M-Mount Adapter an der X-Pro1
M-Mount Adapter an der X-Pro1 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm Günstiger Einstieg in die Leica-Digitalfotografie

Wer alte Leica-M-Objektive besitzt und die Anschaffung einer digitalen Leica-Kamera aufgrund der hohen Kosten scheut, kann nun mit einem Adapter von Fujifilm seine Objektive an der X-Pro1 betreiben.

Anzeige

Der "M-Mount Adapter" von Fujifilm ermöglicht den Anschluss von Leica-Objektiven mit M-Bajonett an Fujifilms Digitalkamera X-Pro1. Der Adapter soll rund 200 US-Dollar kosten und wird zwischen die Kamera und das Objektiv geschraubt.

Fujifilm will künftig auch noch ein Firmwareupdate für die Kamera herausbringen, mit dem die Kompatibilität mit den Leica-Objektiven verbessert werden kann. Das kostenlose Update soll im Juni 2012 erscheinen.

  • Die Sensormatrix der Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujinon XF18mm F2,0 (Bild: Fujifilm)
  • Fujinon XF35mm F1,4 (Bild: Fujifilm)
  • Fujinon XF60mm F2,4 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)

Im Gegensatz zu Adaptern von anderen Herstellern ist der Fujifilm-Adapter mit elektrischen Kontakten ausgestattet, die die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiven ermöglichen. Der Fotograf kann bis zu sechs Objektivprofile speichern, mit denen die Verzerrungen und Vignettierungen herausgerechnet werden können. Außerdem zeichnet die Kamera in ihrem Hybridsucher die Begrenzungslinien für Objektive mit Brennweiten von 21 mm, 24 mm, 28 mm und 35 mm. Der hybridoptische Sucher ist eine Kombination aus optischem und elektronischem Sucher.

Die vorwiegend aus Metall gefertigte Fujifilm X-Pro1 mit einem optischen Hybridsucher, der auch Digitalinformationen einblenden kann, nimmt Fotos mit 16,3 Megapixeln auf und filmt in Full-HD. Die Kamera ist seit Mitte März 2012 ohne Objektiv für rund 1.600 Euro in Deutschland erhältlich.

Die Retrokamera ist mit einem eigenen Bajonettsystem ausgestattet, für das derzeit nur der japanische Kamerahersteller selbst drei Objektive anbietet. Die sehr geringe Auswahl kann mit Hilfe von Adaptern ausgebaut werden. Damit lassen sich auch Objekte anschließen, die für andere Kameras gedacht waren.


Realist_X 29. Mai 2012

+1

Tolstis 29. Mai 2012

Man muss über den elektronischen Viewfinder scharfstellen.

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. SAP Spezialist/in für Berechtigungen und Usermanagement
    Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein
  2. Online Konzeptioner/UX-Designer
    redblue Marketing GmbH, München
  3. SAP-PM Projektbetreuer (m/w)
    Stadtwerke Schwerin GmbH, Schwerin
  4. Anwendungs- / Softwareberater/in Business Intelligence (BI)
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. TIPP: Raspberry Pi 2 Model B
    41,49€
  2. TIPP: Alternate Schnäppchen Outlet
    (täglich neue Deals)
  3. GeForce GTX 980 Ti
    ab 739,00€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Internet.org

    Mark Zuckerberg will Daten per Laser auf die Erde übertragen

  2. TLC-Flash

    Samsung plant SSDs mit 2 und 4 TByte

  3. Liske

    Bitkom schließt Vorstandsmitglied im Streit aus

  4. Surfen im Ausland

    Apple SIM in Deutschland erhältlich

  5. Haushaltshilfe

    Rockets Helpling kauft Hassle.com

  6. Zynq Ultra Scale Plus

    Xilinx lässt erste 16-nm-Chips fertigen

  7. Apple

    iOS 8.4 soll Akku stärker belasten

  8. Soziale Netzwerke

    Reddit-Moderatoren streiken gegen Entlassung

  9. Worldwide Telescope

    Microsoft legt virtuellen Weltraum offen

  10. BND-Selektorenaffäre

    Die Hasen vom Bundeskanzleramt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Linux Mint 17.2 im Test: Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
Linux Mint 17.2 im Test
Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
  1. Fedora 22 im Test Das Ende der Experimentierphase
  2. Linux Mint Cinnamon 2.6 verringert CPU-Last deutlich
  3. Linux-Distributionen im Test Rosa Desktop Fresh kooperiert mit aktueller Hardware

Airbus E-Fan 2.0: Elektromobilität geht auch in der Luft
Airbus E-Fan 2.0
Elektromobilität geht auch in der Luft
  1. Oneweb Airbus baut gigantische Internet-Satelliten-Konstellation
  2. Raumfahrt Airbus entwickelt wiederverwendbares Raketentriebwerk
  3. Airbus Flugzeugtragflächen sollen mit Piezoelementen Strom erzeugen

Microsoft: Preise, Systemanforderungen und Limitierungen für Windows 10
Microsoft
Preise, Systemanforderungen und Limitierungen für Windows 10
  1. Windows 10 Zweite Preview innerhalb von zwei Tagen
  2. Microsoft Neue Preview von Windows 10 ändert einiges
  3. Microsoft Windows 10 Home kostet 135 Euro

  1. Re: Fenster öffnen

    zu Gast | 09:32

  2. Re: Kommt am Anfang sowieso nur aufs Tablet

    tibrob | 09:31

  3. Re: Magnetfeld

    Nebucatnetzer | 09:30

  4. Re: Ein Jahr kostenlos?

    tibrob | 09:30

  5. Re: Wie peilt man die Drohne an?

    neustart | 09:29


  1. 16:52

  2. 16:29

  3. 16:25

  4. 15:52

  5. 14:39

  6. 14:35

  7. 14:25

  8. 14:24


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel