Funcom The Secret World ab sofort ohne Abokosten

Einmal kaufen, immer ohne weitere Zahlungen spielen: Das ist laut Funcom ab sofort beim Echtwelt-MMOG The Secret World möglich.

Anzeige

Die bisher bei The Secret World fälligen monatlichen Abokosten entfallen ab sofort, teilt das norwegische Entwicklerstudio Funcom mit. Wer das MMORPG einmal kauft, kann es damit unbegrenzt spielen. The Secret World steht direkt beim Hersteller für rund 30 Euro als Download zur Verfügung, im stationären Handel ist es teils noch etwas günstiger zu haben.

Gründe für die Umstellung des Geschäftsmodells nennt Funcom nicht. Wahrscheinlich muss das Studio schlicht Geld mit dem Onlinerollenspiel verdienen. Das hat nach seiner Veröffentlichung im Juli 2012 bei vielen Testern gut bis sehr gut abgeschnitten - auch bei Golem.de -, sich aber nur mäßig verkauft. Als Folge musste Funcom hohe Verluste verbuchen und einen Teil der Belegschaft entlassen.

The Secret World spielt auf der heutigen Erde. Je nachdem, für welche Fraktion sich der Spieler entscheidet, fängt er als Illuminati in New York, als Templer in London oder als Mitglied des geheimen Drachenordens in Seoul an. Gegen Zombies, Werwölfe und andere Gegner wehrt sich der Spieler mit Waffen, aber auch mit Zauberkräften. Auch mit noch so vielen gewonnenen Gefechten steigt er nicht im Level auf - The Secret World kommt ohne aus. Auch Klassen im herkömmlichen Sinn gibt es nicht, dafür aber Hunderte von Spezialkräften zum Freischalten, von denen der Spieler jeweils sieben aktive und passive verwenden kann.


IT.Gnom 14. Dez 2012

Die gab es. das Habe ich zweimal genutzt. Erst gestern habe meinen Testaccount in einen...

IT.Gnom 14. Dez 2012

Endlose Levelphase bietet doch D3 und auch Secret World. Wobei ich Secret Worlds...

Endwickler 14. Dez 2012

Ja, das "Spiel" ist irgendwie ... blöd. Aber es findet anscheinend ebenfalls seinen...

Coding4Money 14. Dez 2012

Gebe ich dir vollkommen recht. Für mich gehört das zum "wer schreit am lautesten"-Syndrom...

Endwickler 13. Dez 2012

Den Golemartikel kann man im Grunde vergessen. Er enthält den ersten Teil einer Funcom...

Kommentieren




Anzeige
  1. Ingenieur/in für den Bereich Softwarelogistik Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. System- und Netzwerkadministrator (m/w)
    Global Group Dialog Solutions AG, Idstein
  3. Systemadministrator/in SharePoint
    Erzbistum Köln Generalvikariat, Köln
  4. Manager Quality Management Softwareentwicklung (m/w)
    imc information multimedia communication AG, Saarbrücken

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  2. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  3. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  4. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  5. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  7. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung

  8. Smartphones

    Kritik an Samsungs "rabiater Vorherrschaft"

  9. Steve Wilhite

    Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

  10. Seagate

    4-TByte-Festplatte für DVR und Videoüberwachung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Ruckus Wireless: Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots
Ruckus Wireless
Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

  1. Projekt Millilink Fraunhofer-Institut überträgt 40 GBit/s über Richtfunk
  2. Metageek InSSIDer 3 mit Linkscore fürs Heim-WLAN
  3. Kabel Deutschland Kostenloses Berliner WLAN-Netz 250.000-mal genutzt

Zum Artikel