Gameforge: Onlinerollenspiel Tera bekommt Free-to-Play-Option
Tera (Bild: Gameforge)

Gameforge Onlinerollenspiel Tera bekommt Free-to-Play-Option

Erneut gibt ein MMORPG den Abschied vom reinen Abo-Geschäftsmodell bekannt: Das von Gameforge betriebene Tera wird im Februar 2013 zu Free-to-Play wechseln.

Anzeige

Der Betreiber des Onlinerollenspiels Tera kündigt an, dass der Zugang ab Februar 2013 grundsätzlich über Free-to-Play möglich sein werde. Erst im Mai 2012 veröffentlichte Gameforge Tera und setzte dabei - entgegen dem Trend - auf ein abobasiertes Geschäftsmodell, was beim Kunden offenbar nicht gut genug ankam. Damit setzt das MMORPG auf einen ähnlichen Wechsel, wie ihn bereits Titel wie Star Wars: The Old Republic vorgemacht haben. In Südkorea wurde das Geschäftsmodell von Tera bereits Ende 2012 umgestellt.

Spieler in Europa sollen Tera auf drei Arten spielen können: Im Startermodus haben sie zwar vollen Zugang zu allen Klassen, Rassen und Instanzen. Einschränkungen gibt es aber beispielsweise bei der Zahl der Charakterplätze oder der Anzahl der Bankfächer.

  • Die Mitgliedschaften bei Tera (Bild: Gameforge)
Die Mitgliedschaften bei Tera (Bild: Gameforge)

Spieler, die Tera gekauft haben, werden als Veteran eingestuft werden und bekommen vollen Zugriff auf alle Funktionen des Spiels - auch dann, wenn sie zum Zeitpunkt der Umstellung nicht über ein Abonnement verfügen. Das bedeutet mehr Komfort gegenüber dem Startermodus wie beispielsweise acht Charakterslots, die volle Anzahl der Bankfächer oder einen speziellen Ingame-Titel, der sie als Veteran in der Welt von Arborea auszeichnet.

Bei beide Account-Typen ist es zudem möglich, Mitglied im sogenannten "Tera Club" zu werden, was dem derzeitigen Abonnement entspricht. Wer derzeit ein Abonnement hat, erhält automatisch die Clubmitgliedschaft. Clubmitglieder bekommen weitere Vorteile beim Spielkomfort, etwa verkürzte Cooldown-Zeiten auf Instanzen, einen erhöhten Erfahrungspunktegewinn und ein episches Mount.


nekooni 17. Jan 2013

Ich kann nur für mich sprechen, daher: Von all dem Gelisteten war mir nichts bekannt...

Hotohori 11. Jan 2013

Der einzige Grund für diesen F2P Trend ist, dass die Entwickler/Publisher selbst genau...

Hotohori 11. Jan 2013

Ja, Dito, war mir auch nach Release schnell klar, nur wollen hier Einige nicht kapieren...

Levial 11. Jan 2013

Levial der Besondere :D SCNR

Kommentieren



Anzeige

  1. Technischer Redakteur (m/w) für Softwaredokumentation
    Teradata GmbH, München
  2. Software-Entwickler/in für IT-Lösungen im Bereich Vernetztes Fahrzeug / Telematiksysteme
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  3. Produktmanager für digitales Entertainment / Product Owner (m/w)
    Media-Saturn Deutschland GmbH, Ingolstadt
  4. Software-Entwickler Java / JavaScript (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Android 4.4.2

    Kitkat-Update für Motorola Razr HD wird verteilt

  2. Galaxy Note 4

    4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat

  3. Archos 50 Diamond

    LTE-Smartphone mit Full-HD-Display für 200 Euro

  4. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  5. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  6. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  7. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  8. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt

  9. Project Ara

    Google will nicht nur das Smartphone neu erfinden

  10. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel