuem Play-Konzept hat der Konzern damit begonnen, den bisherigen Android Market auf Android-Geräten auszutauschen. Beim Aufruf des Android Market erscheint dann ein Dialog mit den Nutzungsbedingungen zur Verwendung von Google Play.

Anzeige

In dem Dialog gibt es nur eine URL zu den Nutzungsbedingungen, nicht einmal einen Textauszug bietet Google an. Der Anwender muss also erst ein weiteres Mal klicken, um die mehrere Seiten langen Nutzungsbedingungen sehen zu können. Darin ist für den Anwender auf Anhieb kein Hinweis zu entdecken, dass durch die Zustimmung zu den Google-Play-Nutzungsbedingungen der bisherige Android Market deinstalliert wird.

Statt der Android-Market-Anwendung gibt es dann die neue Anwendung namens Play Store. Allerdings erfährt der durchschnittliche Gerätebesitzer davon eben nichts. Als Resultat fehlt nun das Android-Market-Icon auf Android-Smartphones und -Tablets, was natürlich auch für die Android-Startbildschirme gilt.

Für den Anwender sieht es dann so aus, als ob der Android Market weg ist und er keine Anwendungen mehr installieren oder aktualisieren kann. Gerätebesitzer müssen dann erst erahnen, dass der Android Market nun Play Store heißt und das Play-Store-Icon auf einen der Android-Startbildschirme gezogen werden muss, um weiterhin Android-Anwendungen über Googles Softwareshop beziehen zu können. Es bleibt Googles kleines Geheimnis, weshalb Gerätebesitzer vom Hersteller nicht besser über diese Änderung informiert werden.

Aber auch wenn Gerätebesitzer vorsichtig agieren, hilft ihnen das nicht. Denn wenn der Anwender den Play-Store-Nutzungsbedingungen nicht zustimmt, ist kein Zugriff mehr auf den Android Market möglich und der Anwender kann über Googles Softwareshop keine Anwendungen mehr installieren. Auch das Aktualisieren von Anwendungen geht dann nicht mehr.

Nachtrag vom 9. März 2012, 9:21 Uhr

Wir haben dieses Verhalten mit einem Nexus One mit Android 2.3.6 und einem Galaxy Tab der ersten Generation (mit Android 2.2 alias Froyo) beobachtet. Leser berichteten uns, dass das Android-Market-Icon beim Update nicht vom Startbildschirm entfernt wurde. Möglicherweise passiert es nicht bei allen Android-Geräten, dass das Android-Market-Icon nach dem Wechsel auf den Play-Store vom Startbildschirm entfernt wurde.


eye home zur Startseite
padamus 30. Aug 2012

Hallo, eine Übersicht zu Google Play Alternativen habe ich hier gefunden: http://goo.gl...

potter 11. Mär 2012

Ja war bei meinem Touchpad genauso. Allerdings wurde das Market Logo gelöscht und an...

ThorstenMUC 09. Mär 2012

Ich spiele auch mal die "Beta-Versionen" von Android in mein SGS ein, wenn sie...

Schiwi 09. Mär 2012

aber eine sinnvolle Ergänzung

0xDEADC0DE 09. Mär 2012

Muss es nicht, aber wer den Market sucht wird ihn halt nicht mehr finden... das ist wohl...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Engineer Mobile Apps (m/w)
    Daimler AG, Berlin
  2. Senior Security-Architekt (m/w) für Metering-Systeme
    Diehl Metering GmbH, Nürnberg
  3. iOS-Developer (m/w)
    XYRALITY GmbH, Hamburg
  4. (Senior) Consultant (m/w) Supply Chain Management (SAP APO)
    Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Köln, München, Basel (Schweiz)

Detailsuche



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. HyperX HX426C15FBK2/16 16-GB-DDR4-Kit (2x8GB) 2.666MHz, 1.2V
    71,39€
  2. TIPP: Alternate Schnäppchen Outlet
    (täglich neue Deals)
  3. Logitech G900 Maus
    159,00€ statt 179,00€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Arista Networks

    Cisco will Konkurrenten mit Patentklagen behindern

  2. Microsoft

    Xbox One macht nicht mehr fit

  3. Google Earth

    Googles Satellitenkarte wird schärfer

  4. Brexit-Entscheidung

    4Chan manipuliert Petition mit vatikanischen IPs und Bots

  5. Twitch

    Geldregen im Streamer-Chat

  6. Streaming

    Amazon Video erhält erstes Dolby-Vision-Material

  7. Windows 10

    Microsoft zahlt Entschädigung für nicht gewolltes Upgrade

  8. Nexar

    Smartphone erstellt automatisch Profile von Autofahrern

  9. Pikes Peak

    Eiswürfelgekühlter Tesla Model S bricht Rennrekord

  10. Betriebssystem

    Noch einen Monat Gratis-Upgrade auf Windows 10



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Prozessor: Den einen Core M gibt es nicht
Prozessor
Den einen Core M gibt es nicht
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten

IT und Energiewende: Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
IT und Energiewende
Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
  1. Smart Meter Bundestag verordnet allen Haushalten moderne Stromzähler
  2. Intelligente Stromzähler Besitzern von Solaranlagen droht ebenfalls Zwangsanschluss
  3. Smart-Meter-Gateway-Anhörung Stromsparen geht auch anders

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

  1. Re: Wechseln lohnt sich!

    most | 11:27

  2. Re: Mal schauen wann die Trojaner- Entwickler das...

    Oromit | 11:26

  3. Re: Wieso nicht mit Bitcoin/Changetip?

    Herr Unterfahren | 11:24

  4. Re: Rechenzeit: 42 Millionen Fussballfeldumrundungen

    doowopy | 11:24

  5. Re: Immer noch zu groß

    Trollfeeder | 11:22


  1. 11:37

  2. 11:31

  3. 10:58

  4. 10:54

  5. 10:27

  6. 10:19

  7. 08:53

  8. 08:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel