FXI Cotton Candy PC im USB-Stick

Ende 2011 wurde der FXI Cotton Candy erstmals gezeigt. Es ist ein Miniaturrechner von der Größe eines USB-Sticks. Nun läuft seine Produktion an. Vorbestellungen werden bereits angenommen.

Anzeige

Im winzigen Gehäuse des FXI Cotton Candy steckt ein mit 1 GHz getakteter ARM-Cortex-A9-Prozessor zusammen mit dem Grafikprozessor ARM Mali-400 und 1 GByte RAM. HDMI-Out, WLAN und ein Micro-USB-Port sind ebenfalls integriert. Als Speichermedium wird eine MicroSD-Karte mit maximal 32 GByte eingesetzt.

Eingesteckt in einen Windows- oder Mac-Rechner, kann der Cotton Candy mit seiner Grundfläche von 8 x 2,5 cm nach Herstellerangaben deren Bildschirme, die Tastatur und das Touchpad zur Steuerung einsetzen und Android kann in einem Programmfenster laufen.

Android oder Ubuntu sind je nach Wunsch vorinstalliert. Das Gerät kann Videos in MPEG4 und H.264 abspielen, so dass es als Media-PC eingesetzt werden kann.

Der FXI Cotton Candy soll 199 US-Dollar kosten und ab März 2012 ausgeliefert werden.


Wunderlich 09. Mai 2012

Video / Audio / Media Support 480p/720p/1080p decode of MPEG4-SP/H.263/H.264 AVC...

SuiCid 01. Mär 2012

Crap... Tab gewechselt... aber die üblichen Sachen bleiben offen: gucken was auf dem PC...

SuiCid 01. Mär 2012

naja... dann ist der Intel i5 halt so 65x schneller... hat ja auch sicher seine 2 Kerne...

SuiCid 01. Mär 2012

ähm... du wirst wohl oder übel nen PC nehmen müssen... Smartphone wirst du wohl nicht...

SuiCid 01. Mär 2012

sorry, wenn ich frage, aber: "Gesoffen?" für 25¤ kriegst du vielleicht gerade mal den...

Kommentieren


stick-test.de / 29. Feb 2012

Cotton Candy von FXI: Viel Lärm um nichts?



Anzeige

  1. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  2. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel