Abo
  • Services:
Anzeige
LGs G Flex kommt im Februar 2014 nach Deutschland.
LGs G Flex kommt im Februar 2014 nach Deutschland. (Bild: LG)

G Flex LGs krummes Smartphone kommt am 10. Februar nach Deutschland

Das G Flex von LG kommt bald nach Deutschland: Das Android-Smartphone mit dem gekrümmten Display wird voraussichtlich ab dem 10. Februar 2014 bei Vodafone erhältlich sein. Genaue Vertragsmodalitäten und Preise konnte der Netzbetreiber noch nicht mitteilen.

Anzeige

LGs gebogenes Android-Smartphone G Flex wird im Februar 2014 in Deutschland auf den Markt kommen. Der Netzanbieter Vodafone hat Golem.de auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Gerät voraussichtlich ab dem 10. Februar 2014 erhältlich sei. Geplant sei, dass es bereits ab dem 20. Januar 2014 bestellt werden könne. Caschys Blog hatte von der geplanten Veröffentlichung ebenfalls aus Vodafone-Kreisen erfahren.

Zu welchen Vertragsmodalitäten und welchem Preis das G Flex erhältlich sein wird, konnte Vodafone noch nicht sagen. Ob das Smartphone auch ohne Vertrag erhältlich sein wird, ist ebenfalls noch unbekannt. Bisher war es allerdings bei Vodafone üblich, dass die angebotenen Geräte auch ohne Vertragsabschluss gekauft werden konnten.

  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
  • G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)
G Flex - Android-Smartphone mit gebogenem Gehäuse (Bild: LG)

LG hatte das G Flex Ende Oktober 2013 vorgestellt. Das 6 Zoll große Display des Smartphones ist von oben nach unten gebogen, dementsprechend hat das gesamte Geräte eine konvexe Form. Der Chef von LGs Mobile-Sparte, Jong-seok Park, sagte dazu: "Das LG G Flex ist die beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte."

Dank selbstheilender Beschichtung weniger Kratzer

Die Rückseite des G Flex ist mit einer selbstheilenden Beschichtung überzogen. LG verspricht sich davon, dass das Gerät bei normaler Nutzung wesentlich länger wie neuwertig erscheint. Das G Flex erhält den rückwärtigen Ein-Aus-Schalter, der mit dem G2 eingeführt wurde. Damit verschwinden die Bedienungsknöpfe an der Gehäuseseite, sie sind zentral an der Stelle zu finden, wo sie der Nutzer bequem mit dem Zeigefinger erreicht.

Das G Flex ist das zweite Android-Smartphone mit gebogenem Display. Kurz vor LG hatte bereits Samsung mit dem Galaxy Round ein krummes Smartphone vorgestellt. Hier verläuft die Krümmung allerdings von links nach rechts. Bislang gibt es das Galaxy Round aber noch nicht in Deutschland.


eye home zur Startseite
Baron Münchhausen. 04. Jan 2014

Mein S3 ist mir auf die Straße gefallen und ein Auto ist drüber gefallen. Jetzt habe ich...

Fatal3ty 04. Jan 2014

Paar Sekunden gleiche Darstellung anzeigen lassen, danach "verbrennen" Display sofort und...

The Ego 04. Jan 2014

http://www.youtube.com/watch?v=Z-W66HINFLg @ Sekunde 3:30 - aber wirklich nach "flex...

Reddead 04. Jan 2014

Als ich von dem Flex mitte November erfahren habe wollte ich es mir zulegen und habe...

Geheimnisträger 03. Jan 2014

Diese These halte ich für gewagt. Eine geometrische Form, ob 3D oder 2D, ändert nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Schwarz IT Infrastructure & Operations Services GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  3. über 3C - Career Consulting Company GmbH, deutschlandweit (Home-Office)
  4. eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, Chemnitz


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 32,99€
  3. 49,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Raspberry Pi

    Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert

  2. UHD-Blu-ray

    PowerDVD spielt 4K-Discs

  3. Raumfahrt

    Europa bleibt im All

  4. Nationale Sicherheit

    Obama verhindert Aixtron-Verkauf nach China

  5. Die Woche im Video

    Telekom fällt aus und HPE erfindet den Computer neu - fast

  6. Hololens

    Microsoft holoportiert Leute aus dem Auto ins Büro

  7. Star Wars

    Todesstern kostet 6,25 Quadrilliarden britische Pfund am Tag

  8. NSA-Ausschuss

    Wikileaks könnte Bundestagsquelle enttarnt haben

  9. Transparenzverordnung

    Angaben-Wirrwarr statt einer ehrlichen Datenratenangabe

  10. Urteil zu Sofortüberweisung

    OLG empfiehlt Verbrauchern Einkauf im Ladengeschäft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
Udacity
Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
  1. Strategiepapier EU fordert europaweite Standards für vernetzte Autos
  2. Autonomes Fahren Comma One veröffentlicht Baupläne für Geohot-Nachrüstsatz
  3. Autonomes Fahren Intel baut Prozessoren für Delphi und Mobileye

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

  1. Re: Nichts aus Russland ist vertrauenswürdig

    nille02 | 18:45

  2. Re: Vielleicht ist die Luft einfach raus?

    azeu | 18:45

  3. Re: Zugangsdaten weitergeben?

    Bouncy | 18:44

  4. Re: tatsächlich eigentlich eine gute Entwicklung.

    Seismoid | 18:44

  5. Re: Hinweis wäre nett gewesen ...

    Seismoid | 18:41


  1. 15:33

  2. 14:43

  3. 13:37

  4. 11:12

  5. 09:02

  6. 18:27

  7. 18:01

  8. 17:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel