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Das neue Galaxy S7 und das neue Galaxy S7 Edge
Das neue Galaxy S7 und das neue Galaxy S7 Edge (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Neuer Exynos 8890 kommt mit Heatpipe

Im Inneren der neuen Galaxy-S7-Modelle hat Samsung in Europa mit dem Exynos 8890 sein Pendant zu Qualcomms Snapdragon 820 eingebaut. Das 64-Bit-SoC hat acht Kerne, vier mit einer Taktrate von bis zu 2,6 GHz und vier mit bis zu 1,6 GHz. Nach dem Big-little-Prinzip teilen sich die Kerne die Arbeit. Eine Heatpipe soll ein zu schnelles Erhitzen des Prozessors verhindern.

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  • Links das Galaxy S7, rechts das Galaxy S7 Edge (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 Edge hat wieder abgerundete Displayränder und ist diesmal größer als das Galaxy S7. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vom Design her sind die neuen Galaxy-Modelle den Vorgängern sehr ähnlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Edge-Ränder bieten mit Edge UX wieder per Wischbewegung zu öffnende Leisten mit Informationen oder Hilfsmitteln - wie hier ein Lineal. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch Nachrichten lassen sich auf der Seitenleiste anzeigen - aktuell stehen aber keine deutschen Nachrichtenquellen zur Verfügung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera der beiden neuen Galaxy-Modelle hat Samsung neu entwickelt. Sie hat jetzt 12 Megapixel und macht besonders im Dunkeln gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 Edge und das Galaxy S7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge mit den Vorgängern: links das Galaxy S6, rechts das Galaxy S6 Edge (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamerabeule hat Samsung bei den neuen Geräten auf 0,46 mm reduziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge sind nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine mit dem Galaxy S7 Edge gemachte Nachtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Szene mit dem Galaxy S6 Edge aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In den vergrößerten Details ist zu erkennen, dass die Schatten beim Galaxy S7 Edge besser ausgeleuchtet sind, ... (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • ... und es weniger Artefakte gibt als beim Galaxy S6 Edge. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtsituation, mit dem Galaxy S7 Edge aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv, fotografiert mit dem Galaxy S6 Edge (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hier zeigt die Vergrößerung beim Galaxy S7 Edge, dass die Kanten deutlich stärker geschärft sind als beim ...
  • ... Galaxy S6 Edge, weshalb der Bildeindruck hier - bei starker Vergrößerung - feiner ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Galaxy S7 Edge hat wieder abgerundete Displayränder und ist diesmal größer als das Galaxy S7. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Spiele haben kein Problem mit Drosselung

Im Alltagseinsatz gelingt dies gut: Nach 20-minütigem Spielen des Rennspiels Riptide GP2 sinkt der Single-Wert im Geekbench-Geräte-Benchmark von durchschnittlich sehr hohen 2.180 Punkten im kalten Zustand nur auf immer noch sehr gute 2.019. Der Multi-Wert sinkt von 6.469 im Durchschnitt auf 5.468 Punkte. Dies sind Standardabweichungen, die nicht negativ hervorstechen. Zum Vergleich: Das iPhone 6S schafft einen Geekbench-Single-Wert von 2.519 Punkten, das Galaxy S6 kommt auf 1.504 Zähler. Die Gehäuse des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge werden dabei warm, aber nicht heiß.

Anders sieht die Leistung der neuen Galaxy-Smartphones bei einer absichtlich herbeigeführten kompletten Auslastung des SoCs aus: Dann sinken die Geekbench-Werte bereits nach 10 Minuten auf 1.310 beziehungsweise 4.839 Punkte. Beim Single-Wert ist das eine Leistungseinbuße von 40 Prozent. Dieses Szenario passiert aber nicht beim Spielen eines grafisch aufwendigen Spiels, anders als bei zahlreichen Smartphones mit Qualcomms Snapdragon 810. Es führt daher im Alltag auch nicht zu Problemen mit der Leistungsfähigkeit.

Mehr Details zum Exynos 8890 haben wir im Test zusammengetragen.

Hervorragende Benchmark-Werte

Aufgrund der Leistungsfähigkeit des Exynos-Chips sowie 4 GByte Arbeitsspeicher haben die neuen Galaxy-Modelle mit aufwendigen und rechenintensiven Apps sowie mit dem schnellen Start von Anwendungen keine Probleme. Auch in den Grafik-Benchmarks spiegelt sich die Leistungsfähigkeit des SoC wider: Im T-Rex-Test des GFX-Benchmarks kommen die beiden Smartphones auf einen hohen Offscreen-Wert von 82 fps, im anspruchsvolleren Manhattan-Test schaffen die Geräte einen Offscreen-Wert von 40 fps. Das sind vergleichbare Werte mit denen aktueller iPhones.

Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMarks kommen die neuen Galaxy-Smartphones auf durchschnittlich 27.879 Punkte - ebenfalls ein sehr hoher Wert. Aufgrund der CPU-Komponente des Benchmark-Tests sinkt dieses Ergebnis bei Komplettauslastung auf 18.563, nach 20-minütigem Spielen lag der Leistungsverlust aber wie beim Geekbench bei nur um die zehn Prozent - also im normalen Rahmen.

Tophardware, aber nur 32 GByte interner Speicher

Die restliche Hardware des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge ist ebenfalls top: Die Smartphones unterstützen Cat9-LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE. Ein NFC-Chip sowie ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Wie bereits beim Hands on angemerkt stört uns allerdings, dass die Smartphones in Europa nur mit 32 GByte internem Flash-Speicher erhältlich sind - auch wenn es wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten bis zu einer Größe von 200 GByte gibt. Bei den Galaxy-S6-Modellen fehlte dieser, da Samsung nach eigenen Angaben einen Leistungseinbruch befürchtete. Von diesen 32 GByte stehen nur knapp über 20 GByte für den Nutzer zur Verfügung - ziemlich wenig angesichts der Ausgangsgröße.

Zusätzlich installierte Apps können allerdings auf die Speicherkarte verschoben werden, wenn sie die Funktion App2SD unterstützen. Nutzer können jedoch den Speicher der Karte nicht mit dem fest verbauten Flash-Speicher zusammenführen - eine neue Funktion, die Google eigentlich mit Marshmallow eingeführt hat.

Fingerabdrucksensor und Wasserschutz

Das Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge haben wieder einen Fingerabdrucksensor: Er ist wie bei den Vorgängern im Home-Button untergebracht und reagiert zuverlässig auf unsere Eingaben. Das Entsperren dauert einen Bruchteil länger als beim iPhone 6S oder bei Huaweis Mate 8.

Das Gehäuse der neuen Galaxy-Modelle ist nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. Damit ist Samsung auch in diesem Bereich wieder besser geworden - beim Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge hatte der Hersteller überraschenderweise den beim Galaxy S5 vorhandenen Wasserschutz nicht mehr eingebaut. Die Zertifizierung besagt, dass die Smartphones bis zu 30 Minuten lang einen Meter unter Wasser gehalten werden können. Im Inneren der Geräte sind Wasserindikatoren eingebaut, die sich verfärben, wenn nach Überschreiten dieser Vorgaben Wasser eindringt. Einer dieser Streifen ist gut im SIM-Schacht erkennbar.

 Leichte Qualitätsunterschiede bei TageslichtaufnahmenAndroid 6.0.1 mit Edge UX 

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miaweber 02. Dez 2016

Wenn Sie Samsung rooten möchten, ich habe neulich eine einfach zu verstehende und...

Trollfeeder 17. Mär 2016

Bitte weiterlesen. Mit CM war es wie ein neues Gerät, da Samsung nicht alle Bugs mit den...

wire-less 11. Mär 2016

Ist halt schon wieder grösser. Das S3 Mini hatte noch 4 Zoll. Das S4 Mini 4,3, ... Ich...

Labbm 11. Mär 2016

Nicht so wichtig wie die Vorderseite ja, aber auf dem Tisch liegt es mit der Rückseite...

Labbm 11. Mär 2016

Faktum? Sagt wer? Das es bei deinem nicht geht heißt nicht das es das nicht gibt. Bei...



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