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Golem.de guckt: Die besten Flops

Golem.de guckt: Die besten Flops

Golem.de guckt: Die besten Flops

Die Radio- und TV-Woche vom 16. bis zum 22. April wartet mit einer Chartshow auf, in der sich C-Promis, Verzeihung: Wissenschaftler über Erfindungen fachkundig lustig machen.

Das Feature Wut ... Bürger: Kritische Masse - Der Aufstand der Vielen beschreibt den Strukturwandel der Öffentlichkeit, angestoßen durch das Internet und seinen unmittelbaren Ausstoß an Meinungen und Informationen.
(Dradio Kultur, 16.4.2012, 0:05 - 1:00 Uhr)

Autofahrer verlassen sich zunehmend auf ihre elektronischen Helferlein. Und obwohl es eigentlich darum ging, das Autofahren sicher zu machen, erhöht sich die potenzielle Unfallgefahr. X:enius schaut deshalb Ingenieuren über die Schulter, die an neuen Assistenzsystemen arbeiten. Sie sollen auf der einen Seite das Autofahren sicherer machen, auf der anderen den Fahrer aber nicht in falscher Sicherheit wiegen und zu riskanteren Fahrmanövern verleiten.
(Arte, 16.4.2012, 8:25 - 8:50 Uhr)

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Über die Schwemme Der XX größten/besten/tollsten Irgendwas ist schon anderswo geschrieben worden. 3Sat macht jetzt auch mit, interpretiert das Thema aber auf angenehme Art und Weise anders, denn es gibt Die 20 größten Fortschritt-Flops! Ihr Moderator ist Gerd Scobel und Kommentare gibt es außer von Wissenschaftlern unter anderem auch von Urban Priol.
(3Sat, 16.4.2012, 20:15 - 21:15 Uhr)

Die uranreichste Erzlagerstätte befindet sich in der Republik Kongo. Ihre Ausbeutung ist weitgehend verboten, doch Arbeiter bestechen das Militär und bauen Erze mit einfachsten Mitteln und ohne Schutzmaßnahmen ab. Das gehauene Gestein enthält nicht nur Uran, sondern eine Vielzahl von Erzen, zum Beispiel Kupfer und Kobalt. Das Feature Tödlicher Reichtum schildert nicht nur den Abbau, sondern auch wie Uranerz als Kupfererz von jedem gekauft werden kann.
(DLF, 17.4.2012, 19:15 - 20:00 Uhr)

Beim Thema Braunkohle wird X:enius etwas fahrig und die Sendung versucht, Sorben, Heimatbewahrung und Abgase in 25 Minuten unterzubringen. Konkret geht es um den Braunkohleabbau und die Kohleverbrennung zur Energiegewinnung in der Lausitz. Dort wird immer noch im Tagebau gefördert, was zum Verschwinden von Dörfern führt. Als wäre dies nicht für eine Sendung genug, wird auch noch auf die Umweltbelastung durch Abgase eingegangen, die bei der Verbrennung entstehen - und wenig umweltfreundlich sind.
(Arte, 18.4.2012, 8:25 - 8:50 Uhr)

Mein Auto, mein Haus, meine Yacht. Das war mal. Jetzt heißt es: mein Fahrrad, meine Solaranlage, mein Biokomposter. Die Komödie Der Wettbewerb schwimmt ganz auf der Höhe der Zeit - in ihm streiten zwei ungleiche Brüder darum, wer der Beste beim Klimaschutz ist. Zwar gleitet der Film letztlich doch in den klassischen Bruderkonflikt inklusive genervter Ehefrauen ab, aber bis dahin geht es erst mal um Öko und Klima pur.
(Der Erste, 18.4.2012, 20:15 - 21:45 Uhr)

Einen recht persönlich motivierten Blick in die Welt der Plastik, dessen Produktion und die Müllhalden liefert die Dokumentation Plastic Planet: Alles Plastik. Sie sucht das Gespräch mit Wissenschaftlern, Produzenten und Menschen, die wegen giftiger Inhaltsstoffe erkrankt sind.
(3Sat, 18.4.2012, 20:15 - 21:50 Uhr)

Forschung und Gesellschaft stellt die Technik der Hirnschrittmacher vor. Sie funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Herzschrittmacher: Genauso wie der Herzmuskel durch kleine elektrische Impulse angeregt wird, sollen auch Gehirnareale angesprochen werden. Die Sache hat nur einen Haken: Beim Herz ist die Technik längst erkundet, welches Gehirnareal hingegen wie viel Strom verträgt, noch offen.
(Dradio Kultur, 19.4.2012, 19:30 - 20:00 Uhr)

Das Feature übers Urban Gardening kommt mit einem schmissigen Titel: Saat des Sieges - Wie Gärtner (mal wieder) die Welt retten wollen. Und es gibt nicht weniger als die Inszenierung eines Sieges der selbstversorgenden Hobbygärtner, gepaart mit Propagandasprüchen der USA und Englands aus dem Zweiten Weltkrieg.
(Dradio Kultur, 21.4.2012, 18:05 - 19:00 Uhr)


Alle Termine sind als ics-Datei verfügbar: http://www.golem.de/guckt/GoGu_20120416.ics
Dauerlink: http://www.golem.de/guckt/GoGu.ics
(Hinweis: Die Aktualisierung des Dauerlinks erfolgt erst am 15.4.2012 gegen Mitternacht.)


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