Gerüchte: Apple will alle Notebooks dünner machen
Noch ist das MacBook Pro mit über 2 cm recht dick. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Gerüchte Apple will alle Notebooks dünner machen

Apple soll einem Bericht zufolge seine gesamte Notebookpalette dem Macbook Air anpassen. Dazu müssten die relativ dicken Modelle der Macbook-Pro-Serie vollständig überarbeitet werden und Anwender auch von liebgewonnenen Eigenschaften Abschied nehmen.

Anzeige

Ein Macbook Air ist je nach Messpunkt zwischen 0,3 und 1,7 cm hoch, während ein Macbook Pro je nach Ausführung zwischen 2,41 und 2,5 cm hoch ist. Würde die gesamte Notebookserie optisch angepasst, müssten die Anwender vermutlich sowohl auf die internen DVD-Laufwerke als auch auf die klassischen Festplatten verzichten.

Sollte Apple wie beim Air auf fest eingebaute RAM-Speicherbausteine und SSDs mit speziellen Formfaktoren setzen, würde auch ein Teil der Aufrüstungsmöglichkeiten verloren gehen, die die Macbook-Pro-Serie bislang bot, während der Umstieg auf externe optische Laufwerke sicherlich verkraftbar wäre.

Einem Bericht der Website Appleinsider zufolge sollen die neuen, flachen Macbook-Pro-Modelle wie das Air mit SSDs auskommen und mit Intels Ivy-Bridge-Prozessoren bestückt werden. Nach Angaben der Website sollen die 15-Zoll-Modelle schon im Frühjahr 2012 erscheinen, während das eher exotische 17-Zoll-Modell erst später erscheinen soll.

Schon in den vergangenen Monaten wurden immer wieder Berichte über flachere Notebooks von Apple veröffentlicht.


__destruct() 16. Feb 2012

Und sowieso muss man dann ständig prüfen, ob man alles dabei hat und nichts noch irgendwo...

BruceMangee 15. Feb 2012

Das Macbook Air hat mich wirklich gereizt. Allerdings hat der kein Ethernet-Port und...

_Thunder_ 14. Feb 2012

Und worauf sollen dann die Äpps programmiert werden?

neocron 14. Feb 2012

ich hab thunderbolt, was haben die anderen? oben so hiesig von "Argumenten" zu...

Sag nein zu Apple 14. Feb 2012

Seit wann baut Apple richtige Computer?

Kommentieren


CYBERBLOC / 13. Feb 2012

Was bringt Apple 2012?



Anzeige

  1. Web-Devoloper/in
    GAMESROCKET GmbH, Aschaffenburg
  2. Projektleiter (m/w) Project Management Office
    Siemens AG, Erlangen
  3. Software Architect (m/w) - Grafik & Video
    Harman Becker Automotive Systems GmbH, München
  4. IT-Spezialist (m/w) Analytik / Labor
    Phytolab GmbH & Co. KG, Vestenbergsgreuth (Großraum Nürnberg)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Lumina

    PC-BSD zeigt Fortschritte des eigenen Desktops

  2. Cloud

    Niedrigerer Preis und neue Funktionen bei Dropbox

  3. Dragon Age Inquisition

    Multiplayer mit Mikrotransaktionen

  4. Lyft

    Uber soll Konkurrenten mit unsauberen Methoden bekämpfen

  5. Enlightenment

    E19 bekommt offiziell neuen Wayland-Compositor

  6. Cybercrime

    BKA fordert Gesetze zur Ermittlung von Tor-Nutzern

  7. Chrome 37

    Besseres Font-Rendering und 64 Bit für Windows

  8. Neues Instrument Holometer

    Ist unser Universum zweidimensional?

  9. Koei Tecmo

    Capcom sieht Patentverletzungen in 50 Spielen

  10. Windows on Devices

    Großes Betriebssystem auf kleinem Rechner



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel