Goblinworks: Pathfinder Online geht in die zweite Kickstarter-Kampagne
Pathfinder Online (Bild: Goblinworks Inc.)

Goblinworks Pathfinder Online geht in die zweite Kickstarter-Kampagne

Erst hat es rund 300.000 US-Dollar für die Technology Demo bekommen, jetzt möchte das Entwicklerstudio Goblinworks einen Nachschlag: 1 Million US-Dollar - für die eigentliche Produktion von Pathfinder Online.

Anzeige

Eigentlich wollte das aus Seattle stammende Entwicklerstudio Goblinworks nur 50.000 US-Dollar, als es im Sommer 2012 über Kickstarter das Geld für eine Technology Demo seines Rollenspiels Pathfinder Online gesammelt hat. Am Ende wurden es dann fast 308.000 US-Dollar, die von 4.200 Unterstützern bereitgestellt wurden. Jetzt wendet sich Goblinworks erneut an die Community.

Wieder geht es um Pathfinder Online, diesmal soll aber mindestens eine Million US-Dollar erreicht werden. Das Geld ist laut den Entwicklern für die eigentliche Produktion des Fantasy-MMORPGs, das im Juni 2014 fertig werden soll. Nach kurzer Zeit ist schon die Grenze von über 100.000 US-Dollar erreicht. Auffällig ist die große Anzahl von "Backern", die hohe Summen bereitstellen. So haben zehn Personen die höchste Unterstützung von 1.000 US-Dollar bereitgestellt, was unter anderem Zugang zur Alphaphase gewährt.

Pathfinder Online basiert auf dem gleichnamigen, derzeit sehr erfolgreichen Pen-and-Paper-Rollenspiel von Paizo Publishing. Das MMORPG soll abobasiert und in einer sehr offenen Fantasy-Welt angesiedelt sein - die Macher sprechen ausdrücklich von einem "Sandbox MMO". Im Entwicklerteam befinden sich eine Reihe von Branchenveteranen, etwa Ryan S. Dancey von CCP (Eve Online) und Lee Hammock, der zuletzt bei Zenimax Online an The Elder Scrolls Online gearbeitet hat.

Wie bei allen Kickstarter-Projekten gilt auch bei Pathfinder Online: Das Vorhaben könnte in Verzug geraten oder gar scheitern, ohne dass die Kunden ihr Geld wiedersehen.


ichbinhierzumfl... 28. Nov 2012

entwickler name hin , entwickler name her, das produkt ist entscheidend, nicht wers...

Kommentieren



Anzeige

  1. SAP-Modulbetreuer (m/w) Rechnungswesen und Controlling
    HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen (Raum Ingolstadt)
  2. Business Analyst SAP (m/w)
    CSL Behring GmbH, Marburg
  3. Software-Entwickler/in für IT-Lösungen im Bereich Vernetztes Fahrzeug / Telematiksysteme
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  4. Manager (m/w) of End User Support Services
    CSM Deutschland GmbH, Bremen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  2. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  3. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  4. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt

  5. Project Ara

    Google will nicht nur das Smartphone neu erfinden

  6. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter

  7. Mozilla

    Einfache Web-Apps auf dem Smartphone erstellen

  8. Civ Beyond Earth Benchmark

    Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle

  9. Allview X2 Soul mini

    Sehr dünnes Smartphone im Alu-Gehäuse für 200 Euro

  10. Toybox Turbos

    Codemasters veranstaltet Rennen auf dem Frühstückstisch



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel