G-Technology Thunderbolt-Dock für externe Festplatten

G-Technology hat mit dem G-Dock EV ein externes Speichersystem mit Thunderbolt-Anschluss vorgestellt, in das zwei stabile Wechselfestplatten gesteckt werden können, die auch einzeln über USB 3.0 nutzbar sind.

Anzeige

Das G-Dock EV ist ein Speichersystem mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen, in das zwei Wechselfestplatten im Alugehäuse gesteckt werden können, die als JBOD (Just a Bunch of Drives) betrieben werden können. Die Gehäuse sind mit bis zu 2 TByte großen Festplatten ausgestattet, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute arbeiten.

  • G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)
  • G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)
  • G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)
  • G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)
  • G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)
  • G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)
G-Dock EV Thunderbolt (Bild: G-Technology)

Die Hot-Swap-fähigen Festplattengehäuse sind aber nicht nur mit einem SATA-, sondern auch mit einem USB-3.0-Anschluss ausgerüstet und können auch einzeln an einem Rechner als externe Festplatten betrieben werden. Ausgeschaltet sollen sie Stürze aus einem Meter Höhe schadlos überstehen.

Sie sollen eine Transferrate von 136 MByte pro Sekunde erreichen. Die Speicherlösung ist vornehmlich für Video- und Fotobearbeitungen gedacht, bei denen es um schnelle Transferraten geht, vor allem, weil die Ausgangsmaterialien in immer höheren Auflösungen vorliegen. Alternativ sind die Festplatten laut Hersteller auch als RAID 0 oder als RAID 1 nutzbar.

Die Einzellaufwerke messen 13 x 8,4 x 1,7 cm, während das Gesamtsystem 20 x 13 x 9 cm groß ist. Es wiegt etwa 2,7 kg. Der Preis für das G-Technology G-Dock EV mit zwei 1 TByte großen Festplatten liegt bei rund 750 US-Dollar. Ein Thunderbolt- und zwei USB-3.0-Kabel liegen bei.

Weitere Festplattenmodule (G-Drive EV) mit 500 GByte oder 1 TByte Kapazität und Transferraten von 135 MByte pro Sekunde kosten 150 beziehungsweise 200 US-Dollar. Darüber hinaus bietet der Hersteller mit dem Modell G-Drive EV Plus auch externe Laufwerksmodule mit 1 TByte und 250 MByte pro Sekunde an.


fokka 10. Apr 2013

ausreichend hin oder her, wenn die box solo 100-200geldeinheiten kostet, ist das ja noch...

jg (Golem.de) 09. Apr 2013

Danke für den Hinweis, ist korrigiert!

Kommentieren



Anzeige

  1. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen
  2. Oracle RightNow Administrator (m/w)
    Media-Saturn E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt
  3. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  4. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  2. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  3. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  4. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  5. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  6. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  7. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  8. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  9. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  10. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel