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Eine Frau trägt die Datenbrille Google Glass.
Eine Frau trägt die Datenbrille Google Glass. (Bild: Giuseppe Cacace/AFP/Getty Images)

Bald werden wir Sensoren herunterschlucken

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Das Startup Kiwi zeigt Move, eine Art Messgerät, das deutlich subtilere Bewegungen erfassen soll als gängige Geräte wie Fitbit oder Nike Fuel - und das zusätzlich Temperatur und Luftdruck misst. Move soll Athleten helfen, den Schwung beim Golf zu verbessern oder Musikern, das Gitarrenspiel zu optimieren. Die Geräte werden in Zukunft immer mehr Sensoren besitzen, um mehr Informationen zu erfassen, ist Myriam Joire sicher.

Auch die Messung von Vitalfunktionen wie Herzfrequenz und Blutdruck werde im Bereich der Wearables eine zunehmend große Rolle spielen. "Das fängt gerade erst an", sagt Joire. Wenn die Geräte in wenigen Jahren die Zusammensetzung unseres Blutes in Echtzeit erfassen könnten, könne das Smartphone Alarm schlagen, wenn der Blutzuckerspiegel eines Diabetikers sinkt - und dank Ortsbestimmung ein Restaurant in der Nähe auftreiben oder den Weg zum Krankenhaus zeigen. Google forscht bereits an einer Kontaktlinse, mit der eine Messung des Blutzuckerspiegels möglich ist.

Botschaften auf dem T-Shirt

Auf dem Tech-Festival denkt man noch weiter. In wenigen Jahren schon, so Yijing Brentano von Sprint, werde der Einsatz von Ingestables normal sein - Pillen, die mit Sensoren ausgestattet durch den Körper wandern und Informationen über Verdauung oder Blut liefern können. Auch Implantate unter der Haut könnten wichtige Aufgaben übernehmen. "Das wird sich aber zunächst auf die Lösung von sehr spezifischen Problemen im medizinischen Bereich konzentrieren", sagt Brentano.

Ebenfalls ein Trend auf dem SXSW: Wearables im wahrsten Sinne des Wortes. Die Firma Agent of Presence stellt mit Displays ausgestattete T-Shirts und Handtaschen her, die per Smartphone mit jeder beliebigen Information gefüttert werden und Symbole oder Text anzeigen können.

Die große Herausforderung, da scheint man sich einig, ist es, die Verbraucher vom Nutzen der Technik zu überzeugen. "Wir müssen Wearables weiterentwickeln und an Orte bringen, an denen wir sie wirklich nutzen können und wollen", sagt Alison Lewis von Agent of Presence.

 Google Glass: Wearables sind die Lösung, nur für welches Problem?

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wasabi 13. Mär 2014

Die Entwickler schaffen es doch auch, ihre Spiele für Xbox, PlayStation und PC...

Elgareth 12. Mär 2014

Ne Webcam ist aber "fest", meist am Monitor montiert, mit einem recht kurzen Kabel...

Alexspeed 11. Mär 2014

das ist das Problem wo viele an der Lösung forschen! Genau die Information zu dem...

savejeff 11. Mär 2014

ich würde schon gerne nen Helm haben mit Geschwindigkeit und Drehzahl anzeige. vlt. nich...

pandarino 11. Mär 2014

Aber wollen wir das wirklich?



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