Google+-Communities Google startet Gegenstück zu Facebook-Gruppen

Mit Google+-Communities führt Google auf seinem sozialen Netzwerk eine Neuerung ein, die ähnlich wie die Gruppen bei Facebook funktioniert. Nutzer mit gleichen Interessen können sich privat oder öffentlich in Gemeinschaften austauschen.

Anzeige

Google+-Communities nennt Google die neue Funktion, die das Unternehmen in sein soziales Netzwerk integriert hat. Wer die Gruppenfunktion von Facebook kennt, der kann sich in etwa vorstellen, wie Google+-Communities funktioniert. Ein Nutzer kann eine Gruppe erstellen oder einer bestehenden beitreten.

 
Video: Google Communities A place for whatever you're into

Es gibt private und öffentliche Gruppen "zu allen möglichen Themen", schreibt das Unternehmen in seiner Ankündigung.. Ein Moderator kann bestimmt werden, der ähnlich wie in Foren die administrativen Aufgaben übernimmt - also Erlaubnisse unter den Gruppenmitgliedern erteilt, Nutzer einlädt, aussperrt oder neue Nutzer bestätigt.

Wie beim Konkurrent Facebook kann der Gründer der Gruppe eine Beschreibung erstellen. Ein Bild kann ebenfalls hinzugefügt werden.

Google+-Communities wird nach und nach für alle Nutzer des Netzwerks verfügbar sein. Der Communities-Button erscheint dann in der Linkbar auf der linken Seite.

500 Millionen Mitglieder

Zusammen mit der Ankündigung von Google+-Communities hat das Unternehmen neue Zahlen zu seinen Diensten bekanntgegeben. Über 500 Millionen Menschen seien Mitglied, darunter 235 Millionen aktive Nutzer. "Nicht zuletzt posten und teilen 135 Millionen Nutzer Dinge aus ihrem Leben im Stream", schreibt Google.

Es hat sich viel getan

Immer mal wieder als Geisterstadt belächelt, entwickelt sich Google+ weiter zu einem sozialen Netzwerk mit vielen interessanten Optionen. In den vergangenen Monaten gab es einige Neuerungen: Im Frühjahr 2012 entwickelte Google für das damals knapp ein Jahr verfügbare Netzwerk ein neues Aussehen. Wenig später wurden auch die Apps für die mobilen Geräte angepasst. Mit Hangouts On Air war es im August in Deutschland erstmals möglich, ein großes Publikum mit der Videofunktion bei Google+ zu erreichen.


Cotterpin 09. Dez 2012

Gerade Unternehmen haben doch ganze EDV-Abteilungen, die es ihnen hätten ermöglichen...

Himmerlarschund... 07. Dez 2012

Okay, also liegt's an denen, denn bei mir sind die entsprechenden Kreise ausgewählt. Kann...

Missingno. 07. Dez 2012

Wieso? Das geht. Das hingegen nicht. Wobei ich nicht weiß, ob ein geteilter Kreis...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Systemadministrator/in IT System Analyst (m/w)
    DE-STA-CO, Oberursel bei Frankfurt
  2. SAP-Entwickler/in
    Dataport, Hamburg
  3. Frontend-Entwickler (m/w)
    Hahn Air Lines GmbH, Dreieich
  4. Projektleiter/in SAP FI/CO mit Modulbetreuung
    Deutsche Welle, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       

  1. Antifeatures

    Freie Software gegen Bevormundung

  2. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  3. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  4. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  5. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  6. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  7. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  8. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  9. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  10. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Next Browser angeschaut: Android-Browser mit Gestensteuerung
Next Browser angeschaut
Android-Browser mit Gestensteuerung

Das Go-Launcher-Team hat einen eigenen Browser für Android veröffentlicht. Der Next Browser wird über Gesten bedient, synchronisiert Lesezeichen und kann mittels Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden.

  1. Offline-Karten-App für Android Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
  2. Smartphones und Tablets Google will Android-Fragmentierung bekämpfen
  3. All Access Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Surface Pro im Test: Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Surface Pro im Test
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. XPS 10 und Surface Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
  3. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter

Legale Privatkopien: "EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
Legale Privatkopien
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"

Die EU diskutiert in der kommenden Woche ein Papier, das den Konflikt zwischen Geräteherstellern und Verwertungsgesellschaften lösen soll. Der Bitkom fordert eine schnelle Umsetzung des Vorschlags des EU-Mediators António Vitorino.


Zum Artikel