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F1 wurde von Grund auf neu entwickelt.
F1 wurde von Grund auf neu entwickelt. (Bild: Google Research)

Google F1: Ersatz für MySQL

F1 wurde von Grund auf neu entwickelt.
F1 wurde von Grund auf neu entwickelt. (Bild: Google Research)

Google Research hat mit F1 eine neue verteilte Datenbank entwickelt, die so ausfallsicher und skalierbar sein soll wie NoSQL-Datenbanken, dabei aber den Vorteil einer SQL-Datenbank bietet. Google nutzt F1 als MySQL-Ersatz.

Bei F1 handelt es sich um eine relationale Datenbank mit einem festen Schema, einer parallelen SQL-Query-Engine, Unterstützung von Transaktionen und Indizes, die auf einem verteilten Storage-System namens Spanner aufsetzt, das sich auch auf Standardhardware im Rechenzentrum skalieren lässt.

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Die zu speichernden Daten verteilt Spanner automatisch auf verschiedene Systeme (automatisches Sharding), wobei F1 eine transaktionskonsistente Replikation über Rechenzentren hinweg unterstützt. So kann das Gesamtsystem auch den Ausfall ganzer Rechenzentren ohne Datenverlust verkraften.

Das Versprechen einer hohen Konsistenz ist allerdings mit einem Nachteil verbunden: F1 braucht beim Schreiben von Daten etwas länger als MySQL. Die Latenz beim Schreiben gibt Google mit 50 bis 100 Millisekunden an, beim Lesen sollen es 5 bis 10 Millisekunden sein. Der Datendurchsatz hingegen soll deutlich höher sein als bei MySQL.

Google nutzt F1 mittlerweile für sein Werbenetzwerk, wo F1 mittlerweile MySQL ersetzt hat. Der Übergang gelang Google ohne jegliche Downtime. In einem Vortrag auf der Konferenz Sigmod erläuterten Googles Entwickler das System.


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TheJeed 02. Sep 2013

Haha :) Genau das meine ich auch. Mein DB-Stack besteht ebenfalls aus PG / H2 und dort...

get smart 23. Jun 2012

Wir haben in unserem Wiki einen Vergleich eingestellt: Google F1 vs. MySQL http://vschart...

bstea 04. Jun 2012

Solange du nur einen User hast, kann SQLite eine Lösung sein.

bstea 04. Jun 2012

Wird nur intern bei Google verwendt, also kein OpenSource geschweige denn existieren...

irata 03. Jun 2012

Bin noch am überlegen, was Seinfeld mit Datenbanken zu tun hat. Aber vermutlich...



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