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GDC 2014 in San Francisco
GDC 2014 in San Francisco (Bild: GDC)

Games: PS4 und Xbox One bei Spielentwicklern beliebter

Noch liegen der PC und mobile Plattformen vorne in der Gunst von Spielentwicklern, aber die Playstation 4 und die Xbox One holen auf. Die Gewinne erzielen die Studios inzwischen vor allem im Netz - die Bedeutung des Handels sinkt.

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Für die Entwickler von Computerspielen sind der PC sowie Smartphones und Tablets weiterhin die beliebtesten Plattformen - aber die Playstation 4 und die Xbox One holen auf. Das hat eine Umfrage der Organisatoren der Game Developers Conference (GDC) unter mehr als 2.000 US-Entwicklern ergeben, die die GDC 2014 besucht haben und Anfang März 2015 ebenfalls an der Tagung in San Francisco teilnehmen wollen.

Derzeit arbeiten 56 Prozent der befragten Entwickler an einem Spiel für PC und rund 50 Prozent sind mit einem Titel für Smartphones oder Tablets beschäftigt. 2014 hatten 53 Prozent ein PC-Spiel in der Mache, 52 Prozent eines für mobile Plattformen.

Mit einem Spiel für die Playstation 4 sind derzeit 26 Prozent beschäftigt - 2014 lag diese Zahl bei 14 Prozent. Der Anteil der Studios, die an einem Titel für die Xbox One arbeiten, ist sogar von 12 Prozent auf 22 Prozent gestiegen.

Auf die Frage, für welche Plattform die Entwickler zukünftig ein Spiel planen, gaben nun 29 Prozent die Playstation 4 und 24 Prozent die Xbox One an (2014: 20 Prozent für die PS4 und 17 Prozent für die Xbox One). 53 Prozent der Entwickler wollen ihr nächstes Spiel für PC produzieren, nur noch 48 Prozent für Smartphones oder Tablets.

Digitale Distribution immer wichtiger

29 Prozent der Studios gaben an, 2014 den meisten Gewinn mit dem direkten Verkauf an Konsumenten über digitale Kanäle eingenommen zu haben. Für 21 Prozent der Entwickler stellen Mikrotransaktionen die Haupteinnahmequelle dar. Nur 13 Prozent gaben an, den Großteil ihres Gewinns über den klassischen Handel erzielt zu haben; bei 19 Prozent der Entwickler gab es 2014 entweder keinen Gewinn, handelte es sich um gemeinnützige Unternehmen oder sie konnten oder wollten keine Angaben machen.

Immerhin hat sich die wirtschaftliche Situation der Entwickler in der vergangenen Zeit gebessert. 41 Prozent der Befragten gaben an, dass der Gewinn größer ausfiel als 2013. Nur 9 Prozent sagten, weniger verdient zu haben. Bei 20 Prozent der Entwickler blieb der Gewinn konstant. 28 Prozent konnten oder wollten keine Angabe machen.

Was die Mitarbeiteranzahl der Entwicklerstudios anbelangt, gaben 44 Prozent der Befragten an, mehr Personal eingestellt zu haben. 15 Prozent mussten sich verkleinern und 1 Prozent der Unternehmen mussten sogar schließen. Bei 38 Prozent der Entwicklerstudios blieb die Mitarbeiteranzahl 2014 konstant.


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smeexs 22. Jan 2015

auch konsolen funktionieren offline und die spiele natürlich auch sag ich ja , du...

widardd 17. Jan 2015

Ist das sicher? Ich meine irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass man auch bei den neuen...



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