Abo
  • Services:
Anzeige
Geforce GTX 1080
Geforce GTX 1080 (Bild: Techpowerup)

Boost v3, FinFET und GDDR5X

Die 8 GByte stammen von Micron und taktet im Falle der Geforce GTX 1080 mit 2,5 GHz. Das ist verglichen mit den 3,5 GHz der Geforce GTX 980 wenig - jedoch überträgt GDDR5X pro Takt doppelt so viele Daten. Im QDR- statt DDR-Mode liefert der 2,5-GHz-Speicher daher 10 statt 7 GBit pro Sekunde, was umgerechnet 320 statt 224 GByte pro Sekunde ergibt. Abseits dieser theoretischen Werte hat Nvidia zudem die bekannte verlustfreie Farbkompression verbessert, was in einer deutlich höheren Durchsatzrate in der Praxis resultieren soll.

Anzeige
  • Blockdiagramm des GP104 (Bild: Nvidia)
  • Diagramm eines Shader-Processors (Bild: Nvidia)
  • Die Geforce GTX 1080 nutzt GDDR5X. (Bild: Nvidia)
  • Nvidia hat die Kompression verbessert. (Bild: Nvidia)
  • Als Beispiel dient Project Cars. (Bild: Nvidia)
  • Maxwell-Kompression (Bild: Nvidia)
  • Pascal-Kompression (Bild: Nvidia)
  • Resultate in diversen Spielen (Bild: Nvidia)
  • Simultaneous Multi-Projection steigert die VR-Leistung. (Bild: Nvidia)
  • Async Compute läuft nun schneller. (Bild: Nvidia)
  • Ein Grund ist die bessere Pre-Emption. (Bild: Nvidia)
  • Platine der Geforce GTX 1080 (Bild: Techpowerup)
  • Leistungsaufnahme der Geforce GTX 1080 (Bild: Tom's Hardware)
  • Leistungsaufnahme der Geforce GTX 980 (Bild: Tom's Hardware)
  • Die GTX 1080 ist die schnellste Grafikkarte. (Bild: Nvidia)
Nvidia hat die Kompression verbessert. (Bild: Nvidia)

Maxwell kann Farbwerte im Verhältnis 2:1 komprimieren, indem die Differenz eines Pixels zum nächsten gespeichert wird. Bei Pascal soll dieses Verfahren weiter optimiert worden sein, zudem wurde eine 4:1- und eine 8:1-Farbkompression entwickelt. Am Beispiel von Project Cars zeigt Nvidia, dass bei Maxwell ein Großteil der Vegetation und Teile des Fahrzeugs nicht in komprimierter Form vorliegen - bei Pascal hingegen schon. Praktisch dürfte die Geforce GTX 1080 daher an die Datentransfer-Rate einer Geforce GTX 980 Ti (336 GByte pro Sekunde) heranreichen oder diese überbieten.

Ein Blick auf die Platine der Geforce GTX 1080 zeigt, dass Nvidia die Spannungsversorgung überarbeitet hat: Fünf Phasen kümmern sich um den GP104-Chip, und eine Phase steuert den GDDDR5X-Videospeicher an. Das ist wichtig, da der neue Boost v3 und die FinFET-Fertigung drastisch höhere Frequenzen ermöglichen. Der Basistakt der Geforce GTX 1080 liegt bei satten 1.607 MHz und mit Boost theoretisch bis zu 1.886 MHz. Wie üblich sind die Frequenzen von der Kühlung und dem Power-Target abhängig, da die Karte ab 83 Grad Celsius drosselt und auf 180 Watt limitiert ist.

  • Blockdiagramm des GP104 (Bild: Nvidia)
  • Diagramm eines Shader-Processors (Bild: Nvidia)
  • Die Geforce GTX 1080 nutzt GDDR5X. (Bild: Nvidia)
  • Nvidia hat die Kompression verbessert. (Bild: Nvidia)
  • Als Beispiel dient Project Cars. (Bild: Nvidia)
  • Maxwell-Kompression (Bild: Nvidia)
  • Pascal-Kompression (Bild: Nvidia)
  • Resultate in diversen Spielen (Bild: Nvidia)
  • Simultaneous Multi-Projection steigert die VR-Leistung. (Bild: Nvidia)
  • Async Compute läuft nun schneller. (Bild: Nvidia)
  • Ein Grund ist die bessere Pre-Emption. (Bild: Nvidia)
  • Platine der Geforce GTX 1080 (Bild: Techpowerup)
  • Leistungsaufnahme der Geforce GTX 1080 (Bild: Tom's Hardware)
  • Leistungsaufnahme der Geforce GTX 980 (Bild: Tom's Hardware)
  • Die GTX 1080 ist die schnellste Grafikkarte. (Bild: Nvidia)
Platine der Geforce GTX 1080 (Bild: Techpowerup)

Den Messwerten von Computerbase zufolge läuft die Karte nach einer Aufwärmphase in Spielen mit durchschnittlich 1.667 MHz und damit nur ein bisschen oberhalb des Basistaktes. Mit einem Power-Target von 120 Prozent und einem Temperatur-Target von 92 Grad Celsius legt die Karte im Mittel 1.778 MHz an. Noch höhere Taktraten sind zwar mit voller Lüfterdrehgeschwindigkeit und einer Übertaktung möglich, was in über 2 GHz Boost resultiert.

Wie Tom's Hardware detailliert ausführt, zeigen Nvidias Änderungen an der Spannungsversorgung Wirkung: Der Hersteller gibt an, die Lastspitzen drastisch reduziert zu haben, was die Messwerte bestätigen. In Metro Last Light in 4K-UHD-Auflösung nimmt die Geforce GTX 1080 im Mittel 173 Watt auf, bei der Geforce GTX 980 sind es 180 Watt. Besagte Spikes treten bei der Geforce GTX 1080 kaum noch auf - im Bereich über 300 Watt fehlen sie nahezu vollständig, zudem sind die Lastspitzen oberhalb von 200 Watt viel seltener.

  • Blockdiagramm des GP104 (Bild: Nvidia)
  • Diagramm eines Shader-Processors (Bild: Nvidia)
  • Die Geforce GTX 1080 nutzt GDDR5X. (Bild: Nvidia)
  • Nvidia hat die Kompression verbessert. (Bild: Nvidia)
  • Als Beispiel dient Project Cars. (Bild: Nvidia)
  • Maxwell-Kompression (Bild: Nvidia)
  • Pascal-Kompression (Bild: Nvidia)
  • Resultate in diversen Spielen (Bild: Nvidia)
  • Simultaneous Multi-Projection steigert die VR-Leistung. (Bild: Nvidia)
  • Async Compute läuft nun schneller. (Bild: Nvidia)
  • Ein Grund ist die bessere Pre-Emption. (Bild: Nvidia)
  • Platine der Geforce GTX 1080 (Bild: Techpowerup)
  • Leistungsaufnahme der Geforce GTX 1080 (Bild: Tom's Hardware)
  • Leistungsaufnahme der Geforce GTX 980 (Bild: Tom's Hardware)
  • Die GTX 1080 ist die schnellste Grafikkarte. (Bild: Nvidia)
Leistungsaufnahme der Geforce GTX 1080 (Bild: Tom's Hardware)

Versorgt wird die Karte mit einem 8-Pol-Anschluss, über den in der Metro-Messung 133 der spezifizierten 150 Watt aufgenommen werden. Weitere 40 Watt kommen aus dem PCIe-Slot, der auf bis zu 75 Watt ausgelegt ist. Mit Übertaktung steigt der Energiebedarf der Geforce GTX 1080 auf 206 Watt.

Noch ein paar Worte zur DHE-Kühlung: : Nvidia nutzt wie gehabt eine Vapor Chamber (Verdampfungskammer) und einen leicht modifizierten 65-mm-Radiallüfter. Die PC Games Hardware misst aus 50 cm Entfernung sehr leise 0,4 Sone im Leerlauf. Unter Spielelast sind es laute 3,2 bis 4,0 Sone.

 Geforce GTX 1080 im Detail: Nvidias erste Pascal-Grafikkarte schneidet gut abAsync Compute und Virtual Reality 

eye home zur Startseite
PiranhA 28. Mai 2016

FYI, die 1080 GTX kann man aktuell für 670 Euro vorbestellen. Also gar nicht so viel...

nachgefragt 19. Mai 2016

bei neuen spielen ist man schon froh wenn flüssige 30-60fps ankommen :>

sfe (Golem.de) 19. Mai 2016

Bevor das hier noch weiter ausartet: closed. Sebastian Fels (golem.de)

alex-it 19. Mai 2016

Auf jeden Fall direkt bei nvidia wenn ich das richtig gelesen hatte. Man kann sich auf...

nachgefragt 18. Mai 2016

keine sorge ich kommentiere fast keine news bei golem, du hast eine menge freiraum. das...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. SmartRay GmbH, Wolfratshausen
  3. ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme mbH, Korbach
  4. Garmin Würzburg GmbH, Würzburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 23,99€
  3. 14,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Breath of the Wild

    Zelda bietet auf Switch bessere Auflösung und Sounds

  2. Android Wear 2.0

    Neue Tag-Heuer-Smartwatch soll im Mai 2017 erscheinen

  3. FTC

    Qualcomm soll Apple zu Exklusivvertrag gezwungen haben

  4. Wechsel zu VP9

    Youtube spielt keine 4K-Videos in Safari ab

  5. Steadicam Volt

    Steadicam-Halterung für die Hosentasche

  6. Eingefrorene Macs

    Apple aktualisiert Sicherheitsupdate

  7. Android Wear 2.0

    Erste neue Smartwatches kommen von LG

  8. Open Data

    Thüringen stellt Geodaten kostenfrei zur Verfügung

  9. Whistleblowerin

    Obama begnadigt Chelsea Manning

  10. Stadtnetz

    Straßenbeleuchtung als Wifi-Standort problematisch



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
GPD Win im Test: Crysis in der Hosentasche
GPD Win im Test
Crysis in der Hosentasche
  1. Project CSX ZTEs Community-Smartphone kommt nicht gut an
  2. Google Pixel-Lautsprecher knackt bei maximaler Lautstärke
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

Tado im Test: Heizkörperthermostate mit effizientem Stalker-Modus
Tado im Test
Heizkörperthermostate mit effizientem Stalker-Modus
  1. Hausautomatisierung Google Nest kommt in deutsche Wohnzimmer
  2. Focalcrest Mixtile Hub soll inkompatible Produkte in Homekit einbinden
  3. Airbot LG stellt Roboter für Flughäfen vor

Routertest: Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACM
Routertest
Der nicht ganz so schnelle Linksys WRT3200ACM
  1. Norton Core Symantec bietet sicheren Router mit Kreditkartenpflicht
  2. Routerfreiheit bei Vodafone Der Kampf um die eigene Telefonnummer
  3. Router-Schwachstellen 100.000 Kunden in Großbritannien von Störungen betroffen

  1. Re: gepokert und verloren @Assange

    teenriot* | 11:16

  2. Re: Die Obama-Enttäuschung

    neocron | 11:15

  3. Mmmmh, 30 FPS

    DebugErr | 11:14

  4. Das Problem von Docsis ist doch nicht die...

    Lügenbold | 11:14

  5. Re: Wieso?

    narea | 11:11


  1. 11:11

  2. 10:56

  3. 10:41

  4. 08:59

  5. 08:44

  6. 08:21

  7. 08:18

  8. 06:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel