Gamigo: Axel-Springer-Verlag verkauft seine Onlinespieletochter
Artwork von Last Chaos (Bild: Gamigo)

Gamigo Axel-Springer-Verlag verkauft seine Onlinespieletochter

Gamigo (Last Chaos, Fiesta Online) hat einen neuen Eigentümer: Ab sofort gehört das Unternehmen nicht mehr zum Axel-Springer-Verlag, sondern einem strategischen Investor aus Düsseldorf.

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Der Axel-Springer-Verlag trennt sich von seiner Hamburger Onlinespieletochter Gamigo. Als Grund nennt der Verlag, dass er sich mit seinem digitalen Geschäft auf Kernkompetenzen wie Inhalteportale, Marketing und Rubrikenportale konzentrieren wolle. Neuer Besitzer von Gamigo ist eine Firma namens Samarion S.E., die im Informationsmaterial zu dem Verkauf als "strategischer Investor im Bereich Onlinegaming mit Sitz in Düsseldorf" beschrieben wird.

Informationen über den Verkaufspreis liegen nicht vor. Der Axel-Springer-Verlag war seit 2000 an Gamigo beteiligt und hielt ab 2009 100 Prozent der Anteile, die nun vollständig Samarion gehören. "Wir danken dem Management und den Mitarbeitern für ihren großen Einsatz, mit dem sie das Geschäft von Gamigo in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut haben", verabschiedet sich Jens Müffelmann, Leiter des Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien der Axel Springer AG, von Gamigo.


elgooG 29. Okt 2012

Der Ausdruck ist ein typischer Marketing-Nullpointer. Er klingt cool und täuscht vor...

IrgendeinNutzer 26. Okt 2012

Für mich ebenso. Zudem dass dies, soweit ich mich erinnern kann, nicht der erste Hack war...

Lyve 26. Okt 2012

Kennt die jemand genauer?

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Browsergame Magazin / 28. Okt 2012

Axel-Springer-Verlag verkauft Gamigo



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