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Links das neue Galaxy Note 5, rechts das Galaxy S6 Edge+
Links das neue Galaxy Note 5, rechts das Galaxy S6 Edge+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Android 5.1 mit neuer Seitenleisten-Funktion

Sowohl auf dem Galaxy S6 Edge+ als auch auf dem Galaxy Note 5 läuft Android in der Version 5.1, worauf Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert hat. Sie läuft in unserem kurzen Test auf beiden Geräten flüssig, auch mehrere geöffnete Apps bringen das System nicht ins Stocken.

  • Das neue Galaxy Note 5 auf der linken Seite, das neue Galaxy S6 Edge+ auf der rechten Seite (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ sieht aus wie ein vergrößertes normales Galaxy S6. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie das Galaxy S6 Edge hat auch das Edge+ links und rechts ein gebogenes Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nutzer können sich wieder favorisierte Kontakte auf die Seitenleiste legen und diese so schneller erreichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neu ist die Möglichkeit, sich auch Apps auf die Leiste zu legen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display des Galaxy S6+ ist 5,7 Zoll groß - wie das des Galaxy Note 5. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera auf der Rückseite hat wie beim normalen Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge 16 Megapixel und einen Infrarot-Autofokus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 5 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger kommt das Galaxy Note 5 mit einem Eingabestift. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Samsung plant, das Galaxy Note 5 nur in Nordamerika und Asien auf den Markt zu bringen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 im direkten Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Nutzer können sich wieder favorisierte Kontakte auf die Seitenleiste legen und diese so schneller erreichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Beim Galaxy S6 Edge+ kann der Nutzer wieder ausgewählte Kontakte über eine Seitenleiste aufrufen - dazu genügt ein Wisch über die rechte Rundung des Displays. Neu ist die Möglichkeit, hier jetzt auch bis zu fünf Apps abzulegen, die dann stets schnell erreichbar sind. Mit der "Oncircle"-Funktion können zudem anderen Nutzern eines Galaxy S6 Edge oder Galaxy S6 Edge+ selbst gemalte Bilder oder Emoticons geschickt werden. Darüber hinaus empfinden wir das gebogene Display auch beim Galaxy S6 Edge+ als durchaus hübsch anzusehen, aber im Grunde überflüssig. Die Kontakt- und App-Favoriten würden sich ohne die Rundung genauso realisieren lassen, das gilt auch für die Informationen auf dem Seitendisplay im Standby-Zustand des Smartphones und dem Leuchtstreifen bei Ankunft neuer Benachrichtigungen.

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Galaxy Note 5 mit Stiftfunktionen

Das Galaxy Note 5 kommt wieder mit zahlreichen auf den Stift zugeschnittenen Funktionen, die ein effektives Arbeiten und einen echten Mehrwert bei einem derart großen Bildschirm darstellen. Dies war immer ein Vorteil der Galaxy-Note-Serie gegenüber anderen großen Smartphones, die in manchen Fällen - wie etwa beim Nexus 6 - keinerlei Extrafunktionen haben, die die Größe des Displays ausnutzen. Als Neuerung lassen sich jetzt mit dem Stift handschriftliche Notizen auf das Display schreiben, wenn das Smartphone im Standby-Betrieb ist. Es ist nicht notwendig, das Smartphone erst zu entsperren.

Auch das Galaxy S6 Edge+ verfügt über keine nennenswerten Funktionen, die den großen Screen unterstützen. Tatsächlich ist das Smartphone nur ein großes Galaxy S6 Edge. Umso ärgerlicher ist es für Galaxy-Note-Fans, dass das Galaxy Note 5 nicht in Deutschland und Europa angeboten werden soll. Damit fällt diese Gerätekategorie bei Samsung zumindest vorerst in Deutschland weg. Ein Ersatz ist das Galaxy S6 Edge+ für uns nicht.

Hardware im Topbereich

Die Hardware der beiden neuen Smartphones ist sehr gut: Neben Quad-Band-GSM und UMTS unterstützen das Galaxy S6 Edge+ und das Galaxy Note 5 LTE, das Galaxy S6 Edge+ in Deutschland nach Cat9. WLAN beherrschen die Geräte nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Der Akku hat bei beiden Geräten eine Nennladung von 3.000 mAh. Er kann drahtlos geladen werden und unterstützt auch dann eine Schnellladefunktion. Das Wireless Charging ist kompatibel mit den Standards des WPC und der PMA. Zu Akkulaufzeiten hat Samsung noch keine Angaben gemacht.

Über den eingebauten NFC-Chip können bald auch Samsung-Nutzer in Großbritannien den Bezahlservice Samsung Pay nutzen. Auf Nachfrage, wann der Dienst auch in Deutschland eingeführt wird, machte Samsung keine konkreten Angaben. Es sei geplant, aktuell wisse man aber noch nicht, wann eine Einführung erfolgt.

 Nahezu gleiche Technik wie im Galaxy S6Fazit 

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Trollfeeder 18. Aug 2015

Da bin ich ja auch bei dir, leider kann ich nicht zeichnen wenn ich mit schwebender Hand...

Trollfeeder 15. Aug 2015

100% ACK für beide Vorposter. Samsung ist auf dem besten Weg sich selbst zu ruinieren...

Clouds 15. Aug 2015

Naja is nicht immer so. Das z3 compact von sony erschien zuerst in Europa und auch die...

ger_brian 14. Aug 2015

Apple und Microsoft

tingelchen 14. Aug 2015

Die älteren Nexus Geräte haben afaik kein LTE. Es macht wenig Sinn ein neues SP zu kaufen...



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