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Erstmal erhalten nur drei Geräte die Vorabversion von Android 7.1.
Erstmal erhalten nur drei Geräte die Vorabversion von Android 7.1. (Bild: Jeff Pachoud/AFP/Getty Images)

Google: Erste Vorabversion von Android 7.1

Erstmal erhalten nur drei Geräte die Vorabversion von Android 7.1.
Erstmal erhalten nur drei Geräte die Vorabversion von Android 7.1. (Bild: Jeff Pachoud/AFP/Getty Images)

Es ist schon etwas paradox: Google beginnt mit der Auslieferung der Pixel-Smartphones, auf denen Android 7.1 läuft. Für andere Geräte gibt es diese Android-Version allerdings erstmal nur als Vorabversion, die sich an Entwickler richtet.

Google hat eine erste Vorabversion von Android 7.1 für die Smartphones Nexus 5X, Nexus 6P sowie das Tablet Pixel C veröffentlicht. Dabei wird das mit Android 7.0 gestartete Android-Betaprogramm wieder angeboten. Darüber können Entwicklerversionen von Android als Update bezogen werden, dabei bleiben alle Daten und Einstellungen auf dem Gerät erhalten.

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Beta-Programm läuft weiter

Wessen Gerät bereits für Android 7.0 am Betaprogramm angemeldet ist, kann ab sofort die Aktualisierung auf Android 7.1 in der Vorabversion installieren. Interessenten können sich ansonsten jederzeit für das Betaprogramm anmelden und erhalten dann in der Regel nach einigen Stunden die aktuelle Vorabversion von Android 7.1.

Parallel dazu stehen Factory Images zum Herunterladen bereit, um das System von Grund auf neu aufspielen zu können. Das erfordert allerdings mehr Aufwand als bei der Aktualisierung über das Betaprogramm. Google will Android 7.1 im Dezember 2016 in der fertigen Version veröffentlichen. Dann soll es das Update auch für das Smartphone Nexus 6, das Tablet Nexus 9 und die Streamingbox Nexus Player geben.

Keine Vorzugsbehandlung mehr für Nexus-Kunden

Bei der Aktualisierung von Android 7.0 alias Nougat mussten Besitzer eines Nexus 6 und eines Nexus 9 mit LTE-Fähigkeit ungewöhnlich lange auf die Aktualisierung warten. Für beide Geräte wurde Android 7.0 alias Nougat erst mit einer sechswöchigen Verzögerung veröffentlicht. Noch ist nicht bekannt, ob mit Android 7.1 ähnliche Wartezeiten zu erwarten sind.

In jedem Fall können sich Besitzer von aktuellen Nexus-Geräten nicht darauf verlassen, zu den ersten zu gehören, die ein Update erhalten. Im Fall von Android 7.1 gibt es diese Vorzugsbehandlung durch Google nur für die Pixel-Smartphones. Auch für das Pixel-Tablet wird es noch bis Dezember 2016 dauern, bis Android 7.1 in der fertigen Version verfügbar sein wird.

Google Assistant ist bei Android 7.1 nicht dabei

Wie bereits bekannt, wird der Google Assistant nicht Bestandteil von Android 7.1 sein. Möglicherweise wird der digitale Assistent irgendwann einmal für die Nexus-Geräte angeboten, das steht aber noch nicht fest. Es ist weiterhin nicht klar, ob das Tablet Pixel C als erstes Pixel-Gerät überhaupt den Google Assistant vielleicht früher erhalten wird.

Mit Android 7.1 reicht Google eine Funktion nach, die eigentlich für Android 7.0 geplant war, dann aber doch nicht reingenommen wurde. Für alle Apps sind Spezialverknüpfungen möglich, die direkt einen bestimmten Bereich einer App öffnen. Google nennt diese Möglichkeit "App Shortcuts". In einer Chat-App könnte direkt ein bestimmter Kontakt geöffnet, in einer Streaming-App könnte etwa ein bestimmter Film oder direkt die Watchlist aufgerufen und in einer Karten-App gleich mit einer vordefinierten Routennavigation gestartet werden.

Bequemes Löschen überflüssiger Dateien

Damit soll die Smartphone-Nutzung beschleunigt werden, wenn nicht immer wieder die gleichen Schritte in einer App getan werden müssen, obwohl der Nutzer immer an die gleichen Positionen in der App springt. App-Entwickler sind von Google aufgerufen, ihre Produkte entsprechend anzupassen.

Außerdem werden runde App-Icons unterstützt und Live-Wallpaper können Metadaten enthalten. Direkt aus der Bildschirmtastatur heraus werden sich Bilder und ähnliche Dateien einfügen lassen und das Löschen überflüssiger Daten soll mit einem Klick möglich sein. Ob es noch weitere Neuerungen gibt, ist noch nicht bekannt. Bei Google ist es durchaus üblich, dass nicht alle Funktionen angekündigt werden, die dann am Ende im Betriebssystem enthalten sind.


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