Google: Nexus 4 und Nexus 10 trotz Server-Problemen ausverkauft
Alle neuen Nexus-Modelle sind ausverkauft. (Bild: Google / Screenshot/Montage: Golem.de)

Google Nexus 4 und Nexus 10 trotz Server-Problemen ausverkauft

Um kurz nach 9 Uhr ist heute der Verkauf der neuen Nexus-Modelle auf Googles Play Store gestartet. Nach wenigen Minuten waren die meisten neuen Android-Geräte ausverkauft und viele Nutzer konnten aufgrund von Serverfehlern keine Bestellung aufgeben.

Anzeige

Googles Verkaufsstart des Nexus 4, des Nexus 10 und des Nexus 7 mit UMTS-Modem dürfte viele potenzielle Kunden verärgert haben: Um kurz nach 9:10 Uhr konnten die drei neuen Nexus-Geräte im Play Store gekauft werden. Viele Interessenten beklagten Serverfehler und konnten den Kauf nicht abschließen. In vielen Fällen schlug ein erneuter Einkauf fehl, denn da waren die Geräte bereits ausverkauft.

Das Nexus 4 mit 16 GByte war nach rund 15 Minuten weg, das Nexus 10 mit 32 GByte war kurz danach ausverkauft. Auch das Nexus 4 mit 8 GByte war nach rund 20 Minuten nicht mehr erhältlich, und das Nexus 10 mit 16 GByte war nach rund 45 Minuten ebenfalls nicht mehr verfügbar. Rund eine Stunde nach dem Verkaufsstart war lediglich das Nexus 7 mit UMTS-Modem noch zu haben. Auch in Australien und Großbritannien waren die Geräte in weniger als 30 Minuten ausverkauft.

Wer sich darauf verlassen hatte, von Google per E-Mail informiert zu werden, sobald die Geräte verkauft würden, hatte das Nachsehen: Die betreffende Benachrichtigungs-E-Mail kam erst an, als die Geräte ausverkauft waren.

Golem.de hat bei Google nachgefragt, wann die Geräte wieder verfügbar sein werden, aber bisher keine Antwort erhalten. Auch zu Verkaufszahlen gab Google keine Auskünfte. Verärgerte Kunden werfen Google vor, die Geräte künstlich verknappt zu haben.

Keine Auskunft von den Herstellern

Google, LG und Asus haben noch keine Auskunft dazu gegeben, ab wann die Nexus-Geräte im regulären Handel hierzulande verfügbar sein werden. Auf die Anfragen vom 12. November 2012 gab es keine Antworten. Auch zu den Listenpreisen im deutschen Handel wollten die drei Unternehmen keine Auskünfte erteilen. Derzeit kann kein deutscher Onlinehändler das Nexus 4, das Nexus 10 oder das Nexus 7 mit UMTS-Modem liefern. Nach Angaben einiger weniger Händler wird es die drei neuen Nexus-Geräte erst in ein bis zwei Wochen geben. Die großen deutschen Onlinehändler haben keines der neuen Nexus-Modelle im Sortiment.

Google bestätigt Ausverkauf der Geräte 

janibani 17. Jan 2014

Hallo, ich bin neu und habe im Internet nichts passendes gefunden. Ich habe mein wallet...

elgooG 21. Nov 2012

Also hier fällt eine Tatsache völlig unter den Tisch: Als Plus-Abonnentin bezahle ich...

Klepto 18. Nov 2012

Den Nexus Q an sich fand ich schon sehr interessant. Schade das aus dem nix wurde. Ich...

swissmess 15. Nov 2012

Geduld. Ich rechne eigentlich fest damit, dass das kommt. Ich verstehe es auch nicht...

MontyDe 15. Nov 2012

Ich denke mal, ein LTE Hotspot wird ein N-Wlan mit min 150Mbit haben. (Wenn nicht, ist...

Kommentieren




Anzeige

  1. Performance Engineer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Software Architect (m/w)
    evosoft GmbH, Nürnberg
  3. (Junior) Softwareentwickler/-in .NET
    FORUM MEDIA GROUP GMBH, Merching
  4. Softwareentwickler (m/w)
    Elanders Germany GmbH, Waiblingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Probleme mit der Haltbarkeit

    Wearables gehen zu schnell kaputt

  2. Nachfolger von Brendan Eich

    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

  3. E-Plus

    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

  4. 100 MBit/s

    Telekom will 38.000 Kabelverzweiger für Vectoring

  5. Regierungsrazzia

    Chinesische Büros von Microsoft durchsucht

  6. Sebastian Kügler

    Pläne für Wayland-Unterstützung in KDE Plasma 5

  7. Dieselstörmers

    Modemarke gegen Actionspiel

  8. Wearable

    Swatch will eigene Smartwatch bauen

  9. DPT Board

    Selbstbau-WLAN-Modul mit OpenWRT für 35 US-Dollar

  10. Telltale Games

    The Walking Dead geht in die dritte Adventure-Staffel



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
LG 34UM95 im Test: Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
LG 34UM95 im Test
Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
  1. Free-Form Display Sharp zeigt LCD mit kurvigem Rahmen
  2. Eizo Foris FS2434 IPS-Display mit schmalem Rahmen für Spieler
  3. Philips 19DP6QJNS Klappmonitor mit zwei IPS-Displays

Privacy: Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
Privacy
Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
  1. Passenger Name Record Journalist findet seine Kreditkartendaten beim US-Zoll
  2. Android Zurücksetzen löscht Daten nur unvollständig
  3. Privatsphäre Bundesminister verlangt Datenschutz beim vernetzten Auto

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

    •  / 
    Zum Artikel