Globatrac: Trakdot verrät, wo verlorenes Gepäck ist
Trakdot soll verraten, in welcher Stadt sich Gepäck befindet. (Bild: Globatrac)

Globatrac Trakdot verrät, wo verlorenes Gepäck ist

Das US-Startup Globatrac kündigt mit Trakdot ein kleines Gerät an, mit dem Flugreisende erfahren, in welcher Stadt ihr Gepäck ist, wenn die Fluggesellschaft es verloren hat.

Anzeige

Trakdot soll Flugreisenden verraten, wo ihr Gepäck ist. Das kleine Gerät wird in den Koffer gesteckt und meldet dann per SMS, E-Mail und unter trakdot.com, in welcher Stadt es sich befindet. Das System, das auf der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt wurde, soll weltweit funktionieren.

Dabei kommt eine von Globatrac entwickelte Technik zur Ortsbestimmung zum Einsatz, die dem Hersteller zufolge besonders günstig ist. Laut Ars Technica nutzt Trakdot Mobilfunksender, um seine Position festzustellen. Mit einer Akkuladung soll das Gerät rund drei Wochen durchhalten. Die patentierte Technik soll aber auch OEMs zur Integration in andere Geräte angeboten werden.

Zudem soll Trakdot Bluetooth unterstützen und sich darüber mit einem Smartphone koppeln lassen. So soll es möglich werden, an der Gepäckausgabe zu verfolgen, ob sich der eigene Koffer schon nähert.

Nutzer müssen das Gerät zunächst registrieren, damit die Ortsangaben beim richtigen Empfänger landen. Ab März 2013 soll Trakdot zum Preis von rund 50 US-Dollar erhältlich sein. Globatrac verlangt zusätzlich 9 US-Dollar für die Registrierung und eine jährliche Gebühr von 13 US-Dollar. Die Website Trakdot.com funktioniert allerdings noch nicht.


Sebbi 07. Jan 2013

Das sollte es so oder so, wenn sich angeschaltete elektronische Geräte im Gepäck...

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwickler (m/w) Automatisierung Motor- und Fahrzeugprüfstände
    Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  2. Softwareentwickler für Embedded C++ (m/w)
    Basler AG, Ahrensburg (bei Hamburg)
  3. Projektmanager ERP Solutions (m/w)
    über CONusio GmbH, Aschaffenburg
  4. IT-Spezialist (m/w) Applikationsmanagement
    Medizinischer Dienst der Krankenversicherung in Bayern, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. EU-Datenschutzreform

    Einigung auf Öffnungsklauseln für die Verwaltung

  2. Abzocke

    Unbekannte kopieren deutsche Blogs

  3. Digitale Agenda

    Ein Papier, das alle enttäuscht

  4. WRT-Node

    Bastelplatine mit OpenWRT und WLAN

  5. Spiegelreflexkamera

    Schwarzer Punkt gegen helle Punkte der Nikon D810

  6. Cliffhanger Productions

    Shadowrun Online und die Nano-Drachen

  7. Star Citizen

    52 Millionen US-Dollar für ein Jetpack

  8. Virtualisierung

    Parallels Desktop 10 macht Tempo

  9. Zertifikate

    Google will vor SHA-1 warnen

  10. Mitfahrdienst auf neuen Wegen

    Uber will eigenen Lieferservice aufbauen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

Banana Pi im Test: Bananen sind keine Himbeeren
Banana Pi im Test
Bananen sind keine Himbeeren
  1. Eric Anholt Freier Grafiktreiber für Raspberry Pi von Broadcom
  2. Raspberry Pi Compute Module ist lieferbar
  3. PiUSV im Test Raspberry Pi per USV sauber herunterfahren

Grey Goo angespielt: Echtzeit-Innovation mit grauer Tentakel-Schmiere
Grey Goo angespielt
Echtzeit-Innovation mit grauer Tentakel-Schmiere
  1. Dead Island 2 angespielt Nur ein kopfloser Zombie ist ein guter Zombie
  2. No Man's Sky Wie aus einer Telefonnummer ein Universum entsteht
  3. Cryengine für Oculus Rift Eichhörnchen-Jagd im virtuellen Crysis-Dschungel

    •  / 
    Zum Artikel