Abo
  • Services:
Anzeige
Aztec Ruins des GFX Bench 5
Aztec Ruins des GFX Bench 5 (Bild: Kishonti)

GFX Bench 5: Aztec Ruins werden per Vulkan in VR gerendert

Benchmark mit D3D12-, Metal- und Vulkan-Unterstützung: Kishontis GFX Bench 5 enthält eine Aztec Ruins genannte Szene, die per Deferred Rendering und Global Illumination in VR berechnet wird.

Kishonti hat auf der Games Developer Conference 2016 in San Francisco den neuen GFX Bench 5 angekündigt. Dieser enthält eine Aztec Ruins genannte Szene, die Low-Level-Grafikschnittstellen und moderne Render-Techniken verwendet. Konkret wird ein Deferred-Ansatz samt globaler Beleuchtung eingesetzt, die Berechnung erfolgt über Apples Metal-, die Vulkan- oder Microsofts Direct3D-12-API. Der GFX Bench 5 soll für Android, iOS und Windows 10 verfügbar sein - Kishonti peilt das dritte Quartal 2016 an.

Anzeige

Die Entwickler haben für die Aztec Ruins eine neue Engine geschrieben, die einen Deferred Renderer und eine dynamische Global Illumination nutzt. Ob Kishonti eine eigene Lösung oder beispielsweise Geomerics' Enlighten integriert hat, haben die Ungarn nicht verraten. Durch die Low-Level-APIs wollen die Entwickler eine ansprechende Grafik auf Systems-on-a-Chip in mobilen Geräten mit geringem Power-Budget ermöglichen, sprich Smartphones.

Neu ist neben der Aztec-Ruins-Szene ein Modus für Virtual Reality: Der GFX Bench 5 rendert nicht nur stereoskopische Inhalte als simple Demo, sondern prüft auch die Qualität der Darstellung. Darunter fallen die Bildrate, die Frametimes und die Latenz. Samsungs Gear VR mit einem Exynos 8890 oder Snapdragon 820 im Galaxy S7 etwa müssen konstant 60 fps rendern. Hier helfen Low-Level-Schnittstellen wie Vulkan mit verbessertem Multithreading für die CPU-Kerne oder Beleuchtungsberechnungen im lokalen Speicher.

  • GFX Bench 5 (Bild: Kishonti)
  • GFX Bench 5 (Bild: Kishonti)
  • GFX Bench 5 (Bild: Kishonti)
  • GFX Bench 5 (Bild: Kishonti)
GFX Bench 5 (Bild: Kishonti)

Die bisherigen GFX Benches sind im Mobile-Bereich beliebt, gerade die ältere T-Rex-Szene ist populär. Abseits der normalen Tests hat Kishonti die nützlichen Low-Level-Tests (nicht mit den Low-Level-APIs zu verwechseln!) integriert: Die messen unter anderem die Tessellation-Geschwindigkeit, die Pixelfüllrate, den Shader-Durchsatz oder die Akkulaufzeit in 3D. Alle Tests sind in der nativen Auflösung (On-Screen) oder in 1080p (Off-Screen) ausführbar.

Nachtrag vom 17. März 2016, 14:34 Uhr

Wir haben die Meldung um ein Video erweitert.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Heidelberg
  2. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  3. Daimler AG, Sindelfingen
  4. AGRAVIS Raiffeisen AG, Münster


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,99€
  2. (-31%) 8,99€
  3. 5,99€

Folgen Sie uns
       

  1. Neue Bedienungssysteme im Auto

    Es kribbelt in den Fingern

  2. Verkehr

    China investiert weiter in Hochgeschwindigkeitszüge

  3. 2016

    Bundesnetzagentur sperrt fast eine Million Elektrogeräte

  4. Sopine A64

    Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint

  5. Nach MongoDB

    Erpresser räumen auch Elasticsearch-Installationen leer

  6. Landgericht Düsseldorf

    Gericht schafft Vodafones Datenautomatik ab

  7. RT2600ac

    Synologys zweiter Router bietet 802.11ac Wave 2

  8. Google

    Pixel-Lautsprecher knackt bei maximaler Lautstärke

  9. Hewlett Packard Enterprise

    Fusion von HPE und CSC bringt Konzernteile zurück

  10. Autonomes Fahren

    Laserscanner für den Massenmarkt kommen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button

Glasfaser: Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
Glasfaser
Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
  1. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  2. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so
  3. Soziales Netzwerk Facebook wird auch Instagram kaputt machen

Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. Raspberry Pi Compute Module 3 ist verfügbar
  2. Audio Injector Octo Raspberry Pi spielt Surround-Sound
  3. Raspberry Pi Pixel-Desktop erscheint auch für große Rechner

  1. Re: Buffer-Overflow (in Hardware)?

    DebugErr | 11:59

  2. Re: Wer kauft sowas?

    kellemann | 11:59

  3. Re: Die Diskussionen sind doch müßig.

    lear | 11:58

  4. nicht eher O2?

    My1 | 11:57

  5. Verkehrswege verursachen Verkehr (kt)

    RvdtG | 11:57


  1. 12:01

  2. 11:53

  3. 11:44

  4. 11:40

  5. 11:30

  6. 11:16

  7. 10:55

  8. 10:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel