Gaming-Controller Stinky braucht Geld

Wem zehn Finger nicht genug sind, der soll mit dem Gaming-Controller Stinky auch seine Füße zur Eingabe in Action- und Strategiespielen verwenden können. Das Gerät ist fertig entwickelt, für die Produktion braucht der Hersteller Unterstützung.

Anzeige

Der Name klingt lustig, aber das Eingabegerät ist durchaus ernst gemeint: Mit Stinky sollen erfolgshungrige Action- und Strategiespieler ihre Helden oder Truppen noch schneller und besser im Kampf steuern können. Dazu erteilen sie ihre Kommandos per Fuß, mit dem sie über Wippbewegungen vier zusätzliche Tasten zur Verfügung haben - wer seinen Stinky über die mitgelieferte Software dazu verwendet, "Steuerung" oder "Alt" zu bedienen, hat nach Angaben der Entwickler sogar besonders schnellen Zugriff auf 16 Befehle. Und wer mag, darf auch zwei Stinkys kombinieren.

Das Eingabegerät des US-Herstellers Stelulu Technologies soll sich über die USB-Schnittstelle an jedem PC betreiben lassen. Ein Anschluss an Mac OS ist zwar theoretisch auch möglich, die ebenfalls benötigte Software soll aber erst später erscheinen.

Nach Angaben von Stelulu Technologies ist Stinky fertig entwickelt. Für die eigentliche Produktion sammelt das Unternehmen jetzt über Kickstarter Geld. 75.000 US-Dollar sollen es werden, nach dem ersten Tag sind bereits über 11.000 US-Dollar zusammengekommen - es erscheint als möglich, das Ziel zu erreichen. Wer als Unterstützer einen Stinky haben möchte, muss knapp 90 US-Dollar investieren, dazu kommen in Deutschland 45 US-Dollar für den Versand. Das Gerät soll, wenn alles gutgeht, im Juli 2013 ausgeliefert werden.


Dikus 05. Apr 2013

Seit heute gibts die International Order für 89+19=108$. Da hab ich mal zugeschlagen...

Clown 04. Apr 2013

Das Zusammenbasteln ist noch das geringste Problem. Die Treiberprogrammierung dürfte...

misterjack 04. Apr 2013

210 DM? Wüsste nicht, was ich mir darunter vorstellen sollte. Das wären auch 2700...

Missingno. 03. Apr 2013

Könnte ein "Wii Balance Board" nicht genauso viel? Dafür bräuchte es doch nur einen guten...

SoniX 03. Apr 2013

Ich habe aber kein so tolles Produkt, welches es schon vor vielen Jahren gab; derartig...

Kommentieren



Anzeige

  1. Systemtechniker/-in im Network Management Center
    M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Software-Entwickler (m/w)
    Elsner Elektronik GmbH, Gechingen
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test Hitman Go: Auftragskiller to go
Test Hitman Go
Auftragskiller to go

Knobeln statt knebeln: In Hitman Go verrichtet Agent 47 sein ebenso lautloses wie blutiges Handwerk auf ungewohnte Art und Weise: Statt Schleich-Action ist Denksport angesagt. Der Titel bleibt dem Kern der Hitman-Reihe trotzdem treu - und macht schnell süchtig.

  1. Square Enix Kernzielgruppe statt globales Massenpublikum

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes Miniupdate
Windows 8.1 Update 1 im Test
Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

    •  / 
    Zum Artikel