Galaxy Note 8.0 im Test: Reif für den Stift
Mit 8 Zoll hat das Galaxy Note 8.0 eine ideale Größe für die Stifteingabe. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)

Galaxy Note 8.0 im Test Reif für den Stift

Das große Galaxy Note 10.1 ist in einer Hand schwer zu halten, die 5-Zoll-Geräte sind für eine bequeme Stifteingabe etwas klein - ob Samsungs Galaxy Note 8.0 mit 8 Zoll nun die perfekte Größe für ein Stifttablet hat und ob die Eingabe verbessert wurde, zeigt unser Test.

Anzeige

Samsung hat mit dem Galaxy Note 8.0 ein weiteres Tablet mit Stifteingabe vorgestellt. Mit seinem 8-Zoll-Display schließt Samsung die Lücke zwischen den 5-Zoll-Geräten und dem 10-Zoll-Tablet, die mit einem Eingabestift ausgestattet sind. Wir haben unter anderem getestet, ob die Größe des Tablets bei der Stiftbedienung eine Rolle spielt. Samsung hat uns die Variante ohne UMTS-Modul zur Verfügung gestellt.

Hardwareseitig ist das Galaxy Note 8.0 auf dem aktuellen Stand. Ein Vier-Kern-Prozessor treibt das Tablet bei einer Taktrate von bis zu 1,6 GHz an. Der Geekbench-2-Benchmark kommt auf 2.138 Punkte und ist damit weit besser als der des iPad Mini mit seinem Zwei-Kern-Prozessor mit 750 Punkten und dem Nexus 7 und seinem Tegra-3 samt vier Kernen mit 1.451 Punkten. Im Javascript-Benchmark Octane, den wir jeweils im Chrome-Browser durchgeführt haben, liegt das Nexus 7 jedoch mit durchschnittlich 1.300 Punkten etwas vor dem Galaxy Note 8.0 mit 1.259 Punkten.

  • Das Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die Rückseite des Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8.0 von Samsung  (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die Stifteingabe funktioniert gut. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die Kopfhörerbuchse (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter, die Lautsprecherwippe und die Infrarotlampe (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
  • Die rückseitige Kameralinse hat keinen Blitz. (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)
Das Galaxy Note 8.0 von Samsung (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)

Samsungs SoC Exynos 4412 verfügt über vier ARM-Cortex-A9-Kerne und kommt auch in vielen Varianten des Galaxy S3 und im größeren Stifttablet Galaxy Note 10.1 vor. Er enthält eine GPU vom Typ Mali 400. Die UMTS-Variante ist zusätzlich mit dem XMM-6262-Chipsatz von Intel bestückt, der das HSPA-Modem enthält und die Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 GHz unterstützt. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11 b/g/n und a/n, deckt also die Frequenzen 2,4 GHz und 5 GHz ab. Zusätzlich kennt das Stifttablet Bluetooth in Version 4.0 und ist mit einem GPS-Modul ausgestattet, mit dem auch Glonass genutzt werden kann. Ein NFC-Chip fehlt.

Weder am Lage- noch am Helligkeitssensor gibt es etwas zu bemängeln. Die Smart Stay genannte Augenerkennung, die den Bildschirm erst abdunkelt, wenn der Nutzer nicht mehr draufsieht, funktionierte ebenfalls zuverlässig.

Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte, der interne Speicher wahlweise 16 oder 32 GByte. Seitlich am Gehäuserahmen ist ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte, die bis zu 64 GByte groß sein kann.

Heller Bildschirm und Kunststoffgehäuse 

der kleine boss 30. Apr 2013

LTE würde ich ganz ehrlich nicht nehmen! klar, es ist - wenn es verfügbar ist...

expat 29. Apr 2013

Wenn jemand Interesse am Note hat, ist das IPad eigentlich tabu. Wegen fehlendem Stift.

ranzassel 27. Apr 2013

Dann bedenke aber, dass das Mega eher die Billigschiene abdecken wird und von daher mit...

andi_lala 27. Apr 2013

Ich hab jetzt die Amoleds noch nicht in der Sonne ausprobiert, aber ein altes Samsung...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler mit Projektleiterfunktion im Bereich Embedded Systems (m/w)
    TQ-Systems GmbH, Weßling/Oberbayern
  2. TK-Anlagen-Administrator (m/w)
    Bosch Communication Center Magdeburg GmbH, Magdeburg
  3. Senior Service Manager Outsourced Operations Management (m/w)
    Daimler AG, Stuttgart
  4. Netzwerktechniker / Administrator (m/w)
    Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG, Göttingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Wearables

    Fitbit unterstützt Windows

  2. 3D-Technologie

    US-Armee will Sprengköpfe drucken

  3. Hohe Investition

    Hilton will Hotelschlüssel durch Smartphones ersetzen

  4. Probleme mit der Haltbarkeit

    Wearables gehen zu schnell kaputt

  5. Nachfolger von Brendan Eich

    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

  6. E-Plus

    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

  7. 100 MBit/s

    Telekom will 38.000 Kabelverzweiger für Vectoring

  8. Regierungsrazzia

    Chinesische Büros von Microsoft durchsucht

  9. Sebastian Kügler

    Pläne für Wayland-Unterstützung in KDE Plasma 5

  10. Dieselstörmers

    Modemarke gegen Actionspiel



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
LG 34UM95 im Test: Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
LG 34UM95 im Test
Ultra-Widescreen-Monitor für 3K-Gaming
  1. Free-Form Display Sharp zeigt LCD mit kurvigem Rahmen
  2. Eizo Foris FS2434 IPS-Display mit schmalem Rahmen für Spieler
  3. Philips 19DP6QJNS Klappmonitor mit zwei IPS-Displays

Privacy: Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
Privacy
Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies
  1. Passenger Name Record Journalist findet seine Kreditkartendaten beim US-Zoll
  2. Android Zurücksetzen löscht Daten nur unvollständig
  3. Privatsphäre Bundesminister verlangt Datenschutz beim vernetzten Auto

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

    •  / 
    Zum Artikel