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Glorious Leader
Glorious Leader (Bild: Moneyhorse)

Glorious Leader: Offenbar Angriffe auf satirisches Spiel über Nordkorea

Der "Oberste Führer" von Nordkorea legt sich mit den Streitkräften der USA an: Das ist der Inhalt eines satirisch gemeinten Computerspiels, dessen Kickstarter-Kampagne nach Hackerangriffen gestoppt wurde.

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Das unabhängige Entwicklerstudio Moneyhorse aus der US-Stadt Atlanta hat eine Kickstarter-Kampagne für sein Spiel Glorious Leader gestoppt. In dem satirisch gemeinten, absichtlich im 16-Bit-Stil gehaltenen Programm sollte es darum gehen, als der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un gegen die Armee der USA zu kämpfen. Das über die Crowdfunding-Plattform anvisierte Budget lag bei 55.000 US-Dollar, bis zum Stopp hatten 570 Unterstützer knapp 17.000 US-Dollar zugesagt.

Die Entwickler schreiben, dass es in den vergangenen Tagen einen Hackerangriff auf sie gegeben habe, der von dem Angriff auf Sony "inspiriert" gewesen sei. Gemeint sind die Attacken auf das Filmstudio, hinter denen laut FBI der Staat Nordkorea stecken soll. Der habe so Rache für den Film The Interview nehmen wollen, in dem es um ein Attentat auf Kim Jong-un geht.

Moneyhorse ist nach eigenen Angaben mehrfach wegen Glorious Leader angegriffen worden. Zuletzt seien Daten des Spiels zerstört worden, außerdem habe man den Zugriff auf die firmeneigenen Computer und seine Webseite verloren. Die Entwickler hätten selbst Fehler bei ihrer Kickstarter-Kampagne gemacht, aber durch die Angriffe hätten sie sich in der kritischen Phase nicht um das Projekt kümmern können und es deshalb eingestellt.


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olleIcke 13. Jan 2015

"backer"! mit ck (englisch Geldgeber) Gesprochen wie das deutsche "Bäcker", was...

theSoenke 12. Jan 2015

Nutzt eigentlich kein Spieleenwickler DVCS? Dann ist dürfte es relativ schwierig sein...

Yes!Yes!Yes! 12. Jan 2015

Es war wohl absehbar, dass die Kohle nicht reichen wird. Dann macht man an wenig Hacker...

golam 12. Jan 2015

Lustigerweise kommen die Verbindungen aus den eigenen reihen. Das FBI hatte auch nie...

Icahc 12. Jan 2015

Was denken die hätte ihnen passieren können? Dasselbe wie bei Charlie Hebdo? Wohl eher...



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