Neuer GPU-Boost und Display-Overclocking

Anzeige

Wie bei der Tesla K20X ist auch der Speicher mit 6 GByte GDDR5 bei 1.502 MHz Takt sehr groß, das soll für mehr Tempo auch bei aufwendiger Filterung sorgen. Die GPU selbst ist mit 837 bis 876 MHz per Boost getaktet. Die mit der GTX-680 eingeführte Funktion des GPU-Boost hat Nvidia überarbeitet. Bisher wurde dabei nämlich nicht Temperatur in Echtzeit berücksichtigt, sondern nur Takt und Spannung. GPU-Boost 2.0 misst ständig alle drei Parameter und soll so den Takt weiter nach oben schrauben können. Bisherige Tools, welche die GPU-Temperatur auslesen, sind laut Nvidia trotzdem zuverlässig.

  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Auch Monitore werden jetzt übertaktet.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Die Ausstattung der Geforce Titan
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Nvidia stellt die Geforce Titan vor.
  • Auch drei Titanen spielen gern zusammen.
  • Das Blockdiagramm des GK110 zeigt: Ein SMX-Modul fehlt.
  • Die Geforce Titan ohne Kühlsystem
  • Die Titan mit Magnesiumverkleidung
  • Alle Daten der Geforce Titan im Überblick
Auch Monitore werden jetzt übertaktet.

Übertaktet wird nun erstmals auch der Monitor, damit Spieler auch mit aktivem VSync die Leistung der Grafikkarte ausschöpfen können. Nvidia hat in eigenen Tests festgestellt, dass viele Displays mehr als die üblichen 60 Hertz vertragen. Daher gibt es in den neuen Treibern eine Funktion, um das auszuprobieren. Der Monitor wird dabei kurzfristig mit beispielsweise 80 Hertz angesteuert. Zeigt er noch ein Bild, kann der Anwender das bestätigen, bleibt der Bildschirm schwarz, werden die Standardfrequenzen von selbst wiederhergestellt.

Zwar konnte Nvidia auf Anfrage keine Liste von Monitoren vorlegen, die mehr als 60 Hertz beherrschen - die raren 3D-Displays einmal außen vor -, aber reizvoll erscheint das Display-Overclocking dennoch. Technisch möglich ist es, weil die Grafikkarte stets den Takt vorgibt. Wenn sie dabei die INF-Dateien für den Monitor und die vom Display selbst gelieferten EDID-Daten ignoriert, sind höhere Frequenzen ohne weiteres machbar.

Selbst wenn ein Spiel nicht konstant mit 80 Bildern pro Sekunde arbeitet, hat der Anwender von der Übertaktung bei aktiviertem VSync einen Vorteil, weil die Zeitfenster, in denen ein neues Bild dargestellt werden kann, enger aneinanderrücken. Die Chance, dass die Grafikkarte gerade dann einen Frame fertig berechnet hat, wenn der Monitor ihn darstellen kann, wird also größer, und das Ruckeln reduziert sich. Dieser Effekt war auch schon bei Röhrenmonitoren zu beobachten, die das Bild zeilenweise aufbauen - viele Spieler setzten die Frequenz so hoch wie möglich und ließen VSync an, auch wenn das etwas Performance kostete.

Sonst hat sich bei der Display-Ansteuerung gegenüber früheren Kepler-Grafikkarten nichts getan: Auch die Geforce Titan kann nur vier Monitore ansteuern, bei Betrieb mit Stereoskopie nur drei. Auch auf den zweiten und platzraubenden DVI-Anschluss will Nvidia nicht verzichten, das Referenzdesign sieht diese beiden Ports, einmal Displayport in großer Ausführung und einmal HDMI, vor.

Dass die Geforce Titan mit über 1.000 Euro mehr kostet als selbst schnelle Dual-GPU-Karten, ist nicht nur der vermutlich hohen Rechenleistung geschuldet - der Chip selbst ist einfach sehr teuer in der Herstellung. Dazu ein Vergleich: Trotz Herstellung mit 28-Nanometer-Technik ist der GK110 ganze 551 Quadratmillimeter groß, Intels Itanium 9500 (Poulson) kommt mit 32-Nanometer-Fertigung nur auf 544 Quadratmillimeter und besteht aus 3,1 Milliarden Transistoren. Auf nur etwas mehr Fläche muss Nvidia aber schon 7,1 Milliarden Transistoren unterbringen.

 Geforce Titan: Nvidias 1.000-Euro-Grafikkarte übertaktet Monitore

justanotherhusky 28. Sep 2013

Du hast 3D vergessen ;-)

nf1n1ty 27. Feb 2013

http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2013/test-nvidia-geforce-gtx-titan/12...

Crass Spektakel 22. Feb 2013

Monitore zu über- oder untertakten mache ich seit Jahrzehnten. Besonders witzig ist es...

Fotobar 21. Feb 2013

nicht falch verstehen, ich lade nichts illegal. Aber als Beispiel: Wenn ich aufhören...

selcukgd 21. Feb 2013

Danke - Schande über mein Haupt

Kommentieren



Anzeige

  1. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  2. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  4. Senior BI Solutions Architekt (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  2. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  3. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  4. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  5. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  6. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  7. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  8. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  9. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  10. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Scaler: Xbox, streck das Bild!
Scaler
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel