Abo
  • Services:
Anzeige
Zeichnung des künftigen Rechenzentrums in Eemshaven
Zeichnung des künftigen Rechenzentrums in Eemshaven (Bild: Hafenbetriebe Groningen)

Eemshaven: Google baut riesiges Rechenzentrum in Europa

Zeichnung des künftigen Rechenzentrums in Eemshaven
Zeichnung des künftigen Rechenzentrums in Eemshaven (Bild: Hafenbetriebe Groningen)

Google investiert 600 Millionen Euro in ein neues Rechenzentrum in den Niederlanden. Laut Medienberichten soll es auf einer Fläche von 44 Hektar oder 440.000 Quadratmeter stehen.

Anzeige

Google errichtet ein riesiges Rechenzentrum in den Niederlanden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Unternehmenssprecher Mark Jansen. Die Investitionen sollen bei 600 Millionen Euro liegen.

Das Rechenzentrum in Eemshaven benötige 150 Beschäftigte und solle in der zweiten Jahreshälfte 2016 in Betrieb gehen. Die Server sollen auf einer Fläche von 44 Hektar (440.000 Quadratmeter) stehen.

Google hat drei große europäische Rechenzentren in Irland, Finnland und Belgien.

Laut Wirtschaftsminister Henk Kamp hat Google den Standort wegen der Seekabel gewählt. "11 der 15 Seekabel für den digitalen Datenverkehr zwischen Amerika und Europa laufen über die Niederlande", sagte Kamp. Es gebe gut ausgebildete Techniker und Baufirmen, Infrastruktur, zuverlässige Energiequellen, IT sowie "Platz zum Bauen".

Die Nachfrage nach der Google-Suche, Gmail und Youtube steige schnell, erklärte William Echikson, Head Data Centre Community Relations in Europa. Dies sei der Grund für die Investition in Eemshaven. Während der Bauarbeiten würden 1.000 Arbeiter benötigt.

Ein bestehendes, gemietetes Rechenzentrum in Eemshaven werde weiter betrieben. Eemshaven habe eine direkte Verbindung zu den beiden wichtigen europäischen Internet-Hubs in London und Amsterdam, erklärte Echikson. "Es ist viel effizienter, ein paar große statt vieler kleiner Einrichtungen zu bauen", sagte er. Google veröffentlicht keine Angaben dazu, wie viele Server der Konzern unterhält.

Sein Rechenzentrum in Finnland wird Google mit Strom aus Windkraftanlagen betreiben. Das Internetunternehmen hat dazu ein Abkommen mit dem schwedischen Energieversorger Eolus Vind geschlossen. Ab 2015 sollen vier Windfarmen über zehn Jahre Strom für das Rechenzentrum in Hamina im Südosten Finnlands liefern.


eye home zur Startseite
DWolf 26. Sep 2014

Absolut dafür ! :D Bitte auch mit Abstufungen Rechenzentrum = x Serverschränke = x...

plutoniumsulfat 25. Sep 2014

Die nordischen Länder haben noch einen ganz anderen Vorteil: Kühlung ist nicht so...

MartinRosbund 25. Sep 2014

Ist doch gut wenn die Wasserkühlung ohne Leitungen direkt bis an die Haustür kommt :D Na...

plutoniumsulfat 24. Sep 2014

Genau...wie vom Bergbau. Schlimm auch hier im Ruhrgebiet.

Cheval Alazán 23. Sep 2014

Ich schätze das versteht jeder, der die letzten Jahre ein wenig mal News gelesen hat und...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Kamenz
  2. Deutsche Bundesbank, München
  3. Weber Maschinenbau GmbH, Neubrandenburg, Groß Nemerow
  4. BLANCO GmbH + CO KG, Oberderdingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 134,99€
  2. 209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 0,90€

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Tipps für IT-Engagement in Fernost


  1. Buyin

    Telekom-Manager von chinesischem Unternehmen bestochen

  2. Routerfreiheit

    Was beim Umstieg auf das eigene Kabelmodem zu beachten ist

  3. Spionage im Wahlkampf

    Russland soll hinter neuem Hack von US-Demokraten stecken

  4. Comodo

    Zertifikatsausstellung mit HTML-Injection ausgetrickst

  5. Autonomes Fahren

    Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen

  6. Panne behoben

    Paypal-Lastschrifteinzug funktioniert wieder

  7. Ecix

    Australier übernehmen zweitgrößten deutschen Internetknoten

  8. Die Woche im Video

    Ab in den Urlaub!

  9. Ausfall

    Störung im Netz von Netcologne

  10. Cinema 3D

    Das MIT arbeitet an 3D-Kino ohne Brille



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on: Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
Xiaomi Mi Band 2 im Hands on
Fitness-Preisbrecher mit Hack-App
  1. Mi Notebook Air Xiaomi steigt mit Kampfpreisen ins Notebook-Geschäft ein
  2. Xiaomi Hugo Barra verkündet Premium-Smartphone
  3. Redmi 3S Xiaomis neues Smartphone kostet umgerechnet 95 Euro

Amoklauf in München: De Maizière reanimiert Killerspiel-Debatte
Amoklauf in München
De Maizière reanimiert Killerspiel-Debatte
  1. Killerspiel-Debatte ProSieben Maxx stoppt Übertragungen von Counter-Strike

Schwachstellen aufgedeckt: Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
Schwachstellen aufgedeckt
Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
  1. Keysniffer Millionen kabellose Tastaturen senden Daten im Klartext
  2. Tor Hidden Services Über 100 spionierende Tor-Nodes
  3. Pilotprojekt EU will Open Source sicherer machen

  1. Re: Vorteile?

    Sharra | 11:28

  2. Re: Jeder Kunde...

    Sharra | 11:21

  3. Re: Trumps Steuererklärung(en) hacken.

    Ach | 11:19

  4. Re: Amerikanischer Protektionismus

    Schattenwerk | 11:18

  5. Re: Die Anwälte: 1,33 Mio, die Kunden 30 Dollar

    DerVorhangZuUnd... | 11:18


  1. 11:21

  2. 09:47

  3. 14:22

  4. 13:36

  5. 13:24

  6. 13:13

  7. 12:38

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel