Google Andy Rubin gibt Android ab

Andy Rubin gibt die Verantwortung für Android ab. Er hatte die Idee für das System, hat Google davon überzeugt und das Projekt bei Google bislang geleitet.

Anzeige

Android-Schöpfer Andy Rubin zieht sich als Leiter des Android-Projekts zurück, um eine neue Aufgabe bei Google zu übernehmen, kündigte Google-Chef Larry Page in einem Blogeintrag an. Was das sein wird, verrät Page aber noch nicht.

2004 hatte Rubin die Idee für ein freies Smartphone-Betriebssystem, das von mehreren Herstellern genutzt wird. Er stellte sie den beiden Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin vor. Daraus wurde Android - das laut Page heute am häufigsten eingesetzte mobile Betriebsystem. Es wird von mehr als 60 Herstellern verwendet und kommt auf 750 Millionen Geräten zum Einsatz. Dabei wurden insgesamt rund 25 Milliarden Android-Apps heruntergeladen.

Die Leitung von Android soll künftig Sundar Pichai zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben übernehmen. Der Google-Manager ist bereits für die Themen Chrome und Apps verantwortlich.


tomate.salat.inc 14. Mär 2013

Dito ... wobei ich zugegeben sehr sehr sehr sehr sehr sehr selten auf meinen mobilen...

LinuxMcBook 13. Mär 2013

Wenn er jetzt nicht mehr an Android arbeitet sondern an etwas anderen, dann muss das ja...

chrulri 13. Mär 2013

Nein, der neue Chef ist ja gleichzeitig auch der Chef von Chrome OS.

Haxx 13. Mär 2013

So klingt das zumindest für mich... vielleicht dann auch mit der dartvm in android...

Kommentieren




Anzeige
  1. Business Analyst - Settlement (m/w) Bereich Payment & Risk
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Digital-Entwickler (m/w) für schnelle Digitalschaltungen für Mobilfunkmeßplätze
    ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  3. Integration Tester (m/w) Division Card Issuing
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  4. IT-Anwendungsentwickler (m/w)
    HERMES SCHLEIFMITTEL GMBH & CO. KG, Hamburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Zoom H6

    Sechs-Spur-Audiorekorder mit Wechselmikrofonen

  2. Sharp

    Hocheffiziente Solarzelle mit 44 Prozent Wirkungsgrad

  3. Intel MIC

    Xeon Phi in neuen und kompakten Formen

  4. Ex-US-Vizepräsident

    Cheney verdächtigt Edward Snowden der Spionage für China

  5. Systemtool

    CPU-Z für Android zeigt Takt und Systemdaten

  6. Opt-out-Zwang

    Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

  7. Gearbox vs 3D Realms

    Millionenstreit um Duke Nukem Forever

  8. ISC 2013

    Telekom und Alcatel-Lucent zeigen 400 GBit/s

  9. Eco

    EU streicht Gelder für Bekämpfung von Kinderpornografie

  10. Watch Dogs

    Der Sysadmin-Alptraum



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Project Loon: Google startet Ballon-Internet aus der Stratosphäre
Project Loon
Google startet Ballon-Internet aus der Stratosphäre

In Neuseeland startet Google einen Versuch, den Anwender über einen Ballon mit dem Internet zu verbinden. Die ersten Ballons sind schon unterwegs. Später sollen Anwender auch in abgelegenen Regionen so einen Internetzugang bekommen.

  1. Google Compare Google bereitet Preisvergleich in Deutschland vor
  2. Navigations-App Google soll für Waze 1,3 Milliarden US-Dollar zahlen
  3. Umkehr Google stellt CalDAV-API doch nicht ein

Apple: Neuer Mac Pro ist rund und schwarz
Apple
Neuer Mac Pro ist rund und schwarz

Apple-Nutzer, die schon fast die Hoffnung auf einen neuen Mac Pro aufgegeben hatten, können aufatmen. Apple hat, wie von Tim Cook versprochen, einen neuen Desktoprechner vorgestellt, der sich an Profis wendet. Er ist schwarz, deutlich kleiner als das silberne Modell und steckt in einem röhrenförmigen Gehäuse.

  1. XMac Mini Server 2H Mac Mini im Servergehäuse mit PCI-E-Slots
  2. Werbemanager Ken Segall "Apple würdigt sich mit iPhone-Produktnamen selbst herab"

Deutsches Prism: BND will 100 Millionen für Internetüberwachung ausgeben
Deutsches Prism
BND will 100 Millionen für Internetüberwachung ausgeben

In den kommenden Jahren will der Bundesnachrichtendienst die Überwachung von Onlinekommunikation und Telefonaten ausweiten. Dafür soll es einem Bericht des Spiegel zufolge ein Budget von 100 Millionen Euro geben.

  1. US-Kommission Rootkits gegen Diebstahl geistigen Eigentums
  2. Gamma Group Bundesregierung kauft einen Staatstrojaner für 147.000 Euro
  3. Bundeskriminalamt Gesetzeskonformer Staatstrojaner weiter unmöglich

Zum Artikel