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Jen-Hsun Huang stellt die Geforce Experience vor.
Jen-Hsun Huang stellt die Geforce Experience vor. (Bild: Nvidia)

Geforce Experience: Automatische Grafikeinstellungen für 41 PC-Spiele

Jen-Hsun Huang stellt die Geforce Experience vor.
Jen-Hsun Huang stellt die Geforce Experience vor. (Bild: Nvidia)

Nvidia hat die öffentliche Betaphase seines System Geforce Experience gestartet. Es besteht aus einem Programm, das die auf dem PC installierten Spiele erkennt und automatisch die optimalen Grafikeinstellungen setzen soll.

Geforce Experience ist ein eigenes Programm, kein Teil der regulären Geforce-Treiber. Daher muss die Experience auch in einem eigenen Bereich der Nvidia-Seite heruntergeladen werden. Das bereits im April 2012 vorgestellte System basiert auf der Analyse von Hunderten von PC-Spielen in Rechenzentren von Nvidia und ist eng mit dem Streamingdienst Nvidia Grid verknüpft, die Entwicklung beider Systeme verlief parallel.

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Abhängig von der im PC des Spielers verbauten Hardware analysiert das Experience-Programm die mögliche Bildqualität und nimmt dann die Einstellungen sowohl im Grafiktreiber als auch in den Detaileinstellungen des Spiels selbst vor. Das bedingt, dass die Titel von Nvidia dafür ausführlich geprüft werden, daher gibt es die Optimierungen nur für ausdrücklich genannte Spiele.

Nach einem Betatest für eine geschlossene Benutzergruppe im Dezember 2012 hat Nvidia das Experience-Paket nun in einem öffentlichen Betatest für jedermann zur Verfügung gestellt. In der Version 1.0.1 sind seit Dezember einige Spiele neu hinzugekommen, dazu zählen Far Cry 3, Hitman Absolution und Left 4 Dead 2. Erstmals werden mit einigen Titeln auch Prozessoren der Serien Core 2 Duo und Core 2 Quad unterstützt, zudem die neue Bildschirmauflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln.

  • Die bisher unterstützten Spiele (Tabelle: Nvidia)
Die bisher unterstützten Spiele (Tabelle: Nvidia)

Die Einschränkungen auf genau bestimmte Hardwarekomponenten sind wichtig, weil Nvidia nur für diese Geräte und deren hunderttausende Kombinationen Profile entwickelt hat. Bisher unterstützt werden alle CPUs der Serien Core i3, i5 und i7 von Intel, AMDs Prozessoren der Serien Phenom II, Phenom X4 sowie deren Nachfolger. Eine Nvidia-GPU muss in jedem Fall vorhanden sein, sie kann bei Desktop-PCs aus den Serien Geforce 8000, 9000, 100, 200, 300, 400, 500 oder 600 oder höher bestehen. Mobile GPUs dürfen aus den Serien 8000M, 9000M, 100M, 200M, 300M, 400M, 500M oder höher stammen.

Bisher arbeitet die Experience mit Windows 7, 8 und Vista in 32- wie 64-Bit-Versionen zusammen, in Zukunft soll auch Windows XP unterstützt werden. Nvidias Ziel mit der Geforce Experience ist es vor allem, die auch bei schwächerer Hardware noch flüssig spielbar beste Bildqualität zu erreichen. Die automatische Konfiguration der Spiele selbst geht dabei oft sehr konservativ vor, weil die Entwickler zum Zeitpunkt des Marktstarts noch nicht auf künftige Entwicklungen bei Grafikhard- und Software Rücksicht nehmen konnten. So sind beispielsweise die Anti-Aliasing-Algorithmen in den vergangenen Jahren so viel leistungsfähiger und vielfältiger geworden, dass sie nur noch wenig bremsen - trotzdem setzen auch aktuelle Spiele bei Grafikkarten der Mittelklasse die Werte dafür meist recht niedrig an.


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Yeeeeeeeeha 06. Feb 2013

Wer das braucht? Na vielleicht die 90%, die gelegentlich am PC zocken, weil sie sich...

MrBrown 25. Jan 2013

Echtes AA (MSAA) ist nicht "unscharf". Das Gegenteil ist der Fall. Es werden Details...

shiki87 25. Jan 2013

Wenn AMD mit sowas kommen würde, würdest du nur schreiben: "Und wieder einmal hat AMD von...

DJ_Ben 25. Jan 2013

Wurde ja schon im anderen Thread erwähnt - im Falle des Casuals der sich nicht mit den...

Himmerlarschund... 25. Jan 2013

Da geht's wahrscheinlich schlicht um die Ausreizung dessen, was an Features möglich ist...



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