Garmin Neue Navigon-Version für Android und iOS

Garmin hat neue Versionen der Navigationssoftware Navigon für Android und iOS veröffentlicht. Die aktuelle Version bietet Fußgängernavigation unter Einbeziehung öffentlicher Verkehrsmittel. Navigon ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich.

Anzeige

Urban Guidance nennt Garmin die optimierte Fußgängernavigation in Navigon. Die Funktion berücksichtigt bei der Navigation auch die Liniennetze des öffentlichen Personennahverkehrs. Dazu gehören S-Bahnen, U-Bahnen und Busse, sofern es die in der jeweiligen Stadt gibt. Das hat den Vorteil, dass sich der Nutzer direkt aus der Navigon-Anwendung heraus ohne Auto zu einem Ziel leiten lassen kann, ohne die gesamte Strecke per Fuß zurücklegen zu müssen.

  • Navigon 4.6 für Android (Quelle: Garmin)
  • Navigon 2.2 für iOS (Quelle: Garmin)
Navigon 2.2 für iOS (Quelle: Garmin)

Wenn auf der Strecke öffentliche Verkehrsmittel verfügbar sind, werden diese direkt in die Route integriert und der Nutzer kann dann entscheiden, ob er den Fußweg verkürzt oder doch die gesamte Strecke läuft. Die Funktion Urban Guidance gibt es für die Android-Software als Zusatzoption für regulär 4,95 Euro. Derzeit kostet die Erweiterung zur Markteinführung 2,95 Euro.

Mit der Funktion Last Mile soll das Finden des geparkten Autos vereinfacht werden. Beim Verlassen des Autos speichert die Software automatisch die Parkposition und später kann sich der Nutzer bequem wieder zum Auto leiten lassen. Bisher musste die Parkposition bei Bedarf manuell gespeichert werden.

Navigon 4.6 ist ab sofort für die Android-Plattform verfügbar. Noch bis zum 8. Oktober 2012 gibt es die Navigationssoftware zu einem reduzierten Preis. Navigon DACH für Deutschland, Österreich und die Schweiz kostet 37,37 Euro statt regulär 50 Euro. Für 47,47 Euro statt sonst 60 Euro gibt es Navigon Europe.

Navigon für iOS ebenfalls zum reduzierten Preis

Vor einer Woche ist Navigon 2.2 für iOS erschienen, das ebenfalls Urban Guidance sowie Last Mile unterstützt und auf das Kartenmaterial von Apple zugreifen kann. Außerdem wurde die Version an das Display des iPhone 5 angepasst. Mit der neuen Version kann eine Adresse in Apples Kartensoftware ausgewählt werden, um mit Navigon dort hin zu navigieren.

Auch die iOS-Version von Navigon ist derzeit preisreduziert zu haben, allerdings nur noch bis zum 3. Oktober 2012. Navigon EU10 gibt es derzeit für 60 Euro statt 75 Euro und für Navigon Europe werden statt 90 Euro derzeit 70 Euro verlangt. Die Erweiterung Urban Guidance gibt es derzeit für 2,99 Euro, regulär kostet die Funktion 4,99 Euro.


Xstream 28. Sep 2012

doch mit dem gleichen ladegerät hast du mit einem iphone das gleiche problem, denn auch...

Apple_und_ein_i 28. Sep 2012

Herrjemine, sind denn schon wieder Ferien? Ich muss zugeben, ich habe mich ein wenig...

ChrisKlüsener 28. Sep 2012

TomTom ist gerade dabei ne Android App zu bauen. Chris

Salzbretzel 28. Sep 2012

DAS wäre dann Google Maps. Wobei das erwähnte Tom Tom noch den Vorteil hat das es die...

Wary 28. Sep 2012

Mir hat Navigon gestern für ~3km innerstädtisch 1h 37min angezeigt. Sonst bin ich aber...

Kommentieren



Anzeige

  1. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  2. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  3. IT-Leiter/in
    Silvretta Montafon Bergbahnen AG über TCI Consult GmbH, St. Gallenkirch (Österreich)
  4. Entwicklungsingenieur/in Hands Free Akustik
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  2. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  3. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  4. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  5. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  6. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  7. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  8. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  9. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  10. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel