Geschenke-App Facebook kauft Karma

Facebook übernimmt mit Karma einen Dienst für "soziales Schenken". Karma-Nutzer sollen Freunden und Familienmitgliedern jederzeit ein Geschenk von ihrem Smartphone senden können.

Anzeige

Das von Lee Linden und Ben Lewis gegründete Unternehmen Karma gehört nun Facebook. Und anders als bei so manch anderer Übernahme durch das Unternehmen von Mark Zuckerberg wird der Dienst nicht abgeschaltet, sondern unverändert weiterbetrieben.

Karma will dafür sorgen, dass seine Nutzer nie eine Gelegenheit verpassen, Personen aus ihrem sozialen Netzwerk ein Geschenk zukommen lassen. Die Geschenke werden bei Karma ausgewählt und dann per Smartphone-App verschickt, ohne dass dazu die Lieferadresse nötig ist.

Der Beschenkte erhält eine Information, kann das Geschenk gegebenenfalls noch gegen ein anderes tauschen und dann seine Adresse eingeben, um es sich liefern zu lassen.

Mit der Übernahme durch Facebook soll der Dienst weiter ausgebaut werden.


Nostromo 21. Mai 2012

Das lese ich jetzt offengesagt zum ersten mal! Edit: Liegt offenbar nicht am Gerät...

Sharra 20. Mai 2012

Und ich dachte immer Karma entwickelt sich durch entsprechende Taten... Aber mit genug...

Kommentieren


Running-gag Kommentare / 19. Mai 2012

Unpersönliche schenken



Anzeige
  1. Produktmanager (m/w)
    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Unternehmenszentrale, Langen
  2. IP Solution Architect (m/w)
    Unitymedia KabelBW, Kerpen/Stuttgart (Reisebereitschaft)
  3. User Experience Designer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. Mobile Backend Developer (m/w)
    insparx GmbH, Munich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Kinect für Windows

    Xbox-One-Sensor kommt 2014 auch für PC

  2. Chrome 28 Beta

    Blink sorgt für kürzere Ladezeiten

  3. Scanadu Scout

    Tricorder für 150 US-Dollar

  4. Steifes Kabel

    iPhone am Schwanenhals

  5. Need for Speed Rivals

    Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

  6. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  7. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  8. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  9. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  10. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Microsoft: Viren kommen wieder
Microsoft
Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab
  2. Android 32 infizierte Apps aus dem Play Store entfernt
  3. Malware Der Rechner als Bitcoin-Generator

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Filesharing: Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten
Filesharing
Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

  1. Europaparlament Kein Pornoverbot in der EU
  2. Klare Regeln im Netz CDU will Verschleierung der Identität im Internet verbieten

Zum Artikel