Bei Gmail können künftig Kalendereinträge direkt aus einer E-Mail heraus erstellt werden.
Bei Gmail können künftig Kalendereinträge direkt aus einer E-Mail heraus erstellt werden. (Bild: Google)

Gmail Update ermöglicht einfache Termineingabe aus E-Mails heraus

Google baut eine neue Funktion in Gmail ein: Künftig können Nutzer direkt aus einer E-Mail heraus Termine in den Google-Kalender eintragen. Nutzer von iOS kennen diese Funktion schon länger von ihren mobilen Geräten.

Anzeige

Gmail und Googles Kalenderfunktion werden in Zukunft besser miteinander verknüpft. Das Entwicklerteam von Gmail hat in Googles hauseigenem Gmail-Blog bekanntgegeben, dass künftig direkt aus einer E-Mail ein Termineintrag in Googles Kalender erstellt werden kann.

  • Nutzer von Gmail können künftig direkt aus einer E-Mail heraus einen Kalendereintrag erstellen. (Bild: Google)
  • IOS-Nutzer kennen eine vergleichbare Funktion schon länger. Wochentage und Uhrzeiten werden wie ein Link dargestellt. (Screenshot: Golem.de)
  • Klickt der Anwender darauf, öffnet sich ein Kontextmenü. (Screenshot: Golem.de)
  • Über ein Pop-up-Fenster kann dann direkt ein neuer Kalendereintrag erstellt werden. (Screenshot: Golem.de)
Nutzer von Gmail können künftig direkt aus einer E-Mail heraus einen Kalendereintrag erstellen. (Bild: Google)

Gmail erkennt dabei Terminangaben wie Daten, Uhrzeiten oder Wochentage in einer E-Mail. Diese werden mit einer gestrichelten Linie markiert. Bewegt der Nutzer den Mauszeiger über eine solche Zeitangabe, öffnet sich ein Pop-up-Fenster. Hierüber kann dann direkt ein neuer Kalendereintrag im Google-Kalender erstellt werden.

Update zuerst für englischsprachige Nutzer

Um einen solchen Kalendereintrag zu erstellen, ist es nicht nötig, das Gmail-Postfach zu verlassen. Der fertige Termineintrag enthält auch direkt einen Link zur ursprünglichen E-Mail.

Die Gmail-Entwickler haben angekündigt, dass das Update innerhalb der nächsten Woche ausgerollt wird. Zunächst können nur englischsprachige Nutzer die neue Funktion nutzen, andere Sprachen sollen aber bald hinzukommen. Ob die neue Termineingabemöglichkeit auch in die Gmail-App für Android eingebaut wird, ist nicht bekannt.

Vergleichbare Funktion schon länger bei iOS

Nutzer eines iPhones oder iPads können eine vergleichbare Funktion bereits seit längerem verwenden. Erhält der Nutzer beispielsweise auf einem iPad eine E-Mail mit einer Wochentagsangabe, so wird diese wie ein Link markiert. Tippt der Anwender auf diesen Link, kann er die Textstelle kopieren, sich den Tag im Kalender anzeigen lassen oder direkt einen neuen Termineintrag erstellen. Hierbei öffnet sich ebenfalls ein Pop-up-Fenster, der Nutzer muss die E-Mail-App nicht verlassen. Datumsangaben werden nicht erkannt.


nykiel.marek 03. Mai 2013

Wenn sich hier jemand dumm stellt dann höchstens der Author des Artikels ( Zitat...

nevs 03. Mai 2013

Man kann im Google Kalender zumindest über "weitere Kalender" die Geburtstage aus den...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior WEB-Entwickler (m/w)
    Bittner+Krull Softwaresysteme GmbH, München
  2. SAP System Engineer (m/w)
    Geberit Verwaltungs GmbH, Pfullendorf oder Jona (Schweiz)
  3. IT-Projektleiter/-in für IT-Systeme im Qualitätsmanagement
    Daimler AG, Sindelfingen
  4. Spezialist Business Relationship Management (m/w) - IT-Fertigungssysteme und -programme
    Ford-Werke GmbH, Köln

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Vorbestell-Aktion: Metal Gear Solid V + Taschenlampe gratis
  2. NEU: Witcher-Spiele bei GOG reduziert
  3. EXKLUSIV BEI MICROSOFT: Halo 5: Guardians Limited Collector's Edition für Xbox One
    249,99€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Firmenchef

    Voice over LTE bei der Telekom "kommt später"

  2. Magnetfeld

    Die Smartwatch sendet Daten durch den Körper

  3. Film-Codecs

    Amazon gibt 500 Millionen Dollar für Startup aus

  4. Direkt zur CIA

    BND soll deutsche Telefonate in die USA geroutet haben

  5. RT-AC5300

    Asus' Igel- Router soll der weltweit schnellste sein

  6. Streaming

    Netflix beginnt Anfang 2016 mit HDR

  7. Datenschutz

    Spotify bessert nach - ein bisschen

  8. Kopenhagen

    Elektro-Carsharing mit der Busfahrkarte

  9. The Witcher 3

    Romantik-Optimierung per Patch

  10. RSA-CRT

    RSA-Angriff aus dem Jahr 1996 wiederentdeckt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Mad Max im Test: Sandbox voll mit schönem Schrott
Mad Max im Test
Sandbox voll mit schönem Schrott

Smart-TV-Betriebssysteme im Test: Wenn sich Streaming wie Fernsehen anfühlt
Smart-TV-Betriebssysteme im Test
Wenn sich Streaming wie Fernsehen anfühlt
  1. Not so smart Aktuelle Fernseher im Sicherheitscheck
  2. Update für Smart-TVs Neue Netflix-App streamt immer sofort
  3. Medienaufsicht Kabel Deutschland begrüßt Recht auf HbbTV-Ausfilterung

In eigener Sache: Golem pur jetzt auch im Gruppenabo
In eigener Sache
Golem pur jetzt auch im Gruppenabo
  1. In eigener Sache Golem.de-Artikel mit Whatsapp-Kontakten teilen
  2. In eigener Sache Preisvergleich bei Golem.de
  3. In eigener Sache News von Golem.de bei Xing lesen

  1. Re: Pöhses BT

    Arystus | 22:56

  2. Re: Seit wann ist Golem so gewaltverherrlichend?

    irata | 22:55

  3. Re: Und das Warten geht weiter...

    BPF | 22:53

  4. Re: Und wann fangen sie mit "ruckelfrei" an?

    TC | 22:48

  5. Re: Kampfroboter senken die Hemmschwelle für...

    ciVicBenedict | 22:45


  1. 19:42

  2. 18:31

  3. 18:05

  4. 17:38

  5. 17:34

  6. 16:54

  7. 15:15

  8. 14:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel