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Abzweig zu einem Gebäude für FTTB
Abzweig zu einem Gebäude für FTTB (Bild: Johnsson)

Glasfaser: Etwas mehr FTTB/FTTH in Deutschland

Abzweig zu einem Gebäude für FTTB
Abzweig zu einem Gebäude für FTTB (Bild: Johnsson)

Mindestens bis in den Keller reicht das Glasfasernetz in Deutschland nun für über 2 Millionen Haushalte. Doch die Zahl der zahlenden Haushalte steigt weniger stark.

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Rund 2,1 Millionen Haushalte werden in Deutschland Ende des Jahres 2015 an Glasfasernetze mindestens bis zum Gebäudekeller (FTTB/FTTH) angeschlossen sein. Das ergab eine gemeinsame Marktstudie, die Dialog Consult und VATM (Verband der Anbieter von Telekommunitations- und Mehrwertdiensten) am 21. Oktober 2015 vorgestellt haben. Damit stieg die Zahl der Anschlüsse um 350.000.

Doch die Zahl der Haushalte, die diesen Anschluss auch buchen, stieg nur um 13 Prozent auf 510.000. FTTH-Council-Chef Hartwig Tauber hatte im September erklärt, dass Deutschland im Jahr 2015 "sehr wahrscheinlich" erstmals ein Prozent FTTH-Haushalte erreichen werde.

Das Datenvolumen im Festnetz wird um rund 24 Prozent auf 11,5 Milliarden GByte steigen. Das aus Mobilfunknetzen abgehende Datenvolumen steigt laut der Schätzung um 29 Prozent auf 510 Millionen GByte.

IP-Telefonie legt zu

"Die Zahl der SMS geht auch aufgrund der wachsenden Nutzung von Messaging-Diensten wie Whatsapp deutlich zurück - um 37 Prozent auf 39,8 Millionen Kurznachrichten pro Tag", sagte Torsten J. Gerpott von Dialog Consult.

Die Sprachtelefonie stagniert: Während die Zahl der Sprachverbindungsminuten aus dem Festnetz weniger stark zurückgeht als 2014 (-4,3 Prozent), nehmen die Minuten aus Mobilfunknetzen nur noch geringfügig zu (+0,7 Prozent). Softwarebasierte IP-Telefonie wie von Skype oder Whatsapp gewinnen insgesamt weiter an Bedeutung (+7,9 Prozent).

Die Umsätze mit Telekommunikationsdiensten in Deutschland werden voraussichtlich um 600 Millionen Euro auf 57,9 Milliarden Euro erneut leicht fallen. Zugleich wird der Umsatz in Mobilfunknetzen um rund 200 Millionen Euro auf 24,8 Milliarden Euro und im Festnetz um 400 Millionen Euro auf 33,1 Milliarden Euro (-1,2 Prozent) zurückgehen. Der Umsatz in den Kabelnetzen steigt dabei dagegen in diesem Jahr um 0,5 Milliarden Euro (+9,8 Prozent) auf 5,6 Milliarden Euro.


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Fibernator 22. Okt 2015

Weil die Kinder oder Enkel das wollen? ;)

5PL3ND1D 22. Okt 2015

Ich würde es nehmen, wenn ich könnte. Aber scheinbar muss ich drunter leiden, dass die 2...

Th3Br1x 21. Okt 2015

Im Verzicht auf Umgangssprache bin ich leider in einen Sog aus korrektem, niveuavollen...

Th3Br1x 21. Okt 2015

Ich benutze Emails auch kaum im privaten Bereich, weil WhatsApp & Co. da - aus meiner...

Th3Br1x 21. Okt 2015

+1, stimme dem eigentlich in allen Punkten zu. Ich bin Anfang Oktober von der...



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