Abo
  • Services:
Anzeige
Google Fiber: Mit 1 GBit/s ohne Volumenlimit lässt sich Geld verdienen
(Bild: Google)

Google Fiber: Mit 1 GBit/s ohne Volumenlimit lässt sich Geld verdienen

Google Fiber: Mit 1 GBit/s ohne Volumenlimit lässt sich Geld verdienen
(Bild: Google)

Google Fiber zeigt, dass sich Glasfaser bis ins Haus preiswert verlegen lässt. Dabei macht Google bewusst einiges anders als die Telekommunikations- und TV-Kabelnetzbetreiber, und verdient trotzdem Geld. Ganz ohne zu drosseln.

Ein Glasfaseranschluss mit 1 GBit/s sowohl im Up- als auch im Downstream und ohne Volumenlimit, für 70 US-Dollar pro Monat, lässt sich profitabel betreiben. Das hat Milo Medin, Vice President für Access Services bei Google laut Cnet auf dem Fiber-to-the-Home Council erklärt. "Wir erwarten, mit Google Fiber Geld zu machen", sagte er. "Dies ist ein tolles Geschäft, in dem wir da aktiv sind."

Anzeige

Als die Idee zu Google Fiber im Zusammenhang mit dem Nationalen Breitbandplan der USA im Jahr 2010 aufkam, sei Google noch nicht davon ausgegangen, damit Gewinn zu machen. Doch dann hätten sich 1.100 Städte und Gemeinden beworben.

Google macht bei der Errichtung des Fiber-to-the-Home Netzwerks bewusst einiges anders als die Telekommunikations- und Kabelnetzbetreiber. So hält Google die Kosten für den Netzwerkausbau sehr niedrig. Statt die Städte, wie sonst auch bei Google üblich, zu Steuergeschenken und Zuschüssen zu drängen, habe Google beispielsweise in Kansas City nur gefordert, dass die Stadt genügend Bau-Inspekteure zeitnah einsetzt, so dass die Errichtung des Netzwerkes schneller erfolgen kann.

Um teure Tiefbauarbeiten möglichst zu vermeiden, wurde vereinbart, die Kabel an jeden vorhandenen oberirdischen Mast der Stadt zu hängen.

Statt das Glasfaser überall zu verlegen, werden nur solche Stadtviertel zu Fiberhoods ausgebaut, in denen sich genügend Menschen voranmeldeten. In weniger dicht besiedelten, mittelständischen Stadtvierteln hätten sich 25 Prozent der Einwohner als Kunden registriert. In dichtbesiedelten Regionen, wo der Roll-Out billiger möglich war, meldeten sich 5 Prozent. Dort wo die Kosten zwischen diesen beiden Werten lagen, registrierten sich 10 Prozent der Bewohner. Von den 202 Stadtvierteln, die Google in Kansas City als mögliche Fiberhoods vorausgewählt hatte, hätten sich in 180 genügend Kunden gefunden.

Dann wurden alle Mieter in einem Viertel innerhalb weniger Tage angeschlossen. Medin: "Wir konnten dann sagen, wir kommen um 10:30 Uhr am Vormittag vorbei und haben das dann auch einhalten können. Das hat den Nutzern sehr gefallen."

Telefonie zu teuer - TV-Signal im Eigenbau 

eye home zur Startseite
JulPf 24. Jun 2013

oder wie seht ihr das?

mkscis 21. Jun 2013

Sind zwar nicht die typischen Internet-Nutzer. Die so wie ich Dienste wie bong.tv etc...

mkscis 20. Jun 2013

Als Partner von Kabel BW habe ich aber in den letzten 2 Jahren zahlreiche Verträge...

Destroyer2442 11. Jun 2013

hmm.. komsch ich dachte immer das wäre Facebook :P

kinderschreck 06. Jun 2013

Genau! Google ist gar nicht schlau und hat auch nur dumme Ideen. Deshalb macht Google im...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Kissing
  2. über Robert Half Technology, Hamburg
  3. über Robert Half Deutschland GmbH & Co. KG, Großraum Düsseldorf
  4. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 134,98€
  2. 49,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 69,99€/149,99€/79,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Die Woche im Video

    Ausgesperrt, aufgehängt, aufgegeben

  2. 100 MBit/s

    Zusagen der Bundesnetzagentur drücken Preis für Vectoring

  3. Insolvenz

    Unister Holding mit 39 Millionen Euro verschuldet

  4. Radeons RX 480

    Die Designs von AMDs Partnern takten höher - und konstanter

  5. Koelnmesse

    Tagestickets für Gamescom ausverkauft

  6. Kluge Uhren

    Weltweiter Smartwatch-Markt bricht um ein Drittel ein

  7. Linux

    Nvidia ist bereit für einheitliche Wayland-Unterstützung

  8. Copyright

    Klage gegen US-Marine wegen 558.466-mal Softwarepiraterie

  9. Cosmos Rings

    Rollenspiel für die Apple Watch

  10. STARTTLS

    Keine Verschlüsselung mit der SPD



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Schwachstellen aufgedeckt: Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
Schwachstellen aufgedeckt
Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
  1. Vodafone EasyBox 804 Angeblich Hochladen von Schadsoftware möglich
  2. Cyber Grand Challenge Finale US-Militär lässt Computer als Hacker aufeinander los
  3. Patchday Sicherheitslücke lässt Drucker Malware verteilen

Nintendo auf dem Smartphone: Pokémon Go Out!
Nintendo auf dem Smartphone
Pokémon Go Out!
  1. Pokémon Go Monsterjagd im Heimatland
  2. Pokémon Go Verbraucherschützer reichen Abmahnung gegen Niantic ein
  3. Wearable Pokémon Go Plus grundsätzlich vorbestellbar

Miniscooter: E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile
Miniscooter
E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile
  1. Relativity Space Raketenbau ohne Menschen
  2. Surround-Video Nico360 filmt 360-Grad-Videos zwischen Fingerspitzen
  3. Besuch bei Senic Das Kreuzberger Shenzhen

  1. Re: Testversion

    Atzeonacid | 11:10

  2. Re: Mich würde mal Wundern, wann sie Kaffee als...

    nnx | 11:06

  3. Re: Fragwürdiges Funktionsprinzip

    ve2000 | 11:03

  4. Re: Kann mit das bitte mal jemand für Laien erklären?

    Graveangel | 11:01

  5. Re: Und schon ist alles weg...

    lolig | 10:53


  1. 09:01

  2. 18:26

  3. 18:00

  4. 17:00

  5. 16:29

  6. 16:02

  7. 15:43

  8. 15:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel