Glücksspiel Kasinobetrug mit Kamerahack

Betrüger haben sich Zugang zu den Überwachungskameras eines australischen Spielkasinos verschafft. Dadurch konnten sie einen zweistelligen Millionenbetrag ergaunern.

Anzeige

Auf filmreife Art und Weise haben Diebe ein Spielkasino in Melbourne um mehrere Millionen erleichtert. Sie haben sich dazu das Videoüberwachungssystem des Kasinos zunutze gemacht.

Die Täter hätten sich Zugang zu den Überwachungskameras des Kasinos verschafft, berichtet die lokale Tageszeitung Herald Sun. Sie hätten so einen Einblick in die Karten der Spieler bekommen können. Die Auflösung der Kameras sei hoch genug gewesen, um das Blatt der Kasinobesucher zu erkennen.

Die Täter hätten diese Informationen einem Profispieler zukommen lassen, der bekannt dafür gewesen sei, häufig um hohe Beträge zu spielen. So hätten sie ihm einen massiven Vorteil verschaffen können. Wie das habe geschehen können, sei derzeit noch unklar.

Der Schaden belaufe sich auf 32 Millionen australische Dollar, umgerechnet etwa 25,7 Millionen Euro, berichtet die Zeitung. Es sei mutmaßlich der größte Betrug seit Gründung des Kasinos vor 19 Jahren.

Crown untersuche den Vorfall, sagte ein Sprecher des Kasinos der Zeitung. Mutmaßlich sei auch ein Angestellter beteiligt gewesen, der bereits entlassen worden sei. Das Kasino sei zuversichtlich, den Großteil des Geldes zurückzuerhalten.


theonlyone 21. Mär 2013

Eben, aber an den Statistiken der kasinos siehst du, das 20mal "rot" extrem selten der...

theonlyone 20. Mär 2013

Ne witzige Story war mal die hier: Ein Mensch gerät in größte Schwierigkeiten und ist...

Manekineko 19. Mär 2013

Die Rede im verlinkten Artikel war aber von einem Highroller. Ich denke nicht das er im...

janpi3 19. Mär 2013

Was hat die Illegale MA Überwachung von Lidl mit diesem Thema zu tun???? Die Mehrheit...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler ASP.NET (m/w)
    MWG-Biotech AG, Ebersberg (Großraum München)
  2. Akademischer Mitarbeiter (m/w)
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  3. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  4. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  2. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  3. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  4. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  5. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  6. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  7. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  8. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  9. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux

  10. Reprap

    "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel